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Die Schwiegermutter Lina Böhmer (verstorben) lebte auch in dem Haus Lehmann, es war die Schwester meiner Mutter und wurde vom Schwiegersohn immer abgelehnt und Lina Böhmer hielt sich lange Jahre tagsüber im Haus Wunderlich auf, weil sich Lina Böhmer bei Wunderlichs wohler fühlte und war zur Kaffeezeit immer in meinem Elternhaus. Die Dramatisierung meiner Krankheit entwickelte sich durch üble Nachrede weiter und Lehmann und Nachbar Lücking schlossen sich zusammen wie ein Bündnis, weil sie gemeinsam sich mit Motorrädern befassen und sich dann wichtiger fühlen und mit Führerschein mehr Mensch, mit Führerscheinklasse für LKW sowieso.
Auch Lücking setzte sich vor einiger Zeit gegen mich ein, mit Stössen seines dicken Bauches an meinen Bauch, begann mit einer Meinungsauseinandersetzung gegen mich die als Drohung zu verstehen waren und als die Polizei eingeschaltet wurde durch mich, verharmloste Lücking die üble Nachrede gegenüber der Polizei mit “das sei nur Bauchtanz” und die Beamten lächelten, na klar lächeln das hilft gegen üble Nachrede.
Wollte ich mich polizeilich gegen die Verleumdung währen und ging zur Polizei wurde ich ich dort wieder dramatisiert mit den Worten “Was hast du denn auf dem Herzen ?” und oft geschah es, dass Lehmann Straftaten begang durch Drohungen und Beleidigungen gegen mich mit der Überzeugung, dass ja die Polizei für Lehmann ist, und Lehmann alles machen dürfe gegen mich, ich ja schließlich psychisch krank sei, bin ja am Kopf operiert worden, hätte mich zu fügen, muss wohl einen Schuss haben, jedoch eigentlich die Polizei solche Angelegenheit nicht ernst nimmt und die Verleumdungsaktionen gegen mich eigentlich durch Kreis und Stadt und Ärzte und Funk verursacht wurden und die falschen Ärzte mit falschen Medikamenten.
Auch wurde ich von Familie Lehmann vor einigen Jahren durch gemeinsame Körperverletzung angegriffen mit einem Knüppel von Lehmanns zu dritt angedroht. Indirekt wurde mir der Weg zu meiner Wohnung verboten. Durch schüren von Ängsten an mir durch die Krankheit von Lehmanns verhalten, der immer noch überzeugt ist, dass ich falsch erzogen worden bin, so seine Aussage, dass ich die Schnauze zu halten habe und dass die Polizei mit mir wohl nichts zu tun haben will, wandte ich mich jederzeit, wenn Drohgebärden von Lehmann oder seiner Frau entstanden an den zustädigen Staatsanwalt für den Kreis Herford mit BETRIFFT, BEZUG, BEGRÜNDUNG wegen Beleidigung oder Drohung (fallen unter das Strafgesetzbuch) und der Staatsanwalt ist dann zuständig und auch nicht faul, bearbeitet die Angelegenheit.
Oft musste ich den Staatsanwalt bitten, ein Ermittlungsverfahren gegen das Geschreie von Renate Lehmann einzuleiten, dann wieder einzustellen, damit ich das Ermittlungsverfahren in schriftlicher Form Frau Renate Lehmann in den Postkasten werfen konnte, um meine Ruhe zu bekommen, von Ihrer Wichtigkeit, denn Familie Lehmann ist seit einigen Jahren überzeugt von seinem Hausbau und Reichtum und bekämpft mich, beleidigt mich mit den Worten du musst deine Schnauze halten oder Erwin Lehmann sagt mit mir kann man nicht Reden, das weißt du doch und spielt sich wichtig mit seinem Motorrad und den tollen Nachbarn Lücking, der auch ein Motorrad hat, versteht aber nicht sein eigenes Verhalten, wünscht sich gerne, ich müsste mal zur Miete wohnen, so seine Argumente und kann mich seit einigen Jahren nicht riechen.
Meistens spricht er gar nicht mit mir und bedroht mich indirekt zu schweigen indem, wenn er mich sieht, wegschaut, die Augen in eine andere Richtung leitet, angeblich darf nur Renate Lehmann sprechen und ich darf nur Antworten wenn mal ein Wort von Lehmanns kommt, da mache ich aber nicht mit. Entweder mit Demokratie leben und mit Mitspracherecht oder sich von mir fern halten ist meine Antwort und ich reagiere dann genauso entgegen Lehmanns Worten “du kannst im Straßengraben verrecken” wie sich Lehmann schon mal äusserte.
Lange Jahre haben wir gemeinsam Geburtstag gefeiert, dann kamen Lehmanns Familie zu mir, verzehrten Lebensmittel, tranken ein Bier und waren meistens gegen 17.00 Uhr wieder verschwunden und nach der Überzeugung über meine Krankheit glaubte Renate Lehmann, mich erziehen zu müssen, auch durch den Stolz, bei der Polizei Vlotho putzen zu dürfen und oft schrie mich Renate Lehmann an, ich hätte den Friedhof in Ordnung zu halten, wollte mir auf dem eingenen Grundstück Verbote aussprechen und ich konnte mich auf dem eigenen Grundstück kaum sehen lassen oder wurde beim Arbeiten bei Gartenarbeiten belästigt weil ich oft und immer wieder von Familie Lehmann angeschrien wurde und es half nur ein Diktiergerät, die Drohungen aufzuzeichnen und an die Kriminalpolizei zu schicken.
Auch war Frau Renate Lehmann einer besonderen Überzeugung im Glauben einer Rechtslage überzeugt. Ihr Sohn Torsten Lehmann erbte durch meine Grossmutter ein Grundstück hinter dem Grundstück Wunderlich in der Nähe Richtung Höferweg am steilen Hang des beginnenden Waldstückes. Ein Wegerecht wurde erteilt, jedoch baute mein Vater vor ca. 30 Jahren, als er noch lebte das Wegerecht zu und Lehmannn erhob keinen Widerspruch dagegen. Lehmann suchte sich einen anderen Weg über das Grundstück Wunderlich seinen Biomüll dort abzulagern.
