sonne47

Biographie von Edwin Wunderlich
     sein zweites Leben als Wutbürger
  - mehr Ordnung muss sein

laufer

Kann-Kanzler kann ich nie aber in der SPD war ich Little Joe mit eigenem Drehbuch
die Fehler der einen Partei sind kostenlose Propaganda für die andere

am SPD aus- und
eintreten
und zurücktreten

klagen gegen das Land wegen miserable Behandlung ist meistens zwecklos
SPD wollte über mich bestimmen - solange ich krank basta bin - eine windige Sache

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Deutschland hat mich für immer krank geschrieben obwohl ich leistungsfähig und leistungsbereit bin - nicht nur ich habe es am Kopf
Edwin Wunderlich, geboren am 24.06.1960 in Uffeln jetzt Vlotho, ledig, 52, Bürokaufmann, sozialdemokratisch orientiert, parteilos, für Erfolge


Ärzte feiern mich feste krank und Klinikum Herford droht mit Medikamente, darauf feiere ich mein eigenes Fest
bei der Polizei bin ich schon aufgefallen - der Polizei darf man nicht “auf den Sender” gehen - der Rechtsstaat stinkt dermaßen komisch
mit Nachrichten- und Informationstechnik bleibe ich beruflich fit - ob ich mich verbessern kann entscheiden Menschen, ich selbst und der Markt
NATO wirbt “auf Vertrauen setzen” ausgegliedert sehe ich seit 20 Jahren meine Krankheit nicht ein und werde auch meinen Tod nicht einsehen

nicht ich rede von einer Krankheit, ich wurde aber
belastet trotz  Wehrfähigkeit mit der Behauptung
Denkstörungen zu haben, nicht ich habe solche
Irrtümer zu verantworten
was deutsche Ärzte schon
an Mist über mich gedoktort haben ist nicht zu fassen
ich wurde durch Stadt Vlotho, Ordnungsamt und
Polizei oft verleumdet und für krank erklärt
Gesundheitsamt Herford spielt Vormund
die Krankheit wurde sehr übertrieben eingestuft
schweigen darf ich nicht weil das Nicht-Aussagerecht
bei Ärzten zum Zwang von Medikamenten führte mit
basta, Ordnungsamt Vlotho verlangte zuletzt dass ich
freiwillig zur Psychiatrie gehe, ich weiß nicht was
ich dort soll aber diese Forderung betrachte ich als
Nötigung nach StGB § 240 weil es physisch ver-
mittelter Zwang ist und eine ernsthafte Krankheit
habe ich nicht. Ich will nicht besonders ruhig sein
wie ich sein soll sondern etwas wild wie ich will

bin rebellischer Patriot und will
... gegen Behauptungen Demokrat sein

ich dachte im Kasperland zu sein
ich hielt Polizei Vlotho für Schwerverbrecher
hätte ich nichts getan hätte es neue Kasper gegeben

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Terrorland Germany
Macht macht doof

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logo-nrw
spdwillewarauchdabei

meine “Krankheit” wird verschlimmbessert
mit viel Gesundheit werde ich krank gehalten,
mit der Behauptung: “der” sieht seine Krankheit nicht ein
oder “den” seine Krankheit kennen wir schon oder
Polizei: hat sich nicht unter Kontrolle
unter Geschäfts-Nr. 27 XVII W 20, AG Bad Oeynhausen

ich bin für und nicht dagegen
lieber Demokrat werden statt Politiker, Populist

Öffentlichkeitsarbeit um zufrieden zu sein
krank sein um zu Rente zu kommen
Arbeitgeber wollen Behinderte wie mich nicht haben
SPD wollte mir einen Maulkorb verpassen
ich lebe besser wie Berufstätige, schlimm ?
so tun als sei ich krank das muss ich nicht

edwinwunderlich1

ich lebe von “krank basta”-Politik zu § 240 StGB, vom Wille beseelt, damals behandelt mit Aussageerpressung und seelischer Qual
eine Behandlung im Ausland war sinnvoller als Hilfe in Deutschland
Forderung: Gesundheitspolitik muss bedeutend besser werden
eine Krankheit wurde jahrelang hochgestuft und ich wurde mit schlechter Medizin genötigt und musste das Land verlassen
weil Deutschland nicht in der Lage war gute Medizin zu geben - die Methode zu meiner Gesundheit war verwerflich

keiner sollte erfahren wie ich mit Medikamente terrorisiert wurde - ich flüchtete in ein US-Krankenhaus
fühlte mich in Hitler-Deutschland zu sein, Ärzte und Behörden verhielten sich irrational mit Behauptungen die nicht zu beweisen waren
ich fühlte mich 1992-2002 in Sicherungsverwahrung, eine Straftat begangen zu haben, die ich noch gar nicht gemacht habe
wurde immer wieder eingesperrt in die Psychiatrie wie Menschen im 2. Weltkrieg durch Polizei und Ordnungsamt Vlotho
durch Publikation, Selbstvertrauen und Austritt aus der SPD 2005 habe ich mich verbessert
in diesem Land kann man leben wie man will, aber manche Menschen trauen sich nicht weil es andere gibt denen es nicht passt
Polizei Vlotho ist nicht Gefahrenabwehr, sondern bildet Gefahr indem sie unwahre Behauptungen stellt

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alles ist Arbeit - gekonnt habe ich nicht gedurft
ich wurde so krank gestellt als ob der Teufel Kinder kriegt,
sollte nicht meinen eigenen Weg gehen - wenn ist schon schlecht

Frage nicht, was der Staat für dich tut.
Frage, was du für den Staat tust. John F. Kennedy
(Frage gar nicht, bestimme)
die Partei ist der Wahn vieler zum Nutzen weniger
der SPD passte meine Nase nicht, anderen halte
ich eventuell meinen Kopf zu hoch

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    der Staat in dem wir leben
    nach diktatorischer Staatsliebe - Demokratie leben
    alles liegt an der Behandlung, prädestiniert besonders gesund zu sein

    vom Willen beseelt als gleichberechtigtes Glied in einem vereinten Europa ...
    polemisiere ich Amts- und Polizei-Gestank - Grundgesetz oft eingeschränkt
    Amtgericht: könne meinen Willen nicht frei bestimmen


    B I N   H A N D E L S W A R E   D E S   A M T S G E R I C H T S
    Edwin Wunderlich - 32602 Vlotho - Wutbürger
    Amateurfunkdienst - amtl. Funkdienst DF1ED - manchmal sende ich Pressemitteilungen
    Nordrhein-Westfalen - Land der kurzen Wege
    Spendenkonto: 1011164959 - BLZ 12030000 - Deutsche Kreditbank Berlin

    ich sollte die Macht des Staates kennenlernen und nachdem das Ordnungsamt
    Vlotho mich krank erklärte hatten die Nachbarn Lücking, Lehmann, Selberg und
    die SPD auch was gegen mich. Würdevolles altern ist ungerecht solange es Mini-
    Renten gibt. Ich bekomme eine Rente von 829,23 Euro, das ist marktkonforme
    Demokratie, die Demokratie passt sich dem Geld an, selbstständig bin ich auch.
    auch wenn ich mehr Geld verdienen darf hätte ich Probleme mit der Mobilität

kostenlose counter

mit der Behauptung
ich würde meine Krank-
heit nicht einsehen
wurde ich terrorisiert
später spielte ich
krank um mich zu
befriedigen

würde ich meinen
Behindertenausweis
nicht nutzen wäre
ich längst gesund

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edwinadressen

aber ich hoffe jetzt, nicht wieder durch Polizei und Ordnungsamt und bekloppte Ärzte und Staatsgewalt des Landes NRW leiden zu müssen,
ich wurde krank “ gemacht “

ICD-10 wird diagnostiziert Denkstörungen zu haben, das ist gelogen
deutsche Ärzte schrieben solche Behauptungen aus besseren Wissen
Aufenthaltsbestimmung durch den Betreuer Rosario Ferrara:
bei Hämpels unterm Sofa und im Bett

ich arbeiten ? habe ich es nötig ?

... braucht eine Betreuerin
empfehle Hannelore Kraft

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Vereinigte Starten von Amerika. Computer, Internet, Werkzeuge die mich immer helfen. Neue Technik erlerne ich schnell und kaufe mir Hardware, die mich begeistert. Ich betreue mich selbst. Helfen kann ich mich immer, aber es kostet. Rechnen musste ich mit allem und eine Zensur fand statt. Ich will weiterhin gut leben und Schrott-Medikamente akzeptiere ich nie. Gefahrenabwehr  Polizei oder Staatsschutz im Bilde ? Ihr könnt mich ja wieder einsperren. Meine Existenz war nie bedroht, Politik gefährlich ? Polizei hat Ausgang ?

mit “krank basta” wurde ich in den 90er-Jahren durch Polizei und Ordnungsamt Vlotho in Krankenhäuser genötigt, verleumdet und mit Aussageerpressung angesprochen durch Ärzte, ich solle meine Krankheit einsehen. Mir ging es pudelwohl jedoch Polizei, Ordnungsamt und Ärzte nötigten mich.  Nötigung § 240 StGB begeht, wer einen Menschen vorsätzlich und rechtswidrig mit Gewalt oder durch Drohung mit einem empfindlichen Übel zu einer Handlung, Duldung oder Unterlassung nötigt. Ich wurde zu Krankenhäuser genötigt obwohl Eigen- oder Fremdgefährdung nicht vorlag etwa 10 Jahre lang. Gewalt in dieser Sache ist der physisch vermittelte Zwang zur Überwindung eines geleisteten oder erwarteten Widerstandes. Dabei kann die Gewalt so stark sein, dass sie den Widerstand des Opfers ganz ausschließt oder sie kann den Willen des Genötigten so beugen, dass er sich dem Täter fügt, weil er die Fortsetzung des physisch vermittelten Zwangs beenden will. So war es in Vlotho mit der “basta-krank”-Politik der Stadt Vlotho, bis ich mich zur Behandlung in die USA begab und über Deutschland berichtete. Mit Gewalt und Nötigung musste ich immer ins Krankenhaus, sollte wohl Erste Hilfe sein, die Täter sind bekannt ... durch verwerfliche Hilfe wurde ich krank

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mehr Demokratie und KRAFT wagen
 

wähle 2013 eine Partei die meinen Vorstellungen entspricht - SPD wählen fällt mir schwer sobald ich an die Vergangenheit denke

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politikmachen

Hannelore Kraft sprach einst, dass bei der SPD der Mensch der Mittelpunkt sei und bei der CDU sei der Markt der Mittelpunkt. Hoffentlich hält die SPD Mensch Edwin aus und hoffentlich kann die CDU einschätzen,dass auch ich den Markt mitgestaltet habe, Mensch Edwin

eine Partei nach links verrücken ist besser als zu tadeln

spdmachtsbesser

jede Stimme zählt

gewichtheber raubkatze
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Niederschlagsradar.de
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Die Machtkämpfe gegen mich erinnerten mich an Bonaza, als von der Ponderosa aus für Gerechtigkeit gekämpft wurde.

wir brauchen
mehr Wagniskultur

bundesadler
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um in der SPD akzeptiert zu werden darf ich nicht behindert sein, so erlebte ich 13 Jahre Mitgliedschaft. Oft wurde durch Willensbildung auf mich eingewirkt durch politisch motivierte Kriminalität was nicht zu  beweisen war. Ich sollte politische Schläge bekommen und mich vor der großen SPD fürchten und die Klappe halten. Das mache ich aber nicht. Treibende Kraft war der Ortsvorsitzende Horst Witte, Vlotho, der für seine linke Art das Bundesverdienstkreuz bekam. Horst Witte nahm Kontakt auf mit Winfried Keller, den damaligen  Geschäftsführer der SPD Herford, behauptete ich würde die SPD schädigen, forderte Maßnahmen gegen mich. In der SPD haben nur alte Hasen wie Witte was zu sagen und ich trat aus der SPD aus um mich vor politisch motivierter Kriminalität zu schützen, den Wahn der SPD.

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Erlebnisse die mich bewegten - in der schönen Stadt Vlotho

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Einsätze & Erfindungen durch Polizei, Politik, Behörde, Amt, Nachbarn und Ärzte
Behindertenpolitik - Deutschland schafft sich an

Ordnungsamt Vlotho spielte “Aktion Sorgenkind” mit Freiheitsentzug
Vlotho (wd) ja, gegen Edwin Wunderlich und führte 10 Jahre lang Zwangseinweisungen durch. War Psychoterror. Ich bin Polizei bekannt und die Polizei Vlotho und Polizei Herford spielt mich krank, vielleicht gefährlich weil ich oft eingesperrt wurde. Vertuschung guter Wille ? Ich flüchtete nach Atlanta USA. Ein Sheriff half mir. Das änderte mein Leben. Deutschland hätte mich weiter mit Billig-Medizin behandelt gegen meinen Willen und ich wäre der Dumme. Das Amtsgericht Bad Oeynhausen schrieb, ich könne meinen Willen nicht frei bestimmen. Das kann man nicht wenn man von Amts wegen unterdrückt wird. Ich mußte in der Psychiatrie sehr an Nebenwirkungen leiden und die Medizin war sowieso nicht erforderlich, war der größte Mist der mir geboten wurde. Unterbringung Deutschland. Das Medikament Risperdal-Consta, welches in den USA empfohlen wurde hat keine Nebenwirkungen. Ich lebe damit gut. Da ich in der Industrie und im Großhandel gearbeitet habe und eine für meine Verhältnisse gute Rente bekomme und keine Miete bezahle, lebe ich ganz gut. Meine nächsten Nachbarn zeigen keine freundliche Gesinnung und spielen westfälische Sturheit. Ich hatte Glück. Gut, dass ich in den USA war und ich würde mich wieder dort untersuchen lassen, falls Deutschland wieder spinnt. Die Sache stinkt sehr, Ordnungsamt Vlotho und Polizei Vlotho haben schlechte Arbeit geleistet und SPD und Nachbarn spannen auch.

Um meine Gesundheit wollte sich jeder bekümmern, aber dass ich darunter leiden musste, das will niemand wahr haben. Ich finde es schon Käse, wenn der Staat immer “ Unterbringung “ machte mit mir wegen jeder Kleinigkeit, das Amtsgericht Bad Oeynhausen will noch heute über meine Entscheidungen bestimmen, Macht über mich haben. Ich wurde auch eingesperrt wenn ich zuviel redete, hatte den Mund zu halten gegen GG-Artikel 5.1. Das war aus der Sicht des Ordnungsamtes und der Polizei alles krankhaft wenn ich mich wehrte gegen Unterbringung. Irgendwie muss ich der Stadt Vlotho heutzutage schriftlich unterbringen, dass jeder das Recht hat seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei äußern, auch ich. Alles in Ordnung. So ist es im Staat Bundesrepublik Deutschland, das Grundgesetz wird hoch gelobt, aber sonst hat man die Schnauze zu halten oder man wird eingesperrt mit Behauptungen die nicht der Wahrheit entsprechen im Rechtsstaat Bundesrepublik Deutschland. Das ist mit Terror vom Staat ausgehend gleichzusetzen, Psychoterror. In meinen Fall wurde fast 10 Jahre lang eine Krankheit erfunden, die niederwertig ist, aber von Amts wegen wichtig erklärt wurde und hoch gepriesen. Heute spiele ich mich auch deswegen besonders krank, obwohl ich nur etwas an Anfällen und am Verhalten der Nachbarn leiden muss. Ausgebürgert habe ich mich oft gefühlt, denn ich wurde verleumdet durch die Behörden. Ein Parteibuch brauche ich nicht mehr. In einer Demokratie leben heißt, leben in einer Staatsform, in der das Volk durch seine gewählten Vertreter die Herrschaft ausübt. Ich gehörte nicht zum Volk als ich immer eingesperrt wurde, gehörte zu den ausgebürgerten Menschen, vermutlich bekomme ich deshalb jetzt Eingliederungshilfe vom Staat. Mein Nachbar Erwin Lehmann wannte sich oft an meine Betreuer oder Ordnungsamt um seine Ziele zu erreichen. Meinem Nachbarn Lehmann  passt es nicht, dass er immer arbeiten musste und ich “ alles in den Arsch gesteckt ” bekam. Er beschuldigte mich, damit Lehmann in den Genuss kam, einen Behindertenausweis zu bekommen, nutzte die Gelegenheit mit der Aussage, ich sei an seiner Krankheit schuld. Erwin Lehmann und sein Sohn Torsten Lehamnn sind sehr verschwiegen, nichts über ihn darf an die Öffentlichkeit und sie meiden Gespräche mit mir, sprechen nur mit ausgewählten “ Freunden ” und halten sich von mir fern. Sie spielen oft, Angst vor mir zu haben, setzen sich aber gegen mich ein,  wollen nicht dass ich Einfluss nehme. Ähnlich sieht es bei den Nachbarn Martin Selberg und Steffi Selberg aus, die wollen auch nicht dass ich zu viel zu sagen habe. Die Schwiegereltern Hilde Selberg und Fritz Selberg darf ich nicht besuchen, sonst gibt es wieder ein Schreiben an die Polizei Vlotho wegen Hausfriedensbruch. Meine Nachbarn spinnen sehr gewaltig. Hier liegt Klassenkampf vor, jeder Nachbar will eine Klasse besser sein, nur Hilde und Fritz Selberg sprechen nett. Mein Ziel ist es, den Klassenkampf zu beenden. Den meisten meiner Nachbarn bin ich zu schlau und ich werde beneidet. Vielleicht wird auch gesagt, mir geht es zu gut. Vielleicht ist das Mittel Nachrichten über mich zu verbreiten auch eine gute Information für die Polizei, denn durch Neid meiner Nachbarn musste ich ins Krankenhaus. Ich hatte nun einmal reiche Eltern, die immer genug Geld hatten und wenn ich deswegen beneidet werde, dann habe nicht ich dieses zu verantworten. Vielleicht sollte man doch einmal in Wikipedia den Klassenkampf von Karl Marx durchlesen. Hier kann man nur an das Gewissen appellieren und auswerten was gut und was schlecht ist in meiner Geschichte über meine Nachbarn. Manchmal werde ich auch kritisiert wenn jemand hört, dass ich neuapostolisch bin. Da wird der Eindruck hinterlassen, dass neuapostolische Menschen verpflichtet sind, immer zur Kirche zu gehen, das stimmt aber auch nicht. Ich mache was ich für richtig und gut halte und gehe zur Kirche wann ich will. Ich finde es aber gut, dass ich meine Meinung im Internet verbreiten kann. Ich bin davon überzeugt, dass Publikation dazu beiträgt, seine eigenen Ziele zu erreichen. Bürgerrechte gehören zur Grundrechtsfähigkeit. Wenn Polizei, Ordnungsamt, Betreuer oder ein Nachbar wieder will, dass ich in ein Krankenhaus soll, dann muss auch Eigen- oder Fremdgefährdung vorliegen. Ich bin auch ohne Betreuer wehrfähig und ergreife das Wort und bekunde meinen Willen. Damals wurde ich immer für unfähig erklärt und krank, das lag an Meinung. Ernsthaft krank war ich nur als ich 12. Jahre alt war. Ich bin nicht schnell beleidigt, aber meine Nachbarn bilden Spannung und beschuldigen mich an einer Situation Schuld zu haben oder halten sich fern, tun so als sei ich ein Außenseiter weil ich sonderbar bin, feiern nur ohne mich und ich sehe keinen Wert zum Feiern einzuladen wenn ich sowieso immer ausgeschlossen werde. An meiner Situation hat vorwiegend die Stadt Vlotho schuld, wollte mich immer Retten, steckten mich mit Zwangsmaßnahmen nach Gütersloh in die Psychiatrie und ich wurde dadurch so verleumdet sodaß ich aus der Gesellschaft ausgeschlossen wurde. Die Nachbarn und Behörden haben mir das Wort “ krank “ zugewiesen, mehr ist das nicht, eine Politik, die ich nicht akzeptiere. Durch diese Zuweisung reden alle, “ der “ ist “ krank “ und viele Menschen halten sich von mir fern obwohl ich gesunder bin als mir zugewiesen wurde. Das ist Verleumdung. Ich fühle mich nur manchmal etwas krank, wenn ich kleine Jackson-Anfälle bekomme, dann wird meine rechte Hand gefühllos und dann brauche ich 15 Minuten absolute Ruhe und danach ist der Spuk vorbei. Ich bin sehr munter und ich lebe nicht zeitgebunden. Manche Menschen nennen mich Rentner und glauben, dass das toll ist oder sehen mich faul. Ich bin immer noch sehr wissbegierig und suche Informationen im Internet, Tag für Tag damit ich Arbeit habe. Ich bin ein Mensch der nicht mehr arbeiten brauch und ich werde von CARITAS unterstützt. Ich lebe wie ein Playboy und habe mir bislang alle Wünsche erfüllt. Ich muss nun aber weiter “ krank “ spielen weil sonst vielleicht wieder das Ordnungsamt Vlotho angeschissen kommt und mich wieder gesund haben will. Von der schulischen Bildung bin ich heute noch hoch entwickelt, weil ich als Programmierer tätig war und als Funkamateur schon früh mit Technik mich befasste. Computer und moderne Hardware und Software und Elektronik kaufe ich und verkaufe ich um seinen Spaß am bauen zu haben. Manche Menschen halten mich aber für zu behindert und glauben ich brauche Hilfe, andere sprechen nicht mit mir weil sie mich für zu selbstbewußt halten und weil die Polizei Vlotho ja behauptet, ich bin ihr bekannt, muss ich ja meine Meinung verbreiten, denn ich halte die Polizei für faul und oft unfair in ihrer Arbeit denn oft behauptete die Polizei, ich hätte mich nicht unter Kontrolle. Auch bei Musik in meiner Wohnung kam die Polizei wenn die Nachbarn etwas hörten und es wurde von der Polizei verlangt, dass ich nicht mehr als 45 dB Lautstärke abspielen dürfte. Mit einem Schallpegelmessgerät stellte ich beim Nachbarn auch nur 45 dB fest. Lehmann wollte Recht haben. Wenn ein Auto die Rosenburg herunterfuhr maß ich aber 46 dB. Hier wurde wegen jeder Musik die Polizei geholt und provozierte dann auch und drehte auf bis ich zur Vernunft aufgefordert  wurde, auch wenn die Autos lauter waren als meine Musik. Lärmbelästigung fängt aber nicht bei 45 dB an. Auch wurde ich schon von der Polizei Vlotho als Stinker dargestellt und von einem jungen Polizeibeamten mit Duftspray vollgesprüht. Dieser Polizeibeamte demonstrierte, ich solle fair duften oder ich würde der Polizei stinken, ebenfalls eine Beleidigung die unter das Strafgesetzbuch fällt oder ich wurde mit Pfefferspray vollgesprüht. Wer hat den Gestank verursacht ? - Die Polizei. Die Polizei glaubt ja alles richtig zu machen obwohl die Polizei nur für Gefahrenabwehr da ist. Solche Beleidigungen und Körperverletzungen musste ich hinnehmen. Die Kacke, die die Polizei erarbeitet wagt sich kaum jemand zu kritisieren. Heutzutage würde ich mich aber doch an die Staatsanwaltschaft wenden und ich berichte gerne über schlackzige Arbeit der Polizei Vlotho die alles nicht so genau nehmen. Wichtig war der Polizei aber immer, dass ich gesund werde, auch wenn ich schon gesund war - ich wurde dann krank. Bei meinen Nachbarn stinkt es schon lange, die wollen auf keinen Fall dass ich in eine Feier eingeschlossen werde, Gründe unbekannt, kann nur am Kopf liegen. Am Kopf liegt meistens immer der Ursprung jedes Übels und je mehr im Kopf drin ist desto größer eine Gefahr eines Übels. Wenn mir auch aus der Sicht meiner Zeitgenossen denen meine Meinung nichts angeht, dann aber dass was ich empfinde in meinem Leben und meine Biographie über die ich schreibe, das geht mir etwas an und wenn meine Zeitgenossen nicht wollen dass ich schreibe, dann sollten sie sich auch nur mit den Dingen befassen, die sie persönlich etwas angehen und nicht über mich predigen und Urteile fällen die sie gar nicht einschätzen können. Wenn ich nicht tanzen will und keinen Alkohol zu mir nehme, dann wussten meine Nachbarn auch wieder negatives über mich und schlossen mich aus. So wurde ich “ sonderbar “ und weil das Ordnungsamt Vlotho auch seinen Senf dazu gab und mich immer in Krankenhäuser steckte mit der Behauptung krank zu sein, wurde ich vielen Menschen unsympathisch. Der Gestank begann. Die Geschichte über mich hat wahrscheinlich kein Ende. Ich werde solange ich lebe für “ krank “ eingestuft und mit diesem Wort wird Politik gemacht und weil das so ist mache ich auch über mich Politik und ich fühle mich wohl weil ich dadurch wieder etwas in die Gesellschaft komme. Ich lasse mein Schicksal entscheiden über das was geschieht und erwarte positives Denken. Verpissen sollte ich mich. Das wollte Torsten Lehmann und ich wurde von der ganzen Familie vor längerer Zeit mit einem Knüppel angegriffen durch Drohung. Solche Drohungen nehme ich ernst, aber wegen meiner Nachbarn schweige ich nicht. Jegliche neue Angriffe von meinen Nachbarn dokumentiere ich nun weil man deren Willen sonst nicht bekämpfen kann. Wenn sich meine Nachbarn Feinde anschaffen, dann müssen sie eben mit Feinden leben. Familie Lehmann schweigt seit Jahren, will seine Straftaten vertuschen, schwört ja auf meine Krankheit, holt sich gerne die Polizei Vlotho zu seinen Schutz, aber wenn er mit Drohungen und Knüppel auf mich zukommt, dann wurde ich mit Zwangseinweisungen in ein Krankenhaus gesteckt und Lehmann behauptete, er würde sich aufregen und ich hätte daran Schuld und mit krank basta bekam er Polizeischutz. Das ganze Verhalten des kranken Erwin Lehmann und sein schweigen stinkt. Die ganze Meinungsbildung der unmittelbaren Nachbarn stinkt, sie bilden eine Partei gegen mich, weil ich es ja am Kopf habe. Dieses Verhalten kann man nicht für gut heißen. Weil ich für Sieg und Frieden bin und mir auch von der SPD keinen Maulkorb verpassen lasse muß ich mit Kopf und Hand arbeiten und meine unzufriedenen Nachbarn mitteilen, dass es nicht immer am kranken Kopf liegt sondern auch an gesunden Köpfen wenn das Klima in der Gesellschaft beschädigt ist. Ich schaffe mir ein gutes Klima an, indem ich deutsche Schlager von sky-TV oder Radio Paloma höre und mit netten Menschen rede. Mein Nachbar Erwin Lehmann hatte mal einen Freund namens Ditzen und wenn der ein Funkgerät hatte wie ich, so sagte er mal, dann fühlte Ditzen sich mächtig und er verglich mich mit seinen Freund Ditzen, ich sei auch so. Ich glaube Lehmann weiß gar nicht was er da manchmal redet. Sollte die SPD Vlotho-Uffeln wieder über mich diskutieren und mich im Internet finden so kündige ich hier schon an, bleibe ich auch ohne Parteibuch der SPD nahestehend, denn mit einem SPD-Parteibuch wurde ich oft politisch angegriffen. Als politischer Beobachter und mit Interesse an Politik habe ich mehr Erfolg in meinem Leben. Wie auch UN-Beobachter werden solche Menschen nicht gesandt sondern geschickt. Der SPD-Reiseservice macht nicht nur Reisen mit Mitgliedern, sondern auch mit SPD-Freunden und ich denke nach, vielleicht wieder eine Reise mit der SPD zu machen, denn die SPD-Reiseveranstalter waren sehr freundlich und eine solche Reise ist zu empfehlen.