Nach Rechtsgrundlagen hat Lehmann zwar ein Wegerecht über das Grundstück von Wunderlich dort entlangzugehen, aber nicht 2 Wegerechte, entweder das offizielle Wegerecht, was eingetragen wurde, oder das neue Wegerecht, was sich Lehmann erzwingen wollte. Dagegen ist nichts einzuwenden, aber Renate Lehmann wollte mir verbieten auf dem Grundstück Wunderlich, den gleichen Weg zu gehen und hinter dem Haus Wunderlich im eigenen Grundstücksgebiet auch Biomüll abzulagern. Dieses versuchte Renate Lehmann wieder mit lautem Geschrei und selbstverständlich mit erzwungenen Rechtsversuchen, obwohl Ihr es eigentlich klar sein müsste, dass dieses Recht von Ihr nicht zu erzwingen ist, trotzdem streitete sie wieder weiter mit Affentheater und lauten Worten und die Familie Lehmann glaubt dann, weil sie 3 Parteien sind, mich in die Enge zu schieben zu können, um so Ihre Rechte zu erzwingen.
Ein friedliches zusammenleben ist nicht möglich mit Lehmann, jedenfalls nicht zur Zeit, solange Familie Lehmann immer wieder am Fechten ist. Vor einiger Zeit traf ich den ältesten Sohn Torsten Lehmann und stellte die Frage: “musst du auch deine Schnauze halten ?” und Torsten Lehmann sagte kein Wort und verliess meine Nähe. Vermutlich sind das Anweisungen von den Eltern, die immer wieder überzeugt sind von sich selbst, so scheint die Sachlage zu sein.
Anders wird vielleicht das Verhalten der Familie Lehmann sein, wenn ein Elternteil verstirbt. Das Bekämpfen oder Schweigen gegen mich läuft schon seit etwa 1990, aber auch schon noch früher begann eine ablehnende Haltung von Erwin Lehmann ab 1972, als ich meine Kopfoperation hatte. Seit der Zeit wollte Lehmann mich auch nicht mehr mit Motorrad fahren und begeistern und hielt sich fern. Auch die Ansichten meiner Eltern, die oft zur Kirche gingen, konnte Lehmann und Lücking nicht akzeptieren. Mit angeblicher besseren Bildung wurde mein Vater, weil er oft zur Kirche ging von Lücking als “Pater Brown” bezeichnet und Lehmanns Besessenheit von Motorrädern führte auch damals schon zu ablehnenden Verhalten.
Mein Vater galt als “gut”, wenn er als Maurer zu gebrauchen war und ich wurde akzeptiert nur teilweise, wenn ich Einladungen zum Essen nach “Vlotho Inn” durchführte und vor vielen Jahen setzte sich Lehmann manchmal für mich ein und half mir ab und wann. Dass sich das Nachbarschaftsklima änderte begann, als ich arbeitslos wurde, 1990. Auch Werner Lücking zeigt sich als Besserverdienender und lehnt seinen nächsten Nachbarn in Richtung Norden Heinz Diekmeier ab, vermutlich weil dieser auch kein Motorrad fährt, so teilte mir Heinz Diekmeier vor einigen Jahren mit. Auch dort hängt der Haussegen schief.
Weiterhin gelte ich als krank und auch der Post und UPS fällt es auf, wenn mal ein Paket zu mich geschickt wird und ich nicht vor Ort bin, dass Frau Renate Lehmann ausspricht “für Wunderlich machen wir nichts”. Das hat sie wahrscheinlich bei der Polizei gelernt mit der Bürgernähe denn dort habe ich am Telefon auch schon des öfteren aus damaliger Zeit gehört, für Wunderlich tun wir nichts, wenn es man so wäre. Hoffentlich gegen Wunderlich auch nichts.
Vermutlich spricht auch Renate Lehmann dann mit Nachbar Selberg und Martin Selberg, der ja Meisterprüfung abgelegt hat und bei der Firma ONI ca. 70 Leute beschäftigt und seine junge Ehefrau Steffi Selberg und Martin erteilen mir auch Haus- und Hofverbot vermutlich aufgrund meiner angeblichen Krankheit, die ich nur durch üble Nachrede habe und es wird von Steffi Selberg argumentiert “Meinung in Bild, das dürfte ich nicht” und ich hätte Steffies Kinder gefilmt und 80 Bilder der Kinder im Internet veröffentlicht, was nicht stimmt und sie hätte schon mit der Polizei darüber gesprochen und mit meinem Betreuer, alles Geschichten, die nicht der Wahrheit entsprechen, genauso wie meine Krankheit von denen einige Polizeibeamte überzeugt sind, einige nicht.
Auch in Herford finden mich Polizeibeamte, die ich gar nicht kenne, aber die kennen mich wohl, nicht schlimm, die wissen auch genau, dass ich psychisch krank bin, auch wohl aus Überzeugung und sprechen mich auch an mit den Worten “Hallo Herr Wunderlich, haben Sie Ausgang ?” und vermutlich solange ich lebe, gelte ich im Kreis Herford als psychisch krank, auch wenn ich keine Tabletten nehme und auch keine brauche. Die Behörde Gesundheitsamt und Polizei spielen dann das Theater zusammen, auch eventuell gegen mich mit Basta, sogar das Verwaltungsgericht Minden ist überzeugt von meiner Krankheit und auch das Landgericht Bielefeld will einen Betreuer für mich, jedoch bin ich nicht das Dienstmädchen der amtlichen Betreuer und wenn es mir zu bunt wird mit der Betreuerei, dann erteile ich auch dem Betreuer Haus- und Hofverbot und verweigere deren Besuch.
Ausserdem finde ich die Angelegenheit des Amtsgerichtes Bad Oeynhausen schon heftig übertrieben, dem Betreuer Vermögensangelenheiten zu geben, weil ich so arm bin, nur weil ich am Kopf operiert wurde, jedoch mich nie verschuldet habe. Dieser verrückte Staat Deutschland glaubt manchmal, dass seine Bürger zu behandeln sind mit richterlichen Massnahmen wobei nie eine Straftat begangen wurde, auch nie eine Verschuldung, jedoch glaubt das Amtsgericht jederzeit über seine “Behinderten”, die es mal am Kopf hatten, zu bestimmen, eine deutsche Krankheit, die ich jederzeit anfechte.