oft nutze ich den VlothoBus um in die Stadt zu kommen und zum Bahnhof, dann die NordWestBahn Richtung Hameln
... bevorzugte Ziele sind Hannover Innenstadt, Hameln, Porta Westfalica, Vlotho und Bad Oeynhausen ...
... Hannover ist für mich die attraktivste Stadt und Radio NDR 1 Niedersachsen macht die beste Musik ...
... ich danke Caritas Herford für guten Service in meinem Leben, ich fühle mich wie im Urlaub ...
... ich danke den Deutschen Amateur-Radio-Club e.V. für disziplinierten Funkbetrieb ...
... ich danke der Deutschen Telekom und T-Mobile für gute Telefon- und Internetverbindungen ...
... ich danke der Bundesregierung und Land NRW für ein sicheres Deutschland ...
... ich danke den Landschaftsverband Westfalen-Lippe für Betreutes Wohnen ...
... ich danke dem Betreuungsbüro Rosario Ferrara und MitarbeiterInnen für gute Zusammenarbeit in allen Bereichen ...
... ich danke der neuapostolischen Kirche Vlotho für telefonischen Gottesdienst ...
... ich danke meinen Eltern, dass sie mich christlich erzogen haben und dass ich ein Haus habe ...
... ich danke meinen Nachbarn und Verwandten, dass ich in der Kindheit viel Freude durch sie hatte ...
... ich danke der Medizinischen Hochschule Hannover dass sie mir mein Leben gerettet hat ...
... ich danke der FDP Herford dass sie mich nicht in ihre Partei aufgenommen hat ...
... ich danke der Deutschen Rentenversicherung Bund für 829,23 Euro Rente im Monat ...
... ich danke der Deutschen Kreditbank Berlin für hohen Dispokredit und gute Zinsen ...
... ich danke der Barmer Ersatzkasse GEK Vlotho für gute medizinische Versorgung ...
... ich danke der Stadt Vlotho für gute kommunale Versorgung in vielen Angelegenheiten ...
... ich danke der Hauptschule Vlotho, Grundschule Uffeln, Berufsschule Rinteln und allen meinen Lehrern für guten Unterricht ...
... ich danke allen meinen Ärzten die ich besuche für gute Besserung ...
... ich danke den USA mich besser beraten zu haben als deutsche Ärzte in Deutschland ...
... ich danke Klinikum Herford für nachträgliche medizinische Unterstützung ...
... ich danke DIE KLINKE Herford für gute langjährige Zusammenarbeit ...
... ich danke der Ergotherapeutin Regina Hennig aus Bünde für wohltuende Therapie ...
... ich danke den sozialpsychiatrischen Dienst und Kreis Herford für soziale Hilfe ...
... ich danke Google für automatischen Suchmaschineneintrag um mich zu finden ...
... ich danke meinen Arbeitgebern, mich einsetzen zu können für die deutsche Wirtschaft ...
... ich danke allen nicht Genannten fürs Lesen dieser Publikation ...
... ich danke Gott, dass er mir genug Intelligenz gegeben hat damit ich leistungsfähig sein kann und dass ich noch lebe ...
... ich danke der SPD Vlotho für gute Entscheidungen, will mich einsetzen für guten Wahlkampf


Logbuch des Hauses Wunderlich, Rosenburg 53, 32602 Vlotho
Veröffentlichungen von Mitteilungen die mich stören oder “ besondere Krankheiten ”
hier veröffentliche ich neues falls eine Behörde, Amt, Gericht oder Person Forderungen stellt oder ignoriert oder evtl. unter das StGB fällt
bei Streitigkeiten äußere ich mich hier um mich selbst unter Kontrolle zu haben


09.05.2012  Verdacht auf Psychoterror gegen mich durch Kreispolizeibehörde Herford in Bezug eines Ärzte Termin im Klinikum Herford.
                    Angefechtet durch Hilfsmittel auf dem Rechtsweg gegen Kreispolizeibehörde Herford und gegen Klinikum Herford bei StA Bielefeld.
29.04.2012  Herr Guido Holzhauer, Porta Westfalica, mein ehemaliger Mieter, bat mich bis spätestens Ostern 2012 (08. April) Möbelstücke bei
                    mir aufzubewahren. Bis heute bemühte sich Herr Holzhauer nicht, diese wieder abzuholen. Seine provozierende Art sich nicht an
                    Termine zu halten veranlasst mich diese zu zensieren und es ist ihm bekannt dass ich über seine schlacksige Art berichte. Schon
                    mehrere Aufforderungen ignorierte Herr Holzhauer bislang und ich bin schon stinksauer überhaupt noch mit ihm verhandeln zu müssen.
28.02.2012  Mitarbeiter des Betreuungsbüro Rosario Ferrara, Heinz Steffen aus Bad Oeynhausen spielt sich wichtig, zeigt sich am Telefon besorgt
                    um mich wobei ich signalisiere dass ich nicht immer ständig telefonisch erreichbar sei. Herrn Steffen werfe ich Panikmache bezüglich
                    meiner Gesundheit vor. Es scheint dass er mein selbstbewusstes Handeln teilweise in Zweifel stellt jedoch schnell erkennt dass er
                    eventuell durch mich ins Gerede kommt und geht dann wieder in Deckung, spricht dann von Mißverständnis. Indirekt habe ich aber den
                    Eindruck, dass er mich für krank hält und somit ich hilfebedürftig sei und er bestimmende Aufgaben hätte bzw. ich mich zu fügen habe.
20.02.2012  Amtsgericht Bad Oeynhausen, Richter Becker beschließt nach FamFG § 287 durch das Betreuungsgericht, dass der Betreuer
                    Aufenthaltsbestimmung über mich hat, obwohl der Betreuer gar nicht in der Lage ist über meine Aufenthalte zu bestimmen. Dieses ist
                    eigentlich nur eine Einschüchterung auf meine Freiheit entgegen BGB § 1901 “zum Wohl des Betreuten”. Nach meiner Auffassung
                    muss Eigen- oder Fremdgefährdung vorliegen. Meine Krankheit mit dem das Amtsgericht handelt wird wieder verschlimmbessert.
13.01.2012  Herr Hans Jürgen Pohlmann, DJ2QW, Georgsmarienhütte will mir heute mit Einschreiben Schriften aus Amateurfunkangelegenheiten
                    andrehen die ich mit “Annahme verweigert” zurückwies. Hierzu Anzeige StA Bielefeld Az. 502 Js 141/12 vom 11.01.2012
09.01.2012  Herr Hans Jürgen Pohlmann, DJ2QW aus Georgsmarienhütte schaltet aufgrund meines Verhaltens seine Relaisfunkstelle DB0DOS aus
                    vermutlich mit der Meinung ich sei falsch erzogen worden, beschuldigt mich indirekt an seiner Willensbildung Schuld zu haben, regt
                    sich künstlich auf. Der Trick ist schon bekannt.
09.01.2012  Herr Torsten Schultze, DG1HT aus Hamburg schreibt in seiner Internet-Seite www.xrflector.net folgenden Text: aufgrund des Verhaltens
                    von DF1ED und vieler Beschwerden von Usern haben wir einige Repeater ausgeschaltet. Ich habe eine Anzeige gestellt wegen übler
                    Nachrede § 186 StGB, die üble Nachrede soll aus Hamburg bei mir wirken.
08.01.2012  Herr Torsten Schultze, DG1HT, Eversween 7, 21107 Hamburg versucht eine Champagne gegen mich zu starten im D-STAR digitalen
                    Amateurfunk-Netz weil ich “MEHR DEMOKRATIE WAGEN” gesendet habe, eindeutig ein Kampf gegen Demokratie. Deutsche Funkama-
                    teure hängen sich auf wegen jeden Scheiß, streiten sich wie die Kinder. Ich spreche jetzt erst mal wieder mit englischen Funkamateuren.
05.01.2012  Meine Nachbarn Hilde und Fritz Selberg winkten heute gegen 12.00 Uhr mir kurz zu, fanden aber keine Worte. Ich fand auch keine
                    Worte ein frohes neues Jahr zu wünschen weil sie mir den Eindruck hinterließen von der Schwiegertochter Steffi Selberg und dem Sohn
                    Martin Selberg Anweisungen bekommen zu haben, zu schweigen. Wenn ist schon schlecht. Ich wünsche frohes neues Jahr. Es liegt
                    nicht am Alter sondern an der Meinung, weil Steffi Selberg meine Homepage kontrolliert und glaubt, ich würde nur Mist schreiben.
04.01.2012  Herr Guido Holzhauer hat zum 30.11.2011 bei mir als Mieter gekündigt und bislang noch immer keine Schlüsselübergabe durchgeführt.
                    Anzeige StA Bielefeld 07.12.2011, Aktenzeichen 502 Js 551/11, Tatvorwurf: Betrug. Die Miete für Januar 2012 bis zum 3. Werktag des
                    neuen Monats wurde nicht bezahlt. Am anderen Tag lagen die letzten Schlüssel in meinem Postkasten. Ich erhebe keine Anklage.
30.12.2011  Betreuungsbüro Ferrara, Mitarbeiter Heinz Steffen aus Bad Oeynhausen verhält sich seit einiger Zeit sehr autoritär, kritisiert mich in
                    vielerlei Angelegenheiten, einerseits sucht er von mir Unterstützung am Computer, umsonst, andererseits kritisiert er mich letzte Woche,
                    ich sollte mal freundlicher sein und heute nachdem ich ihn Informationen zusandte, meckerte er am Telefon herum, mir würde es wohl
                    zu gut gehen. Ich werde bis auf weiteres mich kurz fassen mit Informationen. Herr Steffen hilft beim Betreuungsbüro Ferrara und fährt
                    mich ambulant ins Krankenhaus. Herr Steffen zeigt sich aber in der letzten Zeit, dass ich mich unter zu ordnen hätte, was ich mit
                    Entschiedenheit zurückweise, liegt vermutlich daran weil er BMW fährt. Irgend ein Gedanke in seinem Kopf stört mich manchmal in
                    seinem Verhalten und ich verhalte mich nicht mehr offen zu Herrn Steffen, wegen seines autoritären Verhaltens.
                    Noch freundlicher kann ich nicht.
12.12.2011  Frau Heide Lindemann vom Kreis Herford will weiterhin 1 Fachstunde BETREUTES WOHNEN sparen, will sie für mich nicht billigen bei
                    der heutigen Verlängerung des BETREUTEN WOHNEN für 2012. Ich wende mich an den Petitionsausschuss Landtag Düsseldorf.
                    Frau Lindemann kritisiert mich als Gesundheitsbehörde, dass ich mit dem Behindertenausweis nach Hannover fahre und mir die
                    Finger für 8 Euro maniküren lassen würde, das sei Luxus. Unter Luxus verstehe ich etwas anderes. Und Maniküre machen schon
                    junge Mädchen, für die ist es wohl kein Luxus. Ich finde das Gequatsche von Frau Lindemann schon häftig übertrieben obwohl
                    auch Maniküre zur Gesundheit gehört. Merkwürdige Ansichten hat der Kreis Herford. Nicht einmal einen Arbeitsplatz wie ich es gewohnt
                    war kann man mir bieten und dann werde ich noch kritisiert, ich würde im Luxus leben. Klare Kante. Schuss nicht gehört.
30.10.2011  merkwürdig ist jetzt dass heute um 1:10 Uhr die Internetverbindung und Telefonverbindung nicht mehr funktionierte, als sei es der Wille
                    einer Partei, ich vermute die CDU, und nach einem Telefongespräch mit der Telekom die mir sagte ich muss bis 8.00 Uhr warten,
                    funktionierte um 1:24 Uhr die Internet- und Telefonverbindung wieder. Ich wurde politisch bespitzelt. Hier scheint Willensbildung eine
                    Rolle zu spielen. Auch stelle ich fest, dass Lauschangriff bei mir ausgeübt wird, mein Geist wurde durch eine politische Kraft, vermutlich
                    die CDU kontrolliert, dagegen wirke ich mit allen Mitteln die ich zur Verfügung habe dagegen. Auch habe ich manchmal die englischen
                    Streitkräfte aus Herford, BFBS, in Verdacht. Ich streite mit.
                    Um 13.11 Uhr empfange ich im Geist Signale, ich würde etwas tun was andere nicht wollen, ja das mag schon sein, das beruht dann
                    aber auf Gegenseitigkeit, denn die Gegner, wahrscheinlich die CDU tut auch etwas was ich nicht will, bespitzelt mich, macht
                    Lauschangriff und  ich wehre mich, dann macht ihr eben Lauschangriff weiter und bespitzelt mich und ich streite weiter im Rechtsstaat
29.10.2011  heute um 21.15 Uhr wurde ich sexuell angegriffen, vermutlich von Steffi Selberg, Rosenburg 55 durch politisch motivierte
                    Kriminalität ausgehend, abgewehrt. Vermutlich ist Steffi Selberg Mitglied in einer Partei weil die Verwandtschaft dort sehr für die
                    CDU spricht.
28.10.2011  eine Partei wollte mich fangen oder die Polizei und hatte es nicht geschafft. Vielleicht sind auch kriminelle Personen am Werk, mich zu
                    erziehen. Parteien zur Wahl. Vielleicht Piratenpartei wählen. Zu dieser Zeit wurde politisch motivierte Kriminalität auf mich ausgeübt.
                    Ich vermute es waren Machenschaften der SPD Herford, denen es nicht passt, dass ich mich politisch äußere. Es wurde das Feuer auf
                    mich eröffnet und ich lösche das Feuer. Möglicherweise kommt der Wind aus Herford vom Sozial-psychiatrischen Dienst, damit ich
                    wieder meine Krankheit einsehen soll. Es wurde wieder versucht vermutlich im Namen der Stadt Vlotho, mich aus meiner Wohnung
                    herauszubauen, schade, geht nicht. Noch fragen ? Vielleicht soll mein amtlicher Betreuer mein Vormund sein. Der Anschlag konnte auch
                    vom Amtsgericht Bad Oeynhausen kommen, damit der Betreuer gestärkt wird, damit ich besser unter Kontrolle zu bekommen sein sollte.
                    Streiten wir weiter, einer wird gewinnen. Streitkraft bin ich auch.
21.10.2011  Heute teilte mir Betreuer Rosario Ferrara mit, dass Herr Guido Holzhauer sich gegen mich an einen Rechtsanwalt gewandt habe, weil ich
                    GG-Artikel 5.1 anwende. Herr F. bat mich meinen Schriftverkehr über Herrn H. im Internet zu löschen. Es scheint dass Herr H. nicht in
                    der Lage ist, selbst mit mir zu sprechen um die Sache vom Tisch zu bringen. Wenn Herr H. gerne mit einem Rechtsanwalt droht gegen
                    mich, dann sollte Herr H. seinen Rechtsanwalt beauftragen mich zu belangen.
14.10.2011  heute gegen 15.00 Uhr ist mir Nachbar Torsten Lehmann wieder aufgefallen. Sein Vater Erwin Lehmann hat mir vor einiger Zeit Haus-
                    und Hof-Verbot erteilt wie Nachbar Selberg und ich bestätigte dieses ebenfalls mit Haus- und Hof-Verbot auf meinem Grundstück.
                    Torsten Lehmann ignoriert dieses und testet sein Moped auf meinem Grundstück wann er will, aber sprechen will er mit mir nicht, grinst
                    mich nur an. Sein Vater äußerte sich zuletzt, ich hätte die Schnauze zu halten und sein Grundstück dürfte ich nicht betreten. Bei
                    Lehmanns heißt es “ unser Wille geschehe ”. Die Spannung hat noch nicht nachgelassen. Schweigende Drohgebärden von Lehmann
                    sind noch festzustellen, weil Torsten Lehmann am sprechen war und als er mich sah zu schweigen begann. Warum eigentlich ? Das
                    Verhalten ist verdächtig weil Straftaten begangen wurden und nichts soll an die Öffentlichkeit dringen. Über Zorn und Straftaten soll
                    Graß wachsen durch ewiges schweigen.
05.10.2011  Betreuungskonflikte durch Betreuer Rosario Ferrara. Im BGB heisst es dass der Betreuer zum Wohl des Betreuten zu handeln hat. In
                    der obigen Angelegenheit betreut der Beteuer auch meinen Mieter Guido Holzhauer und Rosario Ferrara bevorzugt mehr das Wohl
                    des Betreuten Holzhauer als mein Wohl weil Herr Holzhauer von Hartz IV lebt. Das habe nicht ich zu verantworten. Hier werde ich
                    benachteiligt weil Herr Holzhauer einfach die jetzigen Nebenkosten schlicht nicht mehr bezahlt mit der Begründung er wäre ja schon nicht
                    mehr in der Wohnung. Hier wird schon entgegen des Mietvertrages vorzeitig abgerechnet ohne gemeinsam darüber zu sprechen.
                    Eine zweite Abrechnung zum 31.11.2011 akzeptiere ich nicht weil hier evtl. Betrug vorliegt und nicht zum Wohl des Betreuten Wunderlich
04.10.2011  Mieter Guido Holzhauer, jetzt wohnhaft in Vennebeck, hat am 03.09.2011 zum 31.11.2011 bei mir gekündigt. Herr Guido Holzhauer
                    handelte bei mir oft betrügerisch und aufdringlich und war immer überzeugt davon dass sein Handeln nicht kritisiert werden kann.
                    Kleine Diebstähle wie Lebensmittel entwenden waren festzustellen. Zum Beispiel wurde auch Geld von mir gefordert für Dienstleistungen
                    die dann gar nicht durchgeführt wurden oder Geld für ein Türschloss zum Beispiel wurde angefordert und dann kein Türschloss
                    gekauft. Das Geld verschwand. Auch vereinbarte Hausmeisterarbeiten, den Hof sauber zu halten wurden meistens ignoriert. Dieses
                    Verhalten störte mich. Frühere Mieter, die mich aufsuchten nannten Herrn Holzhauer “einen harten Brocken”, weil er sich geldlich nicht
                    an Verträge hielt und Vormietern nicht die Miete zahlte, betrügerisch handelte wie auch bei mir. Kleine Dinge bei mir im Haus die mir
                    gehörten verschwanden einfach. Nichts war zu beweisen. Einen eigenen Postkasten wollte sich Herr Holzhauer nicht anschaffen und ich
                    musste immer seine Post die in meinen Postkasten landete aussortieren. Mit beleidigenden Äußerungen wie “du krankes Schwein” oder
                    “Kleinkind” wurde ich vom Mieter Holzhauer diffamiert. Erst nach polizeilicher Aufforderung über die StA entschuldigte sich Herr
                    H. indirekt mit den Worte er würde “das kranke Schwein” zurücknehmen. Eine offizielle Entschuldigung gab es bis heute nicht. Ich bin
                    froh, dass ich mich über Herrn H. nicht mehr aufregen muss. Ich wünsche Herr H. viel Erfolg für die Zukunft.
01.09.2011  heute gegen 13:42 Uhr war ich an der Strasse Rosenburg, Frau Steffi Selberg kam mir mit ihrem Hund entgegen. Er bellte mich an und
                    ich bellte zurück. Darauf antworte Frau Steffi Selberg, was ich alles für einen Mist im Internet schreiben würde sei unglaublich, ich ant-
                    wortete, sie solle es ihren Rechtsanwalt sagen.
??.??.????  schlaksige Arbeit des Polizeibeamten Pielot der Polizei Vlotho, der will dass bei polizeilichen Anlässen der Betreuer für mich schreibt
                    und der Betreuer hält mich für arbeitsfähig, Herr Pielot hält mich für unfähig und weil mir das zu doof vorkommt wende ich mich an die
                    Polizei-Leitstelle Herford oder direkt an die Staatsanwaltschaft Bielefeld an den zuständigen Staatsanwalt für den Kreis Herrford.
                    Behinderte müssen ja krank sein, so blöd ist das Leben in Deutschland.
17.08.2011  Herr Guido Holzhauer gleicht die Miete für August aus.
01.08.2011  Herr Guido Holzhauer bezahlt die für diesen Monat fällige Miete nicht.
01.04.2009  Familie Lehmann, Rosenburg 55, mein Nachbar hat vermutlich mit Hilfe des Nachbarn Lücking das auf meinem Grundstück befindliche
                    HS Abwasser-Schild willkürlich abgesägt und will meine Forderungen der Reparatur nicht durchführen. Er ignoriert die Tatsache und
                    auch das Ordnungsamt ignoriert meine Forderung aber wenn ich einen Strom-Mast ohne Strom drin auf meinen eigenen Grundstück
                    ansäge werde ich für 6 Wochen in die Psychiatrie eingewiesen und eingesperrt, liegt an der Krankheit. Das ist typisch Stadt Vlotho.
09.06.2007  Familie Martin und Steffi Selberg, Rosenburg 54 erteilte mir Haus- und Hof Verbot auf seinem Grundstück mit der Behauptung ich hätte
                    die Kinder gefilmt und ins Internet gestellt. Steffi Selberg: Meinung in Bild, das dürfte ich nicht.
                    Verleumdungsanzeige StA Geschäfts-Nr. 63 Js 1374/07 vom 12.07.2007 später versuchte Steffi Selberg mir Hausfriedensbruch
                    vorzuwerfen weil ich Frau Hilde Selberg besuchte, aber ohne Erfolg. Hier müsste sie privat klagen. Liegt wohl auch an einer Krankheit.
                    Da hier noch Verleumdung vorliegt beobachte ich die Angelegenheit. Steffi Selberg sollte selbst auf sich aufpassen, damit Frieden im
                    Haus bleibt und nicht mich beschuldigen. Es scheint, dass sie schnell zickig wird wenn sie ihren Willen nicht bekommt. Vielleicht ist sie
                    falsch erzogen worden. Streiten führt zu erneuten Streit, Aufregung zu Krankheiten, ich darf mich nicht aufregen. Steffi Selberg sei auch
                    bei der Polizei gewesen und ich hätte ja einen Betreuer. Was soll der Betreuer denn für dich tun ? 05733-880121. Lehmann rief auch
                    immer meinen Betreuer an, einen kleinen Vogel hat wohl jeder.