Oftmals ist mir der Staat Wurst, denn ich bin ebenfalls Staatsbürger (der Staat sind wir) und ich lasse mich nicht mit behördlichen Vorurteilen behandeln, nur weil ich am Kopf operiert worden bin und weil beknackte Ärzte Behauptungen aufstellten, die nie zu beweisen sind hinsichtlich meiner angeblichen Krankheit, jedoch zu Leid führen. Oftmals halte ich einige Gesundheits-Behörden für bescheuert, weil sie glauben, alle Rechte zu besitzen in Sachen Gesundheit und sie tun dann so mit überzogener Eingenommenheit über sich selbst, richten zu können und alles richtig machen und nichts falsch machen und immer Recht haben oder immer Recht bekommen. In Gesundheitsangelegenheiten kam zuerst der Sozialpsychiatrische Dienst des Kreises Herford erstmals zu mir mit der Aufforderung “meine Krankheit einzusehen” später dann mit den Worte ”Ihre Krankheit kennen wir schon”, also mit Kommunalpolitik vielleicht, mal für, mal gegen mich, wurde oft in den Jahren 1995 gegen mich argumentiert, nur weil meine Mutter alles glaubte, was sie von behördlicher Stelle hörte. Leben wie im Affenstall empfand ich das Verhalten des Gesundheitsamtes Herford, alles wussten sie besser und überzeugt, noch ein Gutachten für das Amtsgericht und noch ein Gutachten und alle 4 Jahre ein neues Gutachten, alles gut, alles Gute.
Ich leide trotzdem und wurde krank gemacht mit behauptender Verworrenheit, schilderte die Angelegenheit dem Landschaftsverband Westfalen-Lippe und den Petitionsausschuss des Düsseldorfer Landtages, um Unterstützung zu bekommen, wegen dieses Psychoterrors, einer Krankheit, die ich eigentlich nicht habe, aber unter der ich Leide, denn nur wenige vernünftige Menschen akzeptieren mich als anständigen Bürger der Stadt Vlotho, auch Herr Geier des Ordnungsamtes Vlotho verhielt sich seit einiger Zeit anders, lässt mich in Ruhe, grüsst freundlich und versteht mich vielleicht richtig, als ich Personalausweis und Reisepass vernichtete, nachdem Bad Oeynhausener Polizeibeamte mich festhalten wollten, wieder Ärzte einschalten wollten wegen meiner Krankheit, einer Krankheit, die eigentlich meine Krankheit nicht ist, eine Staatskrankheit in diesem Staat. Meine Mutter durfte ich in Bad Oeynhausen nicht schieben im Rollstuhl.
Im Allgemeinen spreche ich mit der Polizei gar nicht mehr, jedenfalls nicht hier im Ort. Viele halten sich an die Polizeiwerbung aus Herford mit der “Bürgernähe”, andere können keinen Spass verstehen und zeigen sich komisch voreingenommen, jedenfalls stelle ich das bei den Polizeibeamten in Vlotho fest, die in Uniform sind. Die Beamten von der Kriminalpolizei Herford, mit denen ich in Herford durch die Staatsanwaltschaft manchmal in Kontakt komme zeigen sich immer freundlich, anständig und nicht voreingenommen, auch die Kollegen der Polizeiwache Herford verhalten sich freundlich, nur in Vlotho, da werde bzw. wurde ich oft zensiert, vermutlich durch den Einfluss der klugen Ärzte und deren Bildung.
Jetzt bin ich schon fast 50 Jahre lang Bürger der Stadt Vlotho (Eingeborener) und nehme teil an diesem Leben und ich denke, ein mündiger Bürger zu sein. Es hat schon lange gedauert, mündiger Bürger zu sein und dass die Behörden verstanden, dass ich als Bürokaufmann auch für diesen Staat gearbeitet habe und dass ich auch deutscher Staatsbürger bin, an vielen politischen Veranstaltungen teilgenommen habe, auch meinen Einsatz für diesen Staat gezeigt habe, oft in Bonn und Berlin, im Bundeskanzleramt und Reichstag und in Bonn bei politischen Veranstaltung war und auch an einigen UN-Stützpunkten mein Interesse über meinen unseren Staat beitrug oder international im Amateurfunk für Deutschland warb, jedoch heute ich mich an politischen Veranstaltungen fernhalte.
Es scheint, dass die deutschen Behörden eingesehen haben, dass Einweisungen in die Psychiatrie bei mir zu keiner Gesundheit führt, jedoch gab es lange Jahre über mich Zwangseinweisungen mit Beschluss, die jedoch nie zum Erfolg führten, nur zur üblen Nachrede, mich so zu verleumden, sodass ich keine Lust am Leben mehr hatte, eigentlich aber nicht psychisch krank bin jedenfalls nicht psychotisch, aber durch üble Nachrede und der Behauptung, krank zu sein, doch etwas krank wurde, kein psychisches Leiden, eher ein seelisches Leiden durch Zensur. Man muss aber etwas vergessen können, das hilft mehr als Tabletten.
Es gab jedoch auch andere Verleumdungsaktionen, die an meiner Seele durchgeführt wurde und zwar die zwangsweise eingestellten ersten Betreuer durch das Amtsgericht Bad Oeynhausen, Richter Becker und Vorgängern. Hierdurch sind durch die Tätigkeiten von Betreuern meine Nachbarn überzeugt worden von einer Krankheit, die gar nicht vorhanden ist. Wenn ein Betreuer da war, dann suchte Erwin Lehmann eine Verbindung zu den Beteuer über das Telefon, fand in mir wieder eine Krankheit und der Betreuer sollte Lehmann schützen, und es wurde gezehrt und Lehmann glaubte dann, ich sei doch an den Kopf zu kommen, denn da ist ja ein Beteuer, und das sei “mein Vormund”, obwohl es heutzutage so was nicht mehr gibt.
Vor vielen Jahren hiess das Betreuungsgericht noch Vormundschaftsgericht und auch heute noch glauben Nachbarn, dass ich einen Vormund habe, die glauben es jedenfalls, obwohl ich mich als mündigen Bürger sehe und die Betreuer eingesetzt werden zu meinen Wohl und nicht zum Wohl des Nachbarn. Dieser Staat ist manchmal mit seinem Getue und der Gesetzgebung und Entscheidungen über Krankheit und nicht Krankheit von seiner Voreingenommenheit und seiner Beamten überzeugt und treffen dann Entscheidungen, die zu keinen konstruktiven Ergebnis führen, so zum Beispiel erklärten zuletzt Herforder Ärzte zu meinen Gunsten, dass psychiatrische Gutachten nur Müllhaufen seien, die zu nichts führen und zu nichts zu gebrauchen sind, weder für soziale Zwecke noch für andere Vorteile der Gesundheit, die werden von Ärzten geschrieben und führen zu überhaupt keinen Erfolg, aber sie werden geschrieben, landen dann bei mir im Postkasten, werden dann in einer Mappe abgeheftet, und das war es dann. Oft bringe ich sie gleich in den Reisswolf.
Auch Richter Becker teilte mir mit, bei bestimmten Bedingungen müsste er einen Bericht über mich schreiben, er sei dazu verpflichtet, der wird mir dann per Post zugestellt und landet bei mir meistens im Reiswolf oder im Mülleimer. Letztendlich erkenne ich mich als Behinderter mit Betreuer weiterhin verleumdet durch den eigenen Staat diskriminiert. Manche Betreuer verhalten sich als Partner, andere als Geschäftsleute, sagen, dass was sie tun sei ihr Job und ich muss machmal solche Personen mit viel Redekunst überzeugen und mit Behindertenpolitik sich gefälligst bei mir anständig zu benehmen und nicht den Vormund zu spielen, der über mich zu bestimmen hat.
Mit Bestimmen kann man schon mehr Geld verdienen, aber solange ich fit bin und leistungsfähig und leistungsbereit bin, bestimme ich mit und treffe meine Entscheidungen selbst, auch wenn ich für krank gehandelt werde. Demokratie erleben und mit treffenden Argumenten den Beweis erbringen, dass ich mithalten kann und ich fühle mich nicht als einen Behinderten, einen Menschen zweiter Klasse, der gar nichts kann, sondern weil ich einen Beruf gelernt habe, zumindest als Bürokaufmann oder Funkamateur oder Gewerbetreibender, auch wenn ich das Gewerbe zur Zeit nicht ausübe oder aber auch als Psychiatrieerfahrener oder als ehemaliges Mitglied in einer legalen Partei als gebildeter Mensch und nicht als psychisch kranker nur wie oft in den Fernsehnachrichten berichtet wird, dass solche Menschen eine Gefahr sein können. Solche Vergleiche durch das Fernsehen und solcher Nachrichten werte ich als einen Teil der üblen Nachrede aus. Auch können die gebildeten gar nichts beweisen, was in meinem Kopf abläuft, nur behaupten. Bildung ist vorrangiger als Besitz.
Trotzdem ist es in diesem Staat oft verrückt, denn ich stelle zum Beispiel bei manchen Banken oder Sparkassen ein Verlangen von einem Betreuer fest, der mich helfen soll, obwohl ich meine Angelegenheiten selbst regeln kann, wenn es um Eröffnung eines Bankkontos geht. Dann spielen die Banken oder Sparkassen ein Behindertentheater und glauben, dass ich nur Behinderter bin und nichts anderes als Behinderter, nicht ausgebildeter Bürokaufmann und schliesslich ich ein einfaches Bankkonto nicht alleine eröffnen dürfte, (Problem im Kopf) auch wenn meine Berufsschule mich bildete, mich schulte und bildete, werde ich dann von Banken und Sparkassen als ungebildet dargestellt.
Nur wenn ich von Behinderung nichts berichte, bekomme ich problemlos und sofort ein neues Bankkonto, ziemlich verrückt in diesem Staat, eine Diskrimierung, vor der dann meine gebildeten Feinde profitieren, die mich für psychisch krank halten. Dann hilft auch die beste Bildung nichts und auch nicht Abitur. Aus meiner Geschichte bei Einweisungen in das Gütersloher Krankenhaus, fast 10 Jahre lange haben manche alte Betreuer, die ich schon verabschiedet habe eine Wichtigkeit gespielt gegenüber der Vlothoer Polizei und wirkten in Zusammenarbeit mit der Polizei gegen mich, immer wieder über meine Krankheit (Problem im Kopf, wer) sprachen, nur damit sie an mir geldlich profitierten, vom Amtsgericht bezahlt zu werden, einzusehen, nur durch den Einfluss meiner Verwandtschaft, weil diese gegen mich waren und nicht für mich und dann wurde mit Tabletten eine Krankheit bekämpft, die eigentlich durch Tabletten gar nicht zu bekämpfen waren und die Polizeibeamten spielten immer mit, wohl aus Unkenntnis, aber durch Mitwirkung von Kollege Polizei und Kollege Betreuer und der angeblich gebildeten Ärzte, unterstützten die Ärzte, taten Ihren Job und spielten mich krank, redeten über Eigen- oder Fremdgefährdung auf Verdacht wegen meiner Kopfoperation, mit ob, nach Gütersloh, solange, bis diese Beamten einsehen mussten, dass sie mich eigentlich durch deren Verhalten fast zum Rechtsextremisten machten, einen Pseudo-Rechtsextremisten, der ich dennoch nicht geworden bin, aber fast.
Intelligenz und Wahnsinn ist nah beieinander.
Das war auch dann mit der Grund, nachdem mir 1992 die Fahrerlaubnis mit dem Auto verboten wurde und Ärzte auch verweigerten, erneut eine Fahrerlaubnis zu erteilen und ich publizierte Nachrichten durch das Amateurfunkband über das Verhalten, der Überzeugung meiner Krankheit durch Funksendungen und der ehemalige Polizeibeamte Meier, war oft stinksauer, wenn ich über Ihn Radiosendungen machte, und ich war sauer wenn ich wieder ins Krankhenhaus musste, deshalb sendete ich, zeigte sich mir gegenüber aggressiv, er habe die Angelegenheit dokumentiert, das wäre alles auf Papier niedergeschrieben, verhielt sich mir gegenüber als empört und wenn ich Herrn Polizeibeamter Meier mit Herrn Möllmann ansprach reagierte dieser sehr unfreundlich und mit feindseliger Willensrichtung, konnte keinen Spass verstehen obwohl Radiosendungen über Herrn Meier keine beleidigenden Sendungen waren oder irgendwie unter das Strafgesetzbuch fielen, sondern ganz belanglose Dinge waren, wozu der Grundgesetzartikel 5.1 aussagt: jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äussern, eine Zensur findet nicht statt. Das hat in Sachen Funk Herr Polizeibeamte Meier nie richtig verstanden, dass ich mich aufs Grundgesetz Artikel 5.1 stütze. In seiner Welt wurde ich als Gegner bewertet oder krank, aber auch suchte Herr Meier bei einer passenden Gelegenheit eine Bestrafung bei mir, stellte mal die Frage “ist das dort Ihr Mofa ?” suggerierte auf mich ein mit der Anspielung, du bist doch psychisch krank, du darfst ja nicht mal Mofa fahren, konnte ihn aber sagen, dass ich zu Fuss sei.