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Um über meinen Willen frei bestimmen zu können in Deutschland musste ich zuerst US-Bürger spielen und amerikanische Mentalität annehmen und in Englisch kommunizieren um in Deutschland über meinen Willen frei bestimmen zu können. Mit Beschlussfassungen wurde ich etwa 10 Jahre lang in Krankenhäuser eingesperrt aufgrund einer Kopfoperation aus dem 12. Lebensjahr durch das Ordnungsamt Vlotho, Herr Gerhard Geier. Auto fahren darf ich nicht, aber ich bekomme vom Staat Eingliederungshilfe und werde von CARITAS unterstützt. Das heißt aber nicht, dass ich hilflos bin. Nach der Schule erlernte ich den Beruf des Bürokaufmanns bei der Maschinenfabrik Grassel, Rinteln, in der Industrie und später war ich bei der EDEKA Minden-Hannover Holding als Programmierer tätig. 13 Jahre habe ich in Unternehmen gearbeitet und 13 Jahre war ich auch Mitglied in der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands (SPD) und ich kann sagen, dass ich reichlich Berufserfahrung habe. In einer Behindertenwerkstatt würde ich mich unterfordert fühlen, weil ich in der Industrie gearbeitet habe. Ich versuchte es, bei der SPD etwas zu erreichen.

Der SPD bin ich weiterhin nahestehend, auch wenn ich mich unbeliebt machte aber ich bin nahestehender der Bundes-SPD. Ich wurde SPD-Mitglied durch SPD Bielefeld. Das musste so sein. Ich verließ die SPD 2005 weil der ehemalige Vorsitzende Horst Witte des Ortsvereins Uffeln mich auf keinen Fall in seiner Partei haben wollte. Funkamateure und Behinderte sind wohl nicht intelligent genug für Demokratie. Er deutete suggestiv, ich hätte S am Kopf und Witte sei sehr wichtig. Horst Witte hatte immer negative Worte für mich, ich könnte ja zu den GRÜNEN gehen, diskriminierte und ich mußte zum Ortsverein Valdorf. Dort konnte ich mich auch nicht entfalten wegen Verleumdung durch Horst Witte. Auch drohte Horst Witte damals, wenn ich irgend etwas über ihn veröffentlichen würde, dann würde etwas passieren. Jetzt packe ich nur aus. Er kann sich ja an einen Rechtsanwalt wenden. Vielleicht kann er sich an das Mitglied des Bundestages MdB Stefan Schwartze wenden und es mit einer Petition versuchen gegen Grundgesetz Artikel 5.1 etwas zu unternehmen. Horst Witte machte Politik über mich und ich bin jetzt froh, in keiner Partei Mitglied zu sein, aber Funkamateur zu sein, mich öffentlich über Politik und Technologie und Gesellschaft äußern zu können und nicht politisch überfallen zu werden. Einen Maulkorb brauchte ich auch meinte Horst Witte, SPD Vlotho-Uffeln.

Bildung ist ja vorrangiger als Besitz, so die Aussage der SPD und ich sehe mich mit beiden Themen gut gestellt meine Meinung verbreiten zu können und nicht Partei gebunden zu sein. Ich wünsche der SPD viel Erfolg und ich wünsche auch sich weiter zu öffnen, auch für Nicht-Mitglieder wie schon angedeutet in Funk und Fernsehen. Eine Reise 1995 mit dem SPD Reise-Service aus Bonn musste ich geheim halten gegenüber der SPD Uffeln, sonst hätte ich New York nicht erreicht. Auch Hausverbot wurde mir in Berlin bei einen Bundesparteitag der SPD erteilt von der SPD, ich hätte in Herford gestört, obwohl ich meistens artig war. Ab 1990 musste ich meine Berufe aufgeben und ich beziehe seitdem eine Rente seit ich 32 Jahre alt war. Ich habe durch eine Kopfoperation ein verengtes Blickfeld und sehe weniger als andere Menschen, habe aber trotzdem 8 Jahre lang Auto gefahren ohne Unfälle, hatte dem Straßenverkehrsamt Kirchlengern verschwiegen Auskunft zu geben über meine Augen. Mit dem Behindertenausweis fahren ist billiger.

Auch meine Nachbarn wollen mit mir nichts zu tun haben, das muss mit Bildung was zu tun haben. Entweder fühlen Sie sich besser gebildet oder fühlen sich besser gestellt. Zu deren Silberhochzeiten wurde ich nicht eingeladen und meine Cousine Renate Lehmann verstarb im Januar 2011 und ich wurde auch nicht zur Beerdigung eingeladen. Ja jeder hat so seine Meinung. Ich feier dann gerne mit meinen Freunden von CARITAS und halte mich von den Nachbarn fern. Die darf man auch nicht in den Arsch lecken. Konstuktive Gespräche sind mit Nachbar Lehmann, Lücking und Selberg so gut wie gar nicht zu führen. Am Wetter liegt es nicht sondern an der Meinung.

Eigen- oder Fremdgefährdung lag aus meiner Sicht nie vor, es gab aber Behördentheater durch die Stadt Vlotho in den Jahren 1992-2002. Seitdem sich meine Mutter im Altersheim befindet werde ich in Ruhe gelassen und Risperdal-Consta bekomme ich als Spritze alle 14 Tage. Es hat keine Nebenwirkungen. Dieses Medikament wollte ich nach Empfehlungen des US-Krankenhauses Grady Health System, Atlanta, haben. Ich fühle mich krank weil mir langweilig ist. Ich habe keine Arbeit. Für mich als behinderter Mensch gibt es bisher nur Eingliederungshilfe. Ehrlich sein ist auch falsch, weil man sonst als Versuchskaninchen in Krankenhäusern behandelt wird wegen jeder Kleinigkeit, krank zu sein. Ich wollte eigentlich nur zu einen Arzt gehen, wenn ich es für nötig halte und nicht per Beschluss oder durch den Willen eines Betreuers, den ich bekommen habe. Ein Betreuer kam gegen meinen Willen. Das ist Deutschland und es gibt interessante fleißige Betreuer und es gibt auch nicht sehr gute Betreuer. Anfangs hatte ich Probleme mit Betreuern, aber heute bin ich in der Lage mich zu wehren wenn mir was nicht passt.