Auch wenn ich mich gegen Massnahmen der Polizei Vlotho wehrte, in ein Krankenhaus eingewiesen wurde und zwar dann eigentlich nur eine Ordnungswidrigkeit beging, mit dem Mofa ohne Sturzhelm fuhr, wurde ich von der Vlothoer Polizei zensiert. Die Ordnungswidrigkeit wurde dann wieder von Amtswegen ohne Staatsanwalt und nicht von Rechtswegen als psychische Krankheit dargestellt (Basta-Politik), wieder zensiert und eine erneute Einweisung mit Medikamenten bekämpft, die nie gesund machten. Manchmal und auch oft hatte Vlotho einen Vogel und oft glaube ich, der Vogel ist noch heute in manchen Köpfen.
Wenn dieser Rechtsstaat den Staatsanwalt nicht akzeptiert, und nur von Amtswegen seine Macht demonstriert, dann ist das auch kein demokratischer Staat, sondern ein Polizeistaat und oft kommt mir der Gedanke, dass dieser Staat nur ein Staatstheater macht bei Wahlen. Die jetzigen Parteien CDU, SPD, Grüne, Linke und FDP sind zur Zeit bei Beobachtungen der Nachrichten über Parteien durch Google nur am diskutieren über Dinge, die kaum durchgeführt werden können oder zu Veränderungen nicht führen. Die Wirtschaftsbosse wollen immer die CDU an der Macht haben. Kommt die SPD an die Macht verstecken die Wirtschaftsbosse das Geld und tun so, als sei die Wirtschaftslage schlecht, investieren nicht mehr, weil diese die SPD nicht an der Macht haben wollen und wenn sie dann nicht mehr an der Macht sind und die CDU regiert wieder, dann ändert sich kaum etwas in sozialen Angelegenheiten oder sehr wenig.
Weil das nun mal so ist in Deutschland, würde ich mich freuen wenn das Wahlsystem verändert wird und auch zum Beispiel DIE LINKEN mehr Einfluss bekommen. Ganz von der Politik werde ich mich nicht verabschieden, beobachte gerne das Geschehen, nach 13 Jahren Mitgliedschaft in der SPD, jedoch werde ich aber auch keine Beiträge mehr für eine demokratische Partei zahlen, auch keine Mitgliedschaft mehr beantragen, weil ich aus eigener Erfahrung gelernt habe, dass die hoch gelobte Demokratie nicht immer zu politischen Erfolgen führt und in diesem Staat, Menschen wie ich, die es am Kopf haben, oft nicht akzeptiert werden. Das stellte ich schon bei Eintritt in die SPD fest, dass in der SPD ein “Beisitzer” nur beizusitzen hat, ein Mitspracherecht wurde oft unterdrückt, vor allen vom Uffelner Parteivorsitzenden Horst Witte, der immer wieder Politik gegen mich machte, ich könnte zu den GRÜNEN gehen. Die Schmiererei gegen mich wurde erstmals durch die Wichtigkeit von Horst Witte bekräftigt und sein Verhalten führte schon zur Ablehnung der Mitgliedschaft in der SPD durch meine Feststellung ich brauchte einen Maulkorb. Politik auf Bundesebene interessiert mich noch, aber nicht Politik vor Ort.
Das lange Interesse an Politik, Wirtschaft und Gesellschaft meinerseits hat sich verändert durch behördliche üble Nachrede und über das Verwaltungsgericht Minden ist auch nicht viel zu erreichen. Das einzige, was etwas Einfluss nimmt gegen behördliches Affentheater ist Publikation und Einsatz des Grundgesetzartikels 5.1, was das Bundesverfassungsgericht sehr hoch lobt. Auch in der Kriminalprävention wird der Grundgesetzartikel 5.1 immer wieder erwähnt und oftmals ist dieser Artikel der wichtigste und beste Artikel überhaupt, durch Publikation sich zu äussern, auch wenn der Nachbar meint, ich hätte die Schnauze zu halten, empfinde ich es in der heutigen Zeit für voll und ganz richtig, jede Kleinigkeit von Verleumdung, Drohung, Beleidigung oder jegliche Angelegenheit, die unter das Strafgesetzbuch fallen, in schriftlicher Form, den zuständigen Staatsanwalt des zugehörigen Kreises zu informieren mit Anzeige.
Ich halte es auch heutzutage für sofort richtig, wenn angehende Polizeibeamte private Dinge von Bürgern in Verwahrung nehmen, die man eventuell nicht mehr wiederbekommt, sich an den ED Erkennungsdienst der Kriminalpolizei zu wenden, gegen Polizeibeamte wegen in Verwahrungsnahme von Gegenständen, die man dann als Diebstahl bezeichnen kann oder auch wegen solchen Dingen den Staatsanwalt einzuschalten, per FAX 0521-549-2032, denn der kostet nichts und ist verpflichtet auch solche Angelegenheit zu bearbeiten. Manche junge angehende Polizeibeamte fühlen sich als unanfechtbar, jedoch irren sie sich manchmal, wenn man genau dem Staatsanwalt schriftlich dokumentiert, was anliegt. Die Polizei ist verpflichtet, Logbuch zu führen und es hilft auch dem Polizeibeamten nichts, seinen Namen zu verschweigen.
Über das Logbuch ist immer wieder herauszubekommen welcher Polizeibeamter zu welcher Zeit im Dienst war und seit einiger Zeit dokumentiere ich jede Kleinigkeit, die ich als Angriff auf meine Persönlichkeit deute und Faxe sie an den Staatsanwalt, auch wenn sie nicht sofort zu einen Erfolg führt und wenn es nur Beschwerden sind bin ich immer noch ein Bürokaufmann, der 10-Finger-Schreibmaschinen-System erlernt hat, schreibe blind und sehr schnell und es fällt mir überhaupt nicht schwer, genaue Berichte oder Schilderungen zu erstellen. Das ist heutzutage nun mein Job, und es macht mir sogar Spass ohne Rechtsanwalt zu Recht zu kommen, Demokratie erleben, auch wenn es nicht immer zu einen Erfolg führt.
Ich beschäftige mich meistens mit Fernsehen, Radio hören und Nachrichten lesen aus dem Internet und Funk und Computer. Ab und wann habe ich dann die Möglichkeit, wenn das Wetter es zulässt, mit dem Mofa zum Bahnhof zu fahren und eine kleine Bahnfahrt durchführe. Das ist für mich nicht sehr teuer, mit dem Behindertenausweis und einer Wertmarke von 60 Euro kann ich damit fast überall in Westdeutschland durch den Verkehrsverbund Bahnfahren. Auch eine Begleitperson kann ich mitnehmen, auch Fremde. Aber das ist gar nicht so einfach, eine Begleitperson zu finden, bei solch einer Krankheit.
Nicht ich habe es zu verantworten, wenn die Polizei von meiner Krankheit€ überzeugt ist und mir die Fahrerlaubnis wegnimmt und mein Hausarzt deshalb eine Erwerbsminderungsrente beantragt, die ich seit 1992 bekomme. Ich danke der Polizei Vlotho für diese Tat, dass ich nicht mehr arbeiten brauche. Nicht ich habe es zu verantworten, wenn ich durch Polizeiaktionen nicht mehr arbeiten brauche seit meinem 32 Lebensjahr. Das haben diese Beamte eingeleitet. Eigentlich lebe ich viel gesunder dadurch, weil ich keinen Stress durch Arbeitgeber mehr habe.
Da ich dadurch auch nicht mehr Geld sparen muss für teure Autos, Reparaturen, teuren Benzin oder Diesel für Autos und ich auch nicht zur Miete wohne, habe ich auch keinen Stress mit Vermietern, weil ich mit eingetragenen Wohnrecht auf Lebenszeit nur auf meine Nebenkosten und Reparaturen am eigenen Haus achten muss. Mein Leben hat sich seit einigen Jahren verbessert, bis auf mancherlei Zwischenfälle, die von der Nachbarschaft noch auf mich einwirken bin ich ein fast unanfechtbarer Bürger geworden, da ich völlig alleine das ganze Haus verwalte.
Die Unterstützung durch den Landschaftsverband Westfalen-Lippe ist zur Zeit sehr gut. Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe unterstützt behinderte Menschen, die durch Ausgrenzung beeinflusst sind oder die psychisch krank sind und durch viele Argumente, die ich auch hier im Internet veröffentlicht habe, die ich schriftlich beim Landschaftsverband beschrieben habe und auch beim Düsseldorfer Landtag durch Petitionen erklärt habe, werde ich vom CARITASVERBAND HERFORD durch ambulantes BETREUTES WOHNEN unterstützt.
Die Dramatisierung meiner Krankheit ist die Krankheit, die üble Nachrede, mich krank zu behaupten ist meine Krankheit, die Behauptung, Tabletten schlucken zu müssen oder zu sollen, nichts anderes als Tabletten würden mich helfen - ist meine Krankheit und eine Falschaussage der Ärzte, die Leidensgeschichte durch immer wiederholtes Einweisen in ein Krankenhaus ist ein Teil meiner Krankheit die zur Ausgrenzung führte, das füttern meines Geistes über eine Krankheit, die eigentlich gar nicht existiert ist meine Krankheit, das behaupten von Ãrzten über mich - krank zu sein - mit BASTA - ist meine Krankheit. Tabletten mit Nebenwirkungen machen mich verrückt. Und genau das ist mein Leiden und genau das führt zur Ausgrenzung aus der Gesellschaft und genau das ist der Punkt, wo der Landschaftsverband Westfalen-Lippe sich einsetzen soll, Menschen, die in die Gefahr der Ausgrenzung gelangen - zu helfen. Wenn ich mal krank bin, dann ist das meistens eine Erkältung oder der Einfluss von genommenen Medikamenten mit Nebenwirkung, die Nebenwirkungen verursachen es krank zu werden oder ich leide im Winter manchmal an leichten Depressionen, die ich nicht als psychische Erkrankung auswerte.
Der Chef des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe Dr. Wolfgang Kirsch hat meine Situation erkannt, versteht auch meine Einsamkeit an der Rosenburg 53, das Verbot des Auto fahren macht mir auch Probleme, denn im Winter mit dem Mofa fahren ist nicht gut, auch das Einkaufen im Winter ist manchmal erschreckend und das Wissen der Nachbarn über “meine Krankheit” beeinflusst die Krankheit, wenn diese sich fürchten mit mir zu sprechen und oft sehe ich im Winter beim frühen dunkel werden des Tages nur das viele Waldgebiet an meinem Wohnsitz, die Ausgrenzung durch die Nachbarn, die Geschichten durch das Ordnungsamt Vlotho, Herr Geier, den steilen Hang, wo ich wohne, wobei ich zu Fuss hier im Ort nicht weit komme und die landschaftliche Leere Einkaufsmöglichkeit auf dem Buhn, wo es in meiner unmittelbaren Nähe nicht ein einziges Geschätt zum Einkaufen gibt.
Last not least auch das Problem, wenn ich woanders wohnen würde und Miete zahlen müsste, wäre ich noch ärmer dran und vielleicht schneller wieder im Krankenhaus als jetzt. Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe befürwortet das Wohnen in den eigenen vier Wänden vor dem Wohnen in einem Heim, denn die Kosten in einem Heim sind bedeutend höher als das Wohnen in den eigenen vier Wänden und der Landschaftsverband Westfalen-Lippe ist eigentlich das Sozialamt dieses Staates und nach schriftlicher Erklärung meiner Lebenssituation, so ähnlich wie hier im Internet erklärt, verstand der Landschaftsverband und der Düsseldorfer Landtag meine Lebenssituation und genehmigte 8 Fachstunden ambulantes Betreutes Wohnen für mich. In einem Heim fühle ich mich auch wie bei Nachbar Lehmann vor der Tür, die Schnauze halten zu müssen. Aber die 8 Stunden wurden wieder gekürzt und durch Streit durch Andreas Gaßel von DIE KLINIKE und vermutlichen lesen meiner Internet-Publikation brauche ich andere Partner, denn DIE KLINKE will mich verändern und ich lehne ab, brauche Sommerpause.