Das Amtsgericht Bad Oeynhausen, Richter Dr. Becker, wünscht, dass ich mit dem Beteuer “ zusammenarbeite “. Ich weiß nur nicht was ich immer kostenlos arbeiten soll. Mir ist immer stinklangweilig, ich bin jeden Tag 15 Stunden am Computer und lese Nachrichten von Google und schreibe in Facebook. Was anderes kann Deutschland mir nicht bieten als meinen eigenen Computer, Internet und Fernsehen und etwas CARITAS. Das Bahn fahren mache ich nur noch manchmal, ist auch schon langweilig. Herr Dr. Becker vom Amtsgericht Bad Oeynhausen meinte ich solle mehr schreiben statt funken, aber das mache ich doch schon, Herr Becker. Muss mal wieder mehr funken statt schreiben.

Deutsche Ärzte aus dem Klinikum Herford oder früher aus Gütersloh versuchen weiterhin in Zusammenarbeit mit dem Betreuer Rosario Ferrara mich zu “ behandeln “ obwohl sie nichts für mich tun können. Der Betreuer wünscht, dass ich etwa alle 6 Wochen zu einem Gespräch zum Arzt komme. Diese Gespräche führen meistens zu nichts, nur die Krankenkasse muss es bezahlen. Es ist auch der Wille des Betreuers, vielleicht damit er Arbeit hat. Konstruktive Gespräche mit der Ärztin Esdar führen meistens zu nichts, meine Krankheit verschlechtert sich nicht und meine lange Weile wird auch kaum bekämpft. Dem Betreuer ist es immer wichtig, dass ich ambulant ins Krankenhaus komme. Eine kleine Krankheit sehe ich heutzutage ein aber eine fortlaufende Visite mit ärztlichen Gesprächen nicht.

Ich tue das nur, weil der Betreuer sich einsetzt. Das einzige was mir fehlt, dass ist Abwechslung, nicht immer am Computer zu sein, aber das sehen die Ärzte nur teilweise ein und ohne Computer kann ich auch nicht leben. Ich brauche Arbeit, will nicht gammeln. Aber immer Computer zusammenbauen und funken geht auch nicht. Es ist aber jetzt Zeit den Betreuer Rosario Ferrara aus Vlotho und deren Mitarbeitern ein “ danke schön “ zu schreiben, denn Rosario versucht oft, mich zu anderen Interessen zu bewegen, telefoniert mit mir, klingelt mich aus dem Bett und er hat es auch geschafft, dass ich mich “ für “ den Fußball begeistert hingezogen fühle. Oft schreibe ich ihm eine SMS und er signalisiert deutlich, dass er auch Zeit für mich hat, bietet “ Zusammenarbeit “ und ich bin von ihm begeistert. Rosario Ferrara ist fleißig und hat schon einige Mitarbeiter für sein Betreuungsbüro eingestellt.

Rosario expandiert, wird immer größer. Rosario ist ehemals aus Braunschweig und ist begeisterter Fan von Eintracht Braunschweig. Ich wünsche viele Tore für Eintracht Braunschweig und noch mehr Erfolg für das Betreuungsbüro. Auch dem CARITASVERBAND HERFORD wünsche ich viel Erfolg, auch diese Mitarbeiter sind fleißig und es macht mir viel Spaß mit BETREUTEN WOHNEN von dort unterstützt zu werden. Danke. Auch der CARITASVERBAND HERFORD hat viele Mitarbeiter, versucht auch zu expandieren.

Mir ist in meinem jetzigen Alter oft langweilig und oft fühle ich mich in einer Krise, aber ich muss immer zusehen wie ich den Tag gestalte und diesem Staat scheint es egal zu sein, was ich immer erlebe, immer den Computer zu sehen und das Amateurfunkgerät oder die Nachrichten verfolgen. Auch schreibe ich Petitionen an den Düsseldorfer Landtag mit Bitten, die Antworten sind manchmal zu begrüßen, werden aber von anderen Stellen wieder verworfen entweder aus Kosten- oder Zeitgründen und ich versuche es erneut mit einer Petition gegen meine Krise. Etwas veräppelt werde ich ja sowieso in diesem Staat und helfen muss ich mich selbst. Ich muss Rentner spielen oder Hund, Katze, Maus wie ein großes Kind am Computer obwohl ich Bildung genug habe. Ich mag keine Spiele, eher Politik, Technologie und Gesellschaft und immer Amateurfunk wird auch uninteressant. Google-Nachrichten lesen und Nachrichten aus dem Fernsehen, Politik, Magazine und Musiksendungen interessieren mich noch. Krimis und Spielfilme schaue ich schon nicht mehr. Oft will ich Sonnenschein und ich bewege mich dann nach Hannover.

Tabletten oder Spritzen bewirkten in meinem Leben große Unzufriedenheit wenn diese Nebenwirkungen hatten und das hatten sie immer. Ich musste immer wieder darauf hinweisen, dass ich es gewohnt bin, gut zu leben. Seit einiger Zeit gibt es nun Medikamente die ich akzeptiere, Risperdal-Consta, weil ich von meiner behaupteten Krankheit nie zu überzeugen war. Ich sei krank basta, diese Aussage akzeptierte ich nie, denn meine Krankheit ist niederwertig. Medikamente machten mich immer unzufriedener als ich schon war und ich musste lange Jahre wegen des Glaubens und Willens und der Überzeugung deutscher Ärzte und anderer Menschen und wegen des handeln der Ärzte leiden, Gefühle erleben, die mir noch heute stinken. Oft bewegten sich Teile meines Körpers unkontrolliert und unangenehm von selbst durch Nebenwirkungen. Sagen wir mal so: ich bin etwas krank. Einen Arbeitsplatz bekomme ich auch nicht weil ich wegen meines verengten Blickfeldes nicht Auto fahren darf.

Um mich zu helfen wurden damals Mittel gegen meinen Willen eingesetzt, die nie halfen, weil ich mehr gesund als krank bin. Unter den Medikamenten die ich bekam und deren Nebenwirkungen litt ich und an der Behauptung, krank zu sein. Ich bekam Haldol, Fluanxol, Seroquel, Zyprexa, Ciatyl, Risperdal, Invega, Akineton, Atosil; jeden Schrott musste ich schlucken. Das nehmen Sie, basta. Ich wurde suggestiv für doof erklärt. Ich wehrte mich, riss auch oft aus, verließ das Krankenhaus gegen ärztlichen Rat und es wurde oft versucht, mich einzusperren. Wenn ich an Nebenwirkungen mehr leiden musste und dann mehr an der Hilfeleistung leiden muss, dann verzichte ich sowieso gerne auf Medikamente. Und ich habe die Medikamente sowieso immer wieder abgesetzt seit 1992-2002 und weil ich immer wieder unter Druck gesetzt wurde, machte ich öffentlichen Unsinn, immer kleine Ordnungswidrigkeiten um gegen die Handelsware Medikamente anzugehen und gegen die Macht dieses Staates. Macht macht doof. Immer wenn ich in ein Krankenhaus eingewiesen wurde und Pillen schlucken musste, wandte ich mich mit Körperverletzung als Anzeige gegen Ärzte an die Staatsanwaltschaft Bielefeld an den zuständigen Staatsanwalt für meinen Kreis per FAX.

Indirekt wird von irgend einer Stelle dieses Staates schon wieder gedroht, würde ich auffallen, würde ich wieder Tabletten oder eine Spritze bekommen und weil Drohung auch unter das Strafgesetzbuch fällt, kommt auch der Staatsanwalt wieder zu Wort, egal wie die Drohung einzuschätzen ist und man kann nicht Ordnungswidrigkeiten mit Krankheit gleichsetzen, nur weil ich mal am Kopf operiert wurde, oder nur weil ein Arzt alles besser wissen will. Vielleicht pinkele ich einmal öffentlich in Vlotho die Lange Straße voll um eine Ordnungswidrigkeit vorzutäuschen und es würde mit Sicherheit mit einer Krankheit in Relation gebracht, mit Notwagen nach Herford in die Psychiatrie. In dieser Angelegenheit und meiner Geschichte ist Deutschland ein blödes Land, da waren die Amerikaner besser.

Ich glaube an mich selbst und vertraue mehr den amerikanischen Ärzten wohin ich flüchtete. Ich muss nicht meine Unschuld beweisen über Dinge, die ich nicht begangen habe und ich muss auch nicht meine Gesundheit beweisen. Sobald ich eine Straftat begehe, bin ich dran, meine Fingerabdrücke wollte die Herforder Polizei auch haben. Das finde ich toll. Krankheiten liegen hier am Behaupten der Behörden. Was ich habe, das weis ich, ich habe “ Ausgang “, Aussage der Polizei Herford und lange Weile. Es ist schon eine üble Nachrede vom Staat, behinderte Menschen sind immer krank, StGB § 186. Man sollte es ändern. Wie es nicht geht weiß ich selbst. Ich bin im 12. Lebensjahr wegen eines Tumors 3 mal am Kopf operiert worden, dass ist meine Krankheit und etwas Folgen habe ich auch, etwas psychische Erkrankung. Mein Kopf bewegt sich manchmal von selbst, wenn ich Risperdal-Consta nicht habe.

In der Psychiatrie wird erklärt, dass, wenn man Stimmen hört dieses krankhaft sei. Auch dieses Aussage weise ich mit Entschiedenheit zurück, dass ich da auch drunter Leide. Ich halte es für irrelevant (belanglos) von Seiten der Psychiater, wenn ich Stimmen höre - dieses sei krankhaft. Ja, das kommt schon mal vor, aber selten. Jede Stimme zählt, so in der Politik. Ich musste jedenfalls in die USA flüchten um gegen den Druck und der Dummheit deutscher Ärzte anzugehen und ich machte Wind und als mir von dort aus Risperdal empfohlen wurde, hörten die Nebenwirkungen auf. Danke USA.

Die Politik der US-Ärzte veränderte meine Einstellung über Deutschland und diese Publikation trägt auch bei. Nach 13 Jahre SPD-Mitgliedschaft verließ ich 2005 auch die Partei weil ich keinen Sinn mehr erkennen konnte. Mir ist es heutzutage egal, was Ärzte in Deutschland sagen, die Basta Krank Politik gegen mich hat nachgelassen, denn “ für “ mich war das nicht, war wohl Staatsliebe, sich einzusetzen “ für “ mich mit Schrott-Medikamenten vorwiegend durch das Ordnungsamt der Stadt Vlotho. Es hat schon viel Nerven gekostet bei mir im Kopf.

Auch per Funk bin ich durch Radiosendungen bekannt geworden. Mit der Bezeichnung “ Sender Freies Westfalen “ machte ich viele selbst produzierte Sendungen mit der Hardware von ECHOLINK und sendete viele Artikel die den Amateurfunk betrafen und auch Artikel die nicht den Amateurfunk betrafen. Mit meiner Musikbox, einer Sammlung von 1000 Deutschen Schlagern sendete ich monatelang eine Hitparade in sehr guter Qualität. Sowas ist nur in den USA verboten und die Bundesnetzagentur nannte es Amateurfunkstudie, verbat es mir aber später weil ich automatischen Funkbetrieb machte. Ich danke allen Funkamateuren, die meine Aktivitäten befürworteten, denn sowas dürfen wir Funkamateure senden, denn es sind unsere Frequenzen. Ich funke jetzt gerne auf D-Star digital.

Wer entschädigt mich ? Der Staat in dem wir leben ? Ich wurde diktatorisch behandelt. War schon Scheiße.
Das Amtsgericht Bad Oeynhausen will über mich bestimmen bei jeder Kleinigkeit und ich leiste Widerstand. Auch will das Amtsgericht Geld für den Betreuer von mir haben obwohl ich den Betreuer nicht bestellt habe. Dieser Staat hat in Sachen Gesundheitspolitik einen Schuss und sieht seine Krankheit nicht ein. Der Betreuer will auch wissen wieviel Geld ich habe und ich verweigere die Auskunft weil ich mich noch nie verschuldet habe. Das Amtsgericht schrieb mir, ich solle mit dem Betreuer zusammenarbeiten und dann soll ich ihn auch noch bezahlen. Bekloppter Staat, so was bescheuertes gibt es nur in Deutschland. Vermögensangelegenheiten sei auch Aufgabe des Betreuers, ich frage mich manchmal warum ich einen kaufmännischen Beruf erlernen musste. Hier wird man als Behinderter diktatorisch für blöd erklärt. Mit einer Kopfoperation habe ich aber noch genug im Kopf und leiste Widerstand gegen die Machenschaften dieses Staates, weil es meistens zu meinen Nachteil führt. Ja, krank, basta. Amtsgericht will über mich bestimmen, weil ich am Kopf operiert wurde.


Gegendarstellung zum Inhalt meiner Worte

Rechtlich stütze ich mich auf Artikel 5.1 des Grundgesetzes “ jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern, eine Zensur findet nicht statt ”. Gegen Beleidigung, Drohung, üble Nachrede, Verleumdung oder Verleumdung von Amtswegen setze ich Publikation mit Gegendarstellung ein, verharmlose es, bringe es aber eventuell bei der Staatsanwaltschaft zur Anzeige.

Behauptungen weise ich mit Entschiedenheit zurück. Hier gebe ich nur geistiges Eigentum preis unter Einsatz des Grundgesetzes Artikel 5.1. Ich bin nicht “ Behinderter ” als Beruf sondern Mensch. Solche Berufe gibt es nicht. Eher bin ich Kümmerer - “ behinderter ” das wird man vielleicht. Ich bin: Bürokaufmann, Autodidakt, Demokrat, Funkamateur, neuapostolisch, Anwalt in eigener Sache, Städte-Freund, Publizist, Psychiatrie erfahren, EDV erfahren, Deutscher und Europäer. Sein oder nicht sein, das ist hier die Frage. Mit der Behauptung, ich sei “ krank, basta ” wurde ich von Amtswegen oft belastet wie im Verhör, mindestens 10 Jahre lang gegen meinen Willen in Krankenhäuser eingesperrt und mit Medizin, die Nebenwirkungen hatten, belastet, auch 3 Monate lang, gequält mit unüblen Gefühlen.

Strafrechtlich, zivilrechtlich, politisch, polizeilich sehe ich keine Probleme, neurologisch tot war ich auch schon. Ich setze zur inneren Sicherheit Worte ein, ermittle gegen behauptende Verworrenheit und wirken welches eventuell von Trägern öffentlicher Gewalt oder Dritte entsteht. Aus der Vergangenheit lerne ich und veröffentliche. Polizeiliche Mittel gegen mich wie Pfeffer-Spray und Provokation gegen mich wurden eingesetzt, ins Krankenhaus zu kommen und ich setze auch Hilfsmittel auf dem Rechtsweg ein wie es im Polizeijargon heißt, falls und weil Ärzte und Behörden früher und vielleicht erneut versuch(t)en, gegen meinen Willen mich mit Medikamenten belaste(te)n, Beschlussfassung und Einweisung ausübten mit der Behauptung ich sei krank, basta. Wissen wir schon.

Mein Tun setzt sich nicht aus politisch motivierte Kriminalität zusammen sondern aus privater Neigung zu Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Jegliche Gefährdung des demokratischen Rechtsstaats, denn der bin ich auch, versuche ich abzuwehren, anstacheln ist auch strafbar. Publizieren muss ich in diesem Staat um gesund zu bleiben. Der Staat sind wir. Als deutscher Staatsbürger mit Silberklammern im Kopf durch Kopfoperation, rechne ich anders, mehr mit Kopf statt mit Zahl. Ich bin leistungsfähig und leistungsbereit, auch geschäftsfähig. Sicherheitsverwahrung ? Sicherstellung ist besser. Einen Arbeitsplatz bekomme ich nicht mehr, muss immer vor dem Computer sein, meistens 15 Stunden am Tag, weil ich auch nicht Auto fahren darf wegen eines verengten Blickfeldes.

Wenn auch Ärzte behaupten “ hier steht aber geschrieben ”, gilt für mich: das Gesetz bin ich, es gibt auch physikalische Gesetze und ich beweise meine Gesundheit obwohl ich zugebe, dass ich manchmal etwas krank bin, werde aber nie fremd gefährdend oder eigen gefährdend. Wenn am Staat gesetzlich oder politisch nichts zu ändern ist in der Gesundheitspolitik, so ist es aber möglich durch Publikation, Änderungen in den Köpfen der Menschen in deren denken etwas zu bewirken und ich schreibe über mich, dagegen anzukämpfen, damit Behörden mich nicht für krank, basta verurteilen. Die ganzen 10 Jahre haben mich nicht geholfen, war ein Gefängnis für mich und ich fordere Gerechtigkeit und Schadensersatz für Aufenthalt wie im Gefängnis. Diktatorisch sollte ich geholfen werden.

Positives Denken ist der Weg zum Erfolg. Behauptungen entstehen durch Tun wider besseren Wissen. Bildung ist vorrangiger als Besitz. Richter sind nicht zeitgebunden und ich auch nicht, das habe nicht ich zu verantworten. Richtig messen ist wichtig, nach eigenem Ermessen. Bei Karl Marx gab es den Klassenkampf und noch heute werden Menschen klassifiziert. Die Behauptung, eine Erfindung der Polizei, ich hätte den Polizeifunk gestört, ist gelogen. Ich sollte kriminalisiert werden als Funkamateur DJ3QE. Der Erkennungsdienst der Kreispolizeibehörde Herford der Kriminalpolizei wollte meine Fingerabdrücke haben und ein Foto und ich bin sehr damit einverstanden, denn mit meinen Fingerabdrücken beweise ich, dass die Polizei nichts findet aber auch sind die Fingerabdrücke sinnvoll, falls ich angegriffen werde, auch kann ich damit beweisen, dass ich nicht einmal eine Frau berührt habe, ich möchte auch nicht angefasst werden.

Die Behauptung vom Amtsgericht Bad Oeynhausen, ich könne meinen Willen nicht frei bestimmen ist ebenfalls erfunden. Der Betreuer Rosario Ferrara, Im Waldfrieden 15, 32602 Vlotho, der gerne über mich Sorge tragen will, um selbst Arbeit zu haben, ist für mich manchmal nicht sinnvoll, weil ich meine Angelegenheiten meistens selbst erledige. Ich lasse mich nicht unterordnen auch nicht von Nachbarn. Aber der Betreuer ist ganz gut, ich kann ihn jetzt gebrauchen und ich beschäftige ihn auch, wir sollen ja “ zusammen arbeiten “.

Physik ist besser als Politik. Entwürdigende Behandlung wurde an mir durchgeführt in Gütersloh, behinderungsbedingte Diskriminierung, Leiden durch Nebenwirkungen war schlimmer als mich zu helfen mit Medikamenten. Ich flüchtete in die USA und wollte Deutschland verlassen, bat das FBI in Atlanta USA um Hilfe in ein amerikanisches Krankenhaus zu kommen und ich bekam Unterstützung um von Nebenwirkungen wegzukommen im Jahre 2002.

Öffentliche Ordnung ist neben der öffentlichen Sicherheit Schutzgut der polizeilichen Gefahrenabwehr. Die öffentliche Ordnung ist kein absoluter und für allemal feststehender Begriff. Es umfasst die Gesamtheit jener ungeschriebenen Regeln für das Verhalten des Einzelnen in der Öffentlichkeit, deren Beachtung nach den jeweils herrschenden sozialen und ethischen Anschauungen als unerlässliche Voraussetzung eines geordneten menschlichen und staatsbürgerlichen Zusammenlebens betrachtet wird.

Öffentlicher Friede ist ein objektiver Zustand allgemeiner Rechtssicherheit und das subjektive Bewusstsein der Bevölkerung, in Ruhe und Frieden zu leben. Nach § 126 StGB wird die vorsätzliche Störung des Öffentlichen Friedens durch Androhen von Straftaten mit Freiheitsstrafe bis zu 3 Jahren oder Geldstrafe bestraft. Wenn an mir behauptet wird, ich würde provozieren, dann liegt das an Belastungen an mir gegen mich, mich so zu belasten, dass ich entweder krank werde oder dagegen deshalb solche Mittel einsetze mich selbst zu helfen. Die Beschimpfung von Bekenntnissen, Religionsgesellschaften und Weltanschauungsvereinen (Funkamateure, Behinderte, neuapostolische) ist in § 166 StGB unter Strafe gestellt. Mit StGB § 186 üble Nachrede komme ich weiter und vielleicht fülle ich ja mal damit die Staatskasse. Mein Nachbar Erwin Lehmann provozierte mich oft mit Beleidigungen wie “ du musst deine Schnauze halten ” oder “ du kannst im Straßengraben verrecken ” oder ähnliches wie “ du mit deiner billigen Rente ” oder “ du bist falsch erzogen worden ”. Mag ja sein.

Wenn man hier alles auswertet, was der Staat mir angedreht hat, mit basta Politik mich zu behandeln, Medikamente mir gab, zwangsweise, die mich noch kranker machten, so nehme ich mir das Recht, zu publizieren nach GG 5.1 und behandle zurück. Nur der gute Wille, mich gesund zu bekommen ohne Erfolge ist nicht der gute Wille. So was stinkt. Ich muss jedenfalls meine Worte so fassen um glaubwürdig darauf hinzuweisen, damit die Wahrheit der Ärzte, deren Behauptung ich sei krank und könne eine Gefahr für die Öffentlichkeit sein und die Unwahrheit über “ meine Krankheit ” in Zweifel gerät. Im Zweifel für den Angeklagten. Ich habe jedenfalls 10 Jahre lang gelitten an Medikamenten und will das nicht noch einmal erleben, sonst hänge ich mich vielleicht auf, wenn es keine andere Lösung gibt.

“ Krank ” bedeutet “ nicht gesund ” und mit der Behauptung “ krank ” zu sein machen die Menschen nur schlechte Gesundheitspolitik. Nach dem Behindertengesetz bin ich ein Mensch, der immer krank ist. Also kann ich aus dieser Logik gar nicht gesund werden. Vielleicht ist ja der Gesetzgeber krank. Die Behauptung des Gesetzgebers, ein behinderter Mensch ist ein Mensch, der immer krank ist, ist auch nur eine Behauptung des Staates, damit Gesundheitspolitik gemacht werden kann, es ist nur ein Maß zwischen krank und gesund. Es wird gemessen, ob gesunde Menschen vielleicht bessere Menschen sind oder kranke Menschen schlechtere. Es ist nur ein Maß ob die Flasche halb voll ist oder halb leer, ein Maß für gebildete und ungebildete Menschen und kranke Menschen werden oft als ungebildet bewertet. Eine Diskriminierung ist es auch, denn ich bin leistungsfähig und leistungsbereit aber der Staat würde mich nur in eine Behindertenwerkstatt stecken und da gehöre ich nicht hin.

Aber in Sachen Sex bin ich auch nicht impotent weil auf Empfehlung der amerikanischen Ärzte ich in Deutschland unter www.biovea.com das Medikament TESTROGAIN lange Jahre gekauft habe. Dieses Medikament ist im Handel ohne ärztliche Verschreibung zulässig und es hebt den Testosteron-Spiegel, erhöht das Stehvermögen, Reparatur, Wiederaufbau und Wachstum der Muskeln, steigert die Energie, reduziert Körperfett, erhöht die Muskelmasse, steigert die Kraft und steigert die Potenz.

Und wenn eine Frau sich deswegen in mich verliebt, dann habe ich das auch nicht zu verantworten, der Staat bietet solche Medikamente ja im Internet an und da ich ja nach dem Behindertengesetz immer krank bin und damit Politik gemacht wird, kritisiere ich die deutschen Ärzte und die Bundesrepublik Deutschland weil ich ohne dem Tun des Ordnungsamtes Vlotho vielleicht schon glücklich verheiratet wäre. Wenn ich nicht über mich schreiben würde und dieses im Internet nicht publizieren würde, dann wäre ich wieder der Affe für die Bundesrepublik Deutschland. So kritisiere ich meinen Staat nur, denn eine Klage führt zu nichts. Jetzt bin ich das Arbeitspferd für die Bundesrepublik Deutschland um mich vor Behauptungen durch üble Nachreden zu retten. Die NATO wirbt “ auf Vertrauen setzen ” und ich setzte auf Vertrauen, aber vertraue Deutsche Ärzte nicht immer, jedenfalls nicht Psychiatern und Neurologen und vertraue nur mir selbst und Menschen an denen ich erkenne, dass diese sich anständig verhalten.

Dieser Staat droht(e) mir oft mit Einweisung in die Psychiatrie, verhält sich selbst wie ein Terrorist. Terror bedeutet: gewalttätiges rücksichtsloses Vorgehen, das jemanden Angst einjagen soll, durch Terror einschüchtern und unterdrücken. Hier wurde mir terroristisch vorgegaukelt, dass ich krank sei und ich erkenne den Psychoterror, eine Staats-Krankheit und Diskriminierung am Bürger, denn meine Nachbarn sprechen nicht mehr mit mir deswegen.

Gefahrenabwehr braucht die Polizei nicht machen, solange sie sich selbst wie ein Terrorist verhält und behauptet, ich sei die Gefahr. Das ist nur ein Spiel mit der Macht, nur ein streben, besser zu sein, ein Versuch der Unterdrückung mit Behauptungen ohne Beweis. Nur im Strafverfahren muss ich meine Unschuld beweisen und im Zivilverfahren muss der Kläger meine Schuld beweisen, aber hier hat die Bundesrepublik Deutschland bewiesen, Gefahr zu bilden und das als Vorwand, mich zu beschäftigen und damit ich medizinisch bekämpft wurde um weiterhin Angst zu haben vor dem großen Staat Bundesrepublik Deutschland, der wir ja alle sind. Ich bekomme nicht einmal Kopfschmerzen und kenne “ meine Krankheit ”.

Auch trage ich immer eine Waffe in der Öffentlichkeit bei mir wenn man oder weil ich als psychisch kranker Mensch verleumdet wurde, der ich eigentlich gar nicht bin. Die Waffe ist keine Schusswaffe sondern ein digitales Diktiergerät und ich setzte dieses Hilfsmittel auf dem Rechtsweg ein um eventuelle Behauptungen, Streitgespräche oder üble Nachrede die gegen mich gerichtet ist ein, wandle das Gespräch als Audio-Datei mit 8 kHz 8 kbps mono um und sende sie als E-Mail an die StA Bielefeld poststelle@sta-bielefeld.nrw.de mit einem Anschreiben. Mir ist bekannt, dass Aufzeichnungen in öffentlichen Gebäuden nicht zulässig sind. So trage ich meine Waffe auch in der Öffentlichkeit und benötige dafür keinen Waffenschein. Dieses Hilfsmittel ist ein Colt für alle Fälle. Weil ich durch Amateurfunk und durch die Polizei und durch die SPD als ehemaliges Mitglied nicht nur im Ort bekannt bin, aber als “ krank ” gelte, brauche ich dieses Mittel um mich wehren zu können und um eventuelle Angriffe evtl. beweisen zu können.

Die Idee der “ AMATEUR-POLIZEI ” entstand von Herrn Hans-Georg Preuß, ein Kriminalbeamter aus Minden, jetzt in Pension, den ich seit meiner Kindheit kenne und auch Funkamateur ist. Das sind doch Ideen, kommend von der Polizei. Dann bin ich auch im Dienst, Amateurfunkdienst. Was spricht dagegen ? Es kann nur sein, dass wieder gesagt wird, ich hätte es am Kopf, das stimmt sogar. Ich bin “ behindert “ aber nicht “ behinderter ”, viele Beamte der Polizei oder andere Menschen im Berufsleben sind “ behinderter “ als ich, denn sie müssen pünktlich zum Dienst oder bei der Arbeit antreten und haben nicht soviel Freizeit wie ich. Sie sind beruflich und durch wenig Freizeit “ behindert “, eine Behinderung, die nur geldlich ausgeglichen wird, aber auch zur Krankheit führen kann durch Stress und Ärger und “ behinderter “ werden können (Mengenlehre).

Konrad Adenauer hat einmal gesagt: “ Mache dich erst einmal unbeliebt, dann wirst du schon ernstgenommen “ und wenn man den Worten von Konrad Adenauer folgt, dann muss ich “ singen “ wie es im Polizeijargon heißt. In Deutschland wird man “ krank “ geredet und “ krank “ gehandelt. Als gelernter Bürokaufmann durch die Industrie und Handelskammer Hannover in der ich noch heute Kammer zugehörig bin, habe ich das handeln auch gelernt.
Wie wäre es vielleicht einmal mit positiven Denken, dem Weg zum Erfolg für unser Land ?

Ich habe Lust auf mehr ...

Einigkeit und Recht und Freiheit für das Deutsche Vaterland.
Danach lasst uns alle streben, brüderlich mit Herz und Hand.
Einigkeit und Recht und Freiheit für das Deutsche Vaterland.

ich strebe jeden Tag, strebt mit - und ich führe Logbuch und wenn wieder was ist, schreibe ich weiter.


Ich wohne seit meines Lebens hier in Vlotho-Uffeln, Rosenburg 53 und bin 1960 geboren und ledig. Ich lebe in einem Alter wo ich noch lebe und liebe Kontakte. Ich reise gerne mit der Bahn und finde manchmal neue Freunde. Oft ist mir langweilig und ich bin im Winter meistens 15 Stunden pro Tag am Computer, weil was anderes für mich nicht da ist. Ich bin seit meinem 12. Lebensjahr ein leicht behinderter Mensch, hatte einen Tumor im Kopf und durch mehrere Operationen in der Medizinischen Hochschule Hannover hatte der Professor es geschafft, mein Leben zu retten. Das ist schon fast über 40 Jahre her, deshalb bin ich ganz fit, aber ich lebe einsam, bin Single und wohne im Elternhaus. Hier sehe ich noch eine psychische Erkrankung, weil ich durch ein verengtes Blickfeld nicht mehr Auto fahren darf und somit ausgegrenzt bin durch behauptende Verworrenheit anderer Menschen.

Meine Krankheit, meine Kopfoperation wurde in Vlotho immer wieder dramatisiert. Von behördlicher Seite wurde ich erstmals verleumdet und es führte zu übler Nachrede. Schon in meiner Kindheit nach meiner Kopfoperation im 12. Lebensjahr dramatisierten die Vlothoer Ärzte meine Krankheit. Dr. Wünscher senior (verstorben) argumentierte schon, ich brauche einen Sturzhelm in der Schule wegen einer offenen Schädeldecke, die ich bis 1979 hatte. Dr. Wünscher junior erklärte, ich sei nervenkrank und schickte mich damals schon durch seinen Vater Dr. Wünscher senior zur Privatklinik Dr. Baumhöfner Minden. Die Dramatisierung meiner Krankheit baute sich dort schon auf und Dr. Baumhöfner behauptete, ich, Edwin Wunderlich, brauche in meinem 12. Lebensjahr mindestens 4 Stunden Ruhe tagsüber. Ich hatte es ja am Kopf, also sollte ich deswegen in der Nacht schlafen und tagsüber mindestens 4 Stunden ebenfalls ruhen. Diese Krankheitsdramatisierung der Ärzte akzeptierte ich schon als Kind nicht und verweigerte die Durchführung dieser Ruhe.

Ich war schon im 12. Lebensjahr lebhaft und wollte leben wie ich wollte, wie auch heute noch. In den ärztlichen Berichten las ich damals schon Unsinn: Vielen Dank für die Einspielung eines neuen Patienten las ich im Bericht von Dr. Baumhöfner an Dr. Wünscher, also ein Spiel um Geld zu verdienen durch den Patienten. Auch später bis etwa 2001 wurde über mich der größte Quatsch von Ärzten geschrieben. Doch es wurde noch schlimmer. Immer wieder wurde ich nach dem Tod meines Vaters ab etwa 1992 von meiner Verwandtschaft mit Worten angegriffen. Wenn Ärzte behaupteten, ich sei psychisch krank (Basta-Politik), argumentierte ich dagegen und die Verwandtschaft machte Affentheater, wenn ich nicht die Tabletten nehmen wollte, die Tabletten die immer Nebenwirkungen hatten und mich noch verrückter machten. Ich brauche keine Tabletten, eigentlich brauche ich überhaupt keine Medikamente, bis jetzt.

Auch mein Onkel Heinz Büsching aus Porta Westfalica, der nun nicht mehr kommt, log schon den Ärzten vor mit Falschaussagen, ich hätte während der Fahrt seines Fahrzeuges in sein Lenkrad gegriffen, Lügen, mich zu beeinflussen, krank zu sein. Ich stellte auch immer wieder fest, dass die von den Ärzten gegebene Psychopharmaka mich nur dicker und dicker machten, unzufrieden durch Nebenwirkungen und das Wohlbefinden wurde immer schlechter. Die Meinung der Nachbarn dramatisierte sich auch, wenn herauskam, dass ich die Tabletten verweigerte und das Vlothoer Ordnungsamt, Herr Gerhard Geier wollte mich immer wieder gesund machen, schaltete auch das Amtsgericht ein mit Polizeibeamte, durch einen Richter, mich einzuweisen in Krankenhäuser die dann durch Funk mich verleumdeten wenn andere Funkamateure davon hörten. Internationales Affentheater schrieb dann der Deutsche Amateur Radio Club in englischer Sprache über mich.

Viel Reden durfte ich nicht, sprach ich zuviel, wurde ich auch verurteilt gegen Grundgesetz-Artikel 5.1. Gegen meinen Willen wurde ich mindestens 10 Jahre lang im Abstand von alle 6-8 Monate in einem Gütersloher Krankenhaus der Psychiatrie “ behandelt ” mit der Behauptung krank zu sein, BASTA, aber das half nie, denn ich fühlte mich immer Gesund und wehrte mich gegen die Nebenwirkungen die mich noch aggressiver machten. Sprach ich aggressiv, äußerte sich die Polizei auch, ich sei aggressiv und nicht krank, sondern aggressiv, ein Mechanismus der sich von Amtswegen entwickelte durch Basta-Politik.

Zuerst wurde versucht, mich mit Haldol gesund zu machen, dann stellten die klugen Ãrzte wieder fest, dass Haldol wohl nicht das richtige für mich sei. Dr. Theis Urbahn aus Gütersloh (nun in Berlin vermutlich) behandelte mich dann mit Zwangsmaßnahmen mit Fluanxol zu retten. Das war wohl das bessere Medikament für mich, ich musste doch gesund zu bekommen sein, aber ich fühlte mich nicht wohl wegen der vielen Nebenwirkungen und flüchtete oft aus dem Krankenhaus. Oft hielt ich mich in Berlin oder Bonn auf und wurde von der Berliner Kriminalpolizei gesucht, als psychisch kranker Mensch. Mit Fahndungsmeldungen aus Gütersloh bundesweit, gelang es oft der Berliner Polizei, mich in Berlin einzusperren und ich wurde von dort aus wieder nach Gütersloh gebracht, manchmal für 6 Wochen, aber auch für 3 Monate und ich wollte und wollte wohl nicht gesund werden, obwohl ich von Krankheit nichts feststellte, nur Nebenwirkungen und unwohle Gefühle durch Medikamente. Fachärzte !!!

Krank wurde ich immer durch das behördliche Theater, manchmal gelang es mir auch durch direkte Telefongespräche von Berlin aus, den Richter vom Amtsgericht Bad Oeynhausen zu erreichen und ich wurde sofort wieder auf freien Fuß gesetzt. Krank sein ist schon gefährlich, was die Freiheit betrifft. Ja und wenn dann ein Richter was sagte, dann war ich für eine Zeit wieder gesund erklärt. Von Gütersloh aus faxte ich oft Strafanzeigen wegen Körperverletzung oder Nötigung an die Staatsanwaltschaft Bielefeld, aber der Staatsanwalt tat nichts, aber er kennt meine Handschrift. Die Ärzte in Gütersloh waren weiterhin überzeugt von meiner Krankheit (meine ?), aber ich war nie überzeugt. Die Behandlungen gingen weiter und Herr Gerhard Geier vom Ordnungsamt Vlotho und die Polizei in Vlotho waren immer überzeugt von meiner Krankheit und alle 6-7 Monate versuchte Herr Geier 10 Jahre lang immer das gleiche, mich gesund zu bekommen mit Medikamenten, provozierte mich mit der Behauptung krank zu sein.

2-3 Jahren später wussten die Ärzte wieder was neues für mich, dann wurde ich mit Zwangsmaßnahmen gespritzt gegen meinen Willen und durch den Einfluss meiner Verwandtschaft, die ja auch genau wussten von “ meiner “ Krankheit, die sich allmählich zur Wirklichkeit entwickelte und ich bekam wieder ein neues Medikament, nun SEROQUEL, das würde bestimmt helfen, wieder 2 Jahre später sollte mich ZYPREXA helfen und ich musste mir wieder neue Hosen kaufen weil ich wegen des Medikamentenschrotts um 20 kg schwerer wurde. Nach Entlassungen verwarf ich wieder erneut die Medikamente, nahm sie einfach nicht mehr, weil ich mich ohne Nebenwirkungen wohler fühlte, dachte aber schon in die USA zu fliegen.

Ich verweigerte weiterhin die Medikamente einzunehmen, weil ich immer wieder zur Überzeugung kam, nicht psychisch krank zu sein, auf keinen Fall psychotisch wie auch heute noch, nur am Kopf operiert gewesen zu sein. 2002 wollte ich das verrückte von Ärzten besessene Deutschland verlassen, stieg in ein amerikanisches Flugzeug der UNITED AIRLINES ein (in Düsseldorf), bezahlte mit einer Kreditkarte und flüchtete nach Atlanta, USA in den Bundesstaat Georgia. Dort gelang es mir durch das FBI in ein US-Krankenhaus zu kommen. Dort wurde ich anders behandelt. Den US Ärzten schilderte ich meine Lebenssituation in Deutschland und sprach auch dort darüber mit dem US-Konsulat für Deutschland. Da mein Englisch sehr gut ist, wurde jegliche Frage in Bezug auf psychische Erkrankung von mir beantwortet und schriftlich in den USA registriert. Auch dort arbeitende deutsche Ärzte waren der Meinung, dass man mich nur kurzfristig mir RISPERDAL helfen könne, ansonsten würde ich nur wegen Aufregung krank sein und das würde aufhören.

Als ich wieder in Deutschland war, stellte ich fest, dass RISPERDAL keine gravierende Probleme machte; die US Ärzte teilten mir mit, dass ich nur RISPERDAL in geringen Mengen benötigen würde. Aus den abenteurlichen Erkenntnissen beeinflusste ich auch die Ärzte in Deutschland, die zu einer anderen Meinung kamen. Auch kaufte ich mir US Tabletten über das Internet, die mich etwas veränderten. Ich setzte die Medikamente immer wieder ab, weil auch RISPERDAL etwas Nebenwirkungen hatte, jedoch wusste die Vlothoer Polizei wieder was über mich, als ich mir einen Spaß erlaubte und mit Damenbekleidung im Dorf spazieren ging. Das ist nicht verboten, das ist Meinung in Bild, aber die Vlothoer Polizei weiß ja angeblich alles über mich und brachte mich nach Herford in die neu eingerichtete Psychiatrie und als ich dort RISPERDAL verweigerte, sollte ich es wieder mit dem allerneusten Medikament aus den USA mit dem Namen INVEGA tun. Schluck runter. Ich bekam nun INVEGA, musste mich ja gesund machen lassen. Siehe deine Krankheit ein !!! Ich nahm INVEGA weil es kaum Nebenwirkungen hatte mit Akineton aber dann passierte es, dass die Bundesregierung sich gegen INVEGA setzte, das Medikament wurde nun dem Staat zu teuer. Ich weiß dass ich auch ohne Medikamente gut lebe.

Ich weiß, dass ich durch üble Nachrede hauptsächlich krank wurde und der ganze Schrott von den Medikamenten mit Nebenwirkungen. Ich bin eigentlich überzeugter gesunder Mensch, sehe im etwas krankhaftes ein damit die Ärzte zufrieden sind, was mich hilft. Leider waren die Ärzte und der Sozial-psychiatrische Dienst des Kreises Herford anderer Meinung. (Lindemann ironisch: Ihre Krankheit kennen wir schon). Auch Herr Geier vom Ordnungsamt Vlotho bat mich einmal persönlich, doch mal freiwillig zur Psychiatrie zu gehen, was ich mal durchführte, jedoch stellte ich fest, dass bei freiwilligen Erscheinen nun die Ärzte mich schnell wieder aus dem Krankenhaus entlassen wollten, wegen meiner Publikationen vermutlich.

Herr Chefarzt Dr. Agelink aus der Herforder Psychiatrie drängte darauf, mich schnell wieder zu entlassen, sprach “Wir kommen in Teufels Küche”. Auch stellte ich fest, dass der Sozialpsychiatrische Dienst vom Kreis Herford wenig Interesse zeigte, mich zu unterstützen mit meiner Krankheit, von der ich nie überzeugt war. Es wurde aber auf mich eingewirkt mit drohenden Worten: Sehen Sie Ihre Krankheit ein. Das musste ich mir oft anhören und meine Mutter wurde dann oft überzeugt von Amtswegen wie krank ich doch bin/war nachdem ich dann immer aus dem Krankenhaus entlassen wurde, stellte ich keine Verbesserung fest, eher nur einen Nachteil, nur durch die Medikamente krank zu sein und wenn ich mich beim Sozialpsychiatrischen Dienst in Herford gegen bestimmte Massnahmen wehrte, argumentierte wieder der Sozialpsychiatrische Dienst: Ihre Krankheit kennen wird schon, wurde nicht in Ruhe gelassen und dramatisierten mich wieder oder Frau Lindemann, zuständig für Vlotho spricht mal so, mal so, Sie müsste sich das erstmal durch den Kopf gehen lassen und das Verhalten des Kreises Herford begann immer wieder an zu stinken, mal für mich, dann wieder gegen mich, der weiss doch selbst nicht was er will, dann wieder, das kostet aber was, was das kostet, Nerven auf jeden Fall.

Dann wurde wieder ein Gutachten geschrieben und die Sache müsste erledigt sein, vom Tisch, das wars fürs erste.

Da muss doch was zu machen sein ? Durch die üble Nachrede der Ärzte und durch immer wieder polizeiliche Massnahmen gegen mich; der Behauptung, psychisch krank zu sein BASTA, (Theis Urbahn, Gütersloh) bin ich nun auch manchmal etwas krank, nur durch die ganze Geschichte von Einweisungen, Beschlussfassung, Basta-Politik und meiner Gegenwehr und der Behauptungen. Ab 1992 ging das schon los, hin und her mit Tabletten nehmen, die mich sowieso nicht halfen und auch heute noch verweigere ich Psychopharmaka mit Nebenwirkungen, weil ich immer wieder feststelle, ohne diese Medikamente geht es mir besser. Das war auch mit der Grund, dass ich im Amateurfunk eine Hitler-Parole sendete um auf mich aufmerksam zu machen und die Kriminalpolizei kam und fand auch in meinem Funkraum ein Schild von mir angefertigt “Gütersloh macht Ärzte froh und Betreuer ebenso” und ein Kriminalbeamter sagte “das glaube ich auch”, vielleicht kann man ja Hitler heilen.

Ich werde dann nicht immer dicker und schwerer und auch nicht unwohl. Trotzdem ergab sich das Verhalten des Ordnungsamtes Vlotho so, dass die unmittelbaren Nachbarn mit mir nichts mehr zu tun haben wollten, verursacht durch die Zensur der Verwandtschaft und der Behörden. Zur Zeit sind nun seit 1992 etwa 20 Jahre vergangen. In dieser Zeit habe ich die Tablette immer wieder abgelehnt und einige Ärzte lernen nicht aus, behaupten noch immer von meiner Krankheit, obwohl ich es als die Krankheit des Kreises Herford sehe, nicht meine Krankheit, ja etwas Krankheit, mehr dramatisierte Krankheit, und ich fühle mich nun auch sehr wohl, etwas anders, seitdem meine Mutter in ein Altersheim eingeliefert wurde von den Besuchen der Verwandtschaft erlöst bin, denn die wussten immer alles besser.

Seit dieser Zeit hält sich meine Verwandtschaft fern, ein Teil der Verwandtschaft, weil die Verwandtschaft nicht mehr die Möglichkeit hat, mich zu verleumden oder Mitzuentscheiden und auch meine Mutter nicht mehr in der Verwandtschaft gegen mich sprechen kann “dee mott dor wir henn”. Da ich nun alleine im Elternhaus das Hausrecht ausübe und mit Wohnrecht auf Lebenszeit lebe, ist die Behauptung von Eigen- oder Fremdgefährdung vom Tisch, jedoch wird meine Krankheit von den Nachbarn weiter besprochen. Schicksal. Aus dem Klinikum Herford kommt noch heute üble Nachrede, ich dürfte nicht einmal Mofa fahren und ich setzte dann wieder StGB § 186 ein, vielleicht doch die Bundeskasse zu füllen.

Die Nachbarn Lehmann, Rosenburg 55 und Selberg, Rosenburg 54 und Lücking sind überzeugte Kämpfer gegen mich, ich habe an allen Schuld, falsch erzogen und vieles mehr, und wollen keine Kontakte mit mir haben, bin wohl zu oft zur Kirche gerannt. Ein demokratisches Verhalten wurde auch von der Polizeiwache Vlotho abgelehnt durch den Polizeibeamten Joachim Möllmann. Als ich etwas Geschichte in Vlotho demonstrieren wollte, mich wehrte gegen Einweisungen und mir eine echte bayerische Polizeikappe besorgte (ich lebe ja schließlich schon seit 1960 in diesem Staat als deutscher Staatsbürger) wurde ich von Herrn Polizeibeamter Joachim Möllmann von Amtswegen mit meiner Polizeikappe mit schreiendem Theater bekämpft. Mit lauten (mehr als 45 dB) Worten schrie Herr Möllmann los: mach die Kappe ab!. Eigentlich wirbt die Herforder Polizei im Internet mit Bürgernähe. Das ist in Vlotho nicht festzustellen, dort scheint es registriert zu sein, dass ich Edwin Wunderlich, ein psychisch kranker Mensch bin, (durch üble Nachrede) und eine bayerische Polizeikappe wohl dort in Vlotho bekämpft werden muss, sonst hätte Herr Joachim Möllmann wohl nicht so ein polizeiliches Affentheater gemacht. Vielleicht ist eine NS-Kappe besser.

In anderen Großstädten zeigte ich mich auch mit der bayerischen Polizeikappe und viele Polizeibeamte in anderen Städten, die mich so sahen, machten kein Theater, freuten sich über mein Verhalten, jedoch lachten sie freundlich darüber und oft hörte ich: Hallo, ein Kollege und die Kollegen gingen weiter ohne Theater. Diese Bürgernähe verstand ich im allgemeinen als Gesund und in anderen Städten richtig, denn ich trug ja keine NS-Kappe und deutete mein Verhalten richtig, eigentlich mit der Kappe für die Polizei zu sein, nur in Vlotho, da wissen alle, dass ich ja wohl psychisch krank sei, wohl durch die vielen Versuche, mich gesund zu bekommen durch das Ordnungsamt Vlotho (da ist doch Ordnung rein zu bekommen) und die Vlothoer Polizeibeamten signalisierten oft satt zu sein von mir, (lasst mich doch auch in Ruhe, bin auch satt) was nicht ich zu verantworten habe.

Trotzdem bin ich deutscher Staatsbürger und wenn der Vlothoer Polizei mein Gesicht nicht passt, habe ich trotzdem das Recht, mit dem Grundgesetzartikel 5.1 diese Verhaltensangelegenheit zu dokumentieren.

Nur Polizeibeamter Hans-Georg König zeigte sich mir gegenüber demokratisch, vermutlich weil er Mitglied in der CDU ist und auch im politischen Leben bekannt ist. Politisch schaut er aber gerne in meine Seele, direkt in meine Wohnung (so glaubte ich oft) und versucht durch einen Träger öffentlicher Gewalt durch Licht und Stromnetz mich unter Kontrolle zu bekommen. (glaubte ich wenn ich in eine Krankheitsphase kam, zu viel Dopamin bilden im Gehirn vermute ich). Auch sieht/sah Herr König mein Verhalten zwar anders, wenn er mich mit “Mensch Edwin” ansprach und ich zu Ihm dann sagte Hans-Georg, das ist schon etwas Bürgernähe gegenüber Herrn Polizeibeamter Joachim Möllmann mit seinem Geschreie “mach die Kappe ab !!!!” und Herr König informierte mich auch ausdrücklich mit seinen Worten, dass Provokation nicht strafbar sei. Im allgemeinen wird der Bürger von der Polizei aber auf dem Dienstweg als Herr Wunderlich angesprochen, ich werde für blöd gehalten, das ist Bürgernahe in Vlotho und ich spaziere lieber in Hannover.

Herrn König verstehe ich wie mich selbst, wenn ich sein lächeln im Polizei-Internet-Foto bewerte als ein Mensch, der zu viele Tauben auf dem Dach hatte. Wie ich hörte geht er oder will er oder hat er es vor, in Pension zu gehen und will Taxifahrer werden. Ohne Beschäftigung fühle ich mich auch nicht wohl. Denk mal gar nicht. Das kannst du nicht, Mensch Hans-Georg. Ärzte und Betreuer versuch(t)en mich entweder krank zu bekommen durch Willensbildung oder Zwang zu erzielen, um mich angeblich gesund zu machen, machten es immer schlimmer. Auch wird dieses militärisch versucht (begann ich zu glauben), aber ich bin ein harter Brocken, mir eine Pille anzudrehen. Vielleicht bin ich selbst Pille von der Enterprise, jedenfalls sind Pillen mit Nebenwirkungen eine Gefahr für mich.

Aufgrund meiner vielen Einweisungen in ein Krankenhaus und wegen meines Nachbarn Erwin Lehmann, Rosenburg 55, der meine Cousine Renate Lehmann geheiratet hatte (Januar 2011 verstorben) und dieser bei der Stadt Vlotho beschäftigt war, war und ist auch überzeugt, dass ich “ die Schnauze zu halten habe ”. Oft griff er zum Telefon, wenn ihm meine Argumente mit Worten nicht passten, rief nach Ordnungsamt und Betreuer, aber er konnte nicht viel gegen mich unternehmen.

Schließlich wohne ich schon einige Jahre länger als Erwin Lehmann hier in Uffeln. Renate Lehmann, seine Frau, war Putzfrau bei der Polizeiwache in Vlotho, fühlte sich dort wichtig und wurde unterstützt wenn es durch Renate Lehmann selbst zu Auseinandersetzungen kam. Ich schrieb dann Berichte an die Staatsanwaltschaft Bielefeld. Renate Lehmanns Worte sollten besser auf mich einwirken, alles musste passen, treffsicher mit meiner Krankheit. Meine Krankheit ? Dann war die Vlothoer Polizei wieder Freund und Helfer für Lehmann und wenn die Polizei gerufen wurde durch Lehmann aufgrund Dinge an meinem eigenen Grundstück bzw. meiner Mutter, von denen ich berechtigt war, dieses durchzuführen, stellte sich die Polizei Vlotho immer überzeugt von meiner Krankheit für Lehmann an, am eigenen Grundstück nichts zu sagen zu haben, nichts machen dürfte und die Polizei tat so als sei das Grundstück ein Eigentum von Lehmann, unterstützte Lehmann, als ich am Grundstück meines Wohnrechtes eine Bank aufstellte, die ich mit einem Seil befestigte am Baum.

So was passt Lehmann nicht, was würden seine Besucher sagen ? und die Polizei glaubte wieder den Worten von Lehmann (von Amtswegen), ich wolle mich aufhängen und wurde durch Lehmann wieder in ein Krankenhaus gebracht. Lehmanns Glaube war sehr mächtig und die Polizei glaubte immer Lehmann, was Lehmann der Vlothoer Polizei berichtete, war immer glaubwürdiger. Nur die Taten von Lehmann auf dem Grundstück meines Wohnrechts, zu diesen Taten war Lehmann nie berechtigt.

Auch wenn ich Haus- und Hofverbot aussprach, wurde das einfach ignoriert. Auch heute noch macht Lehmann am Grundstück meines Wohnrechts was er will. Zuletzt beschnitt er meine Hecke und sägte das Kanalisationsschild von der Stadt Vlotho einfach ab oder begab sich an meinen Apfelbaum und sägte einen Ast ab ohne Genehmigung, alles zu seinem Wohl, was sagen seine Besucher ?, denn Lehmann hatte schon seinen Kindern erzählt als diese sehr jung waren, die Grundstücke rund ums Haus “gehören alle Lehmann”.

Wenn die Polizei ankam, fuhren die Beamten nicht nach Rosenburg 53, nicht zu mir und hörten sich die Worte von Erwin Lehmann an, vermutlich weil geografisch das Haus Lehmann vom Polizeifahrzeug schneller zu erreichen war, der oft der Polizei Lügengeschichten über mich erzählte und die Polizei wandte sich zuerst an Lehmann, vermutlich wegen mehr Glaubwürdigkeit als Mitarbeiter der Stadt Vlotho und von der überzeugten Krankheit meinerseits und weil die Polizei auch schneller bei Lehmann war ergab es sich auch, dass Lehmann der Polizei etwas erzählte, ich würde seine Frau angreifen zum Beispiel, nur um mich bekämpfen zu können, denn Lehmann gefällt es nicht, wenn ich mehr reden kann über Gott und die Welt und durch Amateurfunk nach Grundgesetzartikel 5.1 “Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äussern” per Funk über Lehmann mal zu sprechen und auch über das Verhalten der Vlothoer Polizei.

Seit einigen Jahren darf ich auch Lehmann nicht mehr Grüssen, seitdem er Opa geworden ist, wurde das Verhältnis meines Nachbarn noch schlimmer. Auf guten Tag kam keine Antwort mehr, mit Grüss Gott ging es auch nicht mehr, auch nicht mit Hallo, immer wieder hörte ich in meinem Grundstücksgebiet wo ich Wohnrecht habe (eingetragen im Grundbuch des Amtsgerichtes Bad Oeynhausen mit Wohnrecht auch draußen) von Lehmann die Worte: “du musst deine Schnauze halten” und diese Meinung vertrete ich nicht.

Lehmann und seine Frau, die im Jahre 1972 an der Rosenburg 55 ein Haus baute, sind überzeugt davon, bessergestellt zu sein und gesunde Menschen zu sein. Gerne spricht sich Renate gegen mich aus, zuletzt mit Du, mit deiner billigen Rente und sie fühlt sich in der Nachbarschaft toll angesehen, vor allen Dingen dann, wenn von Seiten des Hauses Lücking jemand seine erste Rente versaufen will und eine Fete veranlasst, dann werde ich aber abgelehnt, weil ich ja die Schnauze zu halten habe.

Die Schwiegermutter Lina Böhmer (verstorben) lebte auch in dem Haus Lehmann, es war die Schwester meiner Mutter und wurde vom Schwiegersohn immer abgelehnt und Lina Böhmer hielt sich lange Jahre tagsüber im Haus Wunderlich auf, weil sich Lina Böhmer bei Wunderlichs wohler fühlte und war zur Kaffeezeit immer in meinem Elternhaus. Die Dramatisierung meiner Krankheit entwickelte sich durch üble Nachrede weiter und Lehmann und Nachbar Lücking schlossen sich zusammen wie