Recht haben und Recht bekommen sind zweierlei, hier in der Privatwohnung habe ich mehr Rechte, als bei einem Mieter, auch wenn der Wohnort bei einem Mieter vielleicht besser gestaltet ist mit besserer Anbindung zu Geschäften oder Bahn- und Busverbindungen. Die Gefahr der Ausgrenzung für mich als behinderter Mensch ist weiterhin gegeben weil einerseits die Nachbarn von meiner Krankheit überzeugt sind, die Behörden von meiner Krankheit überzeugt sind, aber ich meine Krankheit nicht sehr hoch werte, denn sonst hätten die Behörden mich nicht 10 oder sogar 12 Jahre lang immer wieder in ein Krankenhaus gezwungen. Die Gefahr der Ausgrenzung ist immer noch vorhanden und ich bin auch ausgegrenzt, falls ich keine Unterstützung durch den Landschaftsverband mehr bekommen würde, weil die Gesellschaft der unmittelbaren Nachbarn mich ablehnen.
Eigentlich brauche ich auch den Landschaftsverband nicht mehr durch meine eigene Arbeit im Internet und dem darauf folgenden BlaBla in der Öffentlichkeit anschreiben. Ändere ich aber meinen Willen ohne Betreutes Wohnen meine Angelegenheiten zu erledigen, so vermute ich, dann bin ich wieder bei meinen Nachbarn gefragt, Mensch Edwin, so haben wir es doch auch nicht gemeint und ich werde wieder bezüglich meines geistigen Eigentums ausgequetscht, Mensch Edwin, bist ein toller Type. Und eigentlich werde ich dann wieder zur Rechenschaft gezogen - du mit deiner billigen Rente - hast den Sozialstaat betrogen, du bist ja gar nicht richtig krank, du schreibst ja, das du gar nicht krank bist, basta.
Die Gesellschaft lehnt mich ab, will mich aus privaten Feiern auch nicht einladen und wegen solcher Überzeugung, überzeugt davon sind, dass ich Schaden in der Gesellschaft einleiten würde, auch ein Affentheater wie bei Polizeibeamter Möllmann, irgendwie immer wieder zu einer Ablehnung in der Gesellschaft besprochen wird und einigen Menschen meine Nase nicht passt, weil ich nicht schweige über solche gesellschaftlichen Probleme und gute Argumente finde, weil ich schon als eingeborener Mensch hier lebe und Rechte erworben habe und meine psychische Erkrankung eine Erfindung der hiesigen Vlothoer Ärzte ist, die nur Geld an mir verdienen wollten und mit behauptender Verworrenheit gegen meine Gesundheit diagnostizierten obwohl die Diagnose nicht stimmt oder nicht so hochgradig ist:
So krank wie ich “gehandelt” werde bin ich auch nicht, eher gesund, aber das darf ich wahrscheinlich nicht sagen. (Basta-Politik)
Ich bin nicht krank, im Sinne einer ansteckenden Krankheit und auch nicht eine Gefahr, jedoch werde/wurde ich als krank zensiert, also bin ich krank, aber auch nicht, Basta und das ist Ausgrenzung durch üble Nachrede, aber es gibt auch andere Menschen, die für mich sind und die Ausgrenzung beeinflussen. Sein oder nicht sein, das ist hier die Frage. Aus der Sicht meines Lebens bin ich gesund, denn ich nehme kaum Alkohol zu mir, bin immer nüchtern, gehe nicht saufen, trinke nicht einmal Kaffee, vielleicht ab und zu einmal, rauche auch nicht und mein Hausarzt Dr. Päßler erklärt mich oft für allgemein gesund, auch mein ehemaliger Zahnarzt Blanke, der sich verabschiedete, war sehr mit mir zufrieden.
Ob Herr Gerhard Geier vom Ordnungsamt Vlotho mit mir nun zufrieden ist, das weiss ich nicht. Seine Aussage, ich solle mal freiwillig in die Psychiatrie gehen, habe ich befolgt, aber auch dieses ergab später, die Tabletten wieder abzusetzen, weil diese nur teuer sind und mich nicht helfen, es hilft nur Menschlichkeit und Kommunikation mit netten freundlichen Menschen, die “für” sein können, jede Streitigkeit lehne ich ab, jedoch diskutiere ich gerne wie in der Politik gelernt, aber irgendwann muss dann die Sache vom Tisch sein, hoffentlich versteht mich Herr Geier heutzutage, denn damals wollte er mich nicht verstehen, wenn ich nun mal hier im Internet seine Arbeit durchführe, als selbst gemachtes Ordnungsamt Uffeln durch meine Bekanntmachungen in Nordrhein-Westfalen, Land der kurzen Wege. Ich grüsse auf diesen Weg den Bürgermeister der Stadt Vlotho Bernd Stute, den ich weiterhin freundlich unterstützen würde. Aus der Zeit der Mitgliedschaft in der SPD ist Herr Bernd Stute mir wohl bekannt und er kennt auch mich, schon deswegen weil er durch einige Ecken mit meinem Nachbarn Selberg verwandt ist und ich bei seiner Kandidatur als neuer Bürgermeister oft bei Werbeveranstaltungen mitwirkte.
Um nicht ganz alleine zu sein hatte ich früher Amateurfunk gemacht. Mit dem Rufzeichen DJ3QE habe ich zuviel Amateurfunk gemacht. Mit rundfunkähnlichen Darbietungen beschäftigte ich mich. Lange Zeit duldete die Bundesnetzagentur mein Treiben, äusserte sich sogar, dass ich dieses Tun als Amateurfunkstudie machen dürfe, jedoch setzen sich ca. 550 Funkamateure gegen mich ein, verboten sich selbst diese Möglichkeit der Nachrichtenübertragung weil in den USA so was verboten ist, jedoch nicht nach deutschem Recht damals, aber irgendwann war dann Schluss damit.
Die Bundesnetzagentur erfand belanglose Dinge, die ich begangen haben sollte, aber nicht getan habe, nur teilweise bagatellisiert mich die Bundesnetzagentur. Ich hätte den Polizeifunk gestört, wurde behauptet und zu Papier gebracht. Dieses leugne ich immer wieder weil ich es nicht getan habe und Beweise hat die Behörde auch nicht, nur die Behörde fand keinen anderen Täter als mich und versuchte mich wegen Funk zu verurteilen ohne Richter. Ich sollte über 600 Euro Ordnungsstrafe bezahlen, was ich verweigerte, weil einerseits die angebliche Ordnungswidrigkeit nicht bewiesen ist, was das Stören des Polizeifunks betrifft andererseits eine Behauptung von Lügen ist und andererseits ich weiter unter die Pfändungsgrenze von 999 Euro bei ledigen Menschen im Monat falle. Aber ich habe die Forderung bezahlt. Auch wurde behauptet, ich hätte die niederländischen Streitkräfte gestört, was ich auch als üble Nachrede beurteile.
Ich ging zum Staatsschutz Hannover, teilte der dortigen Behörde mit, sie mögen dafür sorgen, dass meine Amateufunkgenehmigung weggenommen wird, freiwillig gebe ich sie nicht ab. Der Staatsschutz Hannover solle dafür sorgen, mir die Genehmigung wegzunehmen und mir irgendwann wiederzugeben, damit die Funkkämpfer, die gegen mich sind, mich in Ruhe lassen.
Ich wendete mich an das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie, Herrn Martin, um wieder eine Amateurfunk-Genehmigung zu erlangen. Ich solle mich gedulden, teilte das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie mit. Amateurfunk ist nicht die Welt und ich kann auch ohne Amateurfunk leben. Durch das Internet bin ich trotzdem mit dem Amateurfunk mit Funkamateuren im Gespräch, mit und ohne Rufzeichen, weil die Bundesnetzagentur dieses nicht verbieten kann. Auch ein Schreiben von der Bundesnetzagentur Köln ”ich würde ja immer noch kommunizieren” verbietet mir dieses Schreiben nicht, es war eine suggestive Einwirkung, mich vom Interesse des Amateurfunkens zu verabschieden, was ich nicht mache. Elektronische Kenntnisse und technisches Wissen ist Teil meines Lebens und es ist auch nur ein Hobby, ich lasse mir von der Bundesnetzagentur Köln nicht verbieten über das Internet mit anderen Funkamateuren zu sprechen, solange ich nicht mit Funkgeräten sende, falle ich auch nicht unter das Amateurfunkgesetz und die schriftliche Mitteilung aus Köln “sie kommunizieren ja immer noch” interessiert mich nicht, wahrscheinlich ist diese Aussage eine Krankheit aus Köln.
Die Bundesnetzagentur Münster teilte mir schriftlich zu meinem Geburtstag am 24.06.2008 mit, dass ich nach Juli 2010 vielleicht wieder eine Amateurfunk-Genehmigung bekommen könnte. Ich bin zur Zeit auch ganz froh darüber, nicht mehr funken zu brauchen. Wenn ich mit meinem Scanner die Amateurfunk-Relaisfunkstellen abhöre, ist das Thema meistens immer das Gleiche, es geht dort meistens um Antennen und um Funkgeräte und um Reichweite und um das Wetter und mein DOK ist und der Köterberg und die Wasserkuppe, aber wirklich um technische Probleme oder besondere Betriebsarten oder Computerfachwissen oder Neuheiten, da höre ich selten noch was.
In der Zeit meiner Jugend als ich mit Amateurfunk begann 1979, und es noch die Deutsche Bundespost gab, stellten sich die Behörden nicht so pingelig an wie heute. Sogar Bürger in den USA und Kanada, vor allen diejenigen Deutschen, die ausgewandert sind, schildern den deutschen Amateurfunk als anders. Amateurfunk in den USA und eine US Amateurfunkgenehmigung wird von Seiten der amerikanischen Behörden ehrenvoll behandelt, von deutschen Funkamateuren höre ich oft die Aussage, dass der Amateurfunk in Deutschland nicht von Bedeutung ist, anders ist das in verschiedenen anderen Ländern.
Aus der Geschichte des Amateurfunks zu meiner Erteilung einer Amateurfunk-Genehmigung ab 1979 unter dem Rufzeichen DD5QE war die Deutsche Bundespost sehr grosszügig, ich konnte Funkbetrieb machen, so oft ich wollte, ich war zu der Zeit stundenlang mit RTTY-Sendungen (Funkfernschreiben) auf Sendung mit anderen Funkamateuren, experimentierte mit ausgefallenen Sachen und niemals meldete sich von Seiten der Deutschen Bundespost irgendwie jemand gegen meine Sendungen. Auch meine Radiosendungen, mit denen ich 1995 begann, wurden nicht verboten, auch nicht meine Musiksendungen. Amateurfunk ist nicht Scheiße aber wird Scheiße geredet.
Auch Herr Wendland von der Bundesnetzagentur Münster teilte mir mündlich mit, dass er mir dafür keine Genehmigung erteilen könne, aber richtig verboten hatte er es mir auch nie, sprach am Telefon mit mir darüber und sagte, das sei Amateurfunkstudie nach § 14 der AFuG und ich machte weiter, weil es mir Spaß machte. Der Computer macht mir heute immer noch mehr Spaß und ohne Kommunikation mit anständigen Menschen kann ich nicht leben, auch wenn es illegale Funkaffen gibt, die mich noch immer blöd vorkommen und die Frage stellen: “ hasst du deine Tablette genommen ? ”, Menschen, die nicht wissen, was sie sagen und eine andere Meinung vertreten als ich. Mit dem Rufzeichen DF1ED funke ich jetzt wieder über D-STAR, dem digitalen Amateurfunk, da hören nicht so viele zu und man wird nicht belästigt.
Herzliche Grüße Edwin Wunderlich
Wer mich Scheiße findet, der kann kein schlechter Mensch sein.
Ich danke für Ihre Aufmerksamkeit, Verständnis und Kooperation.
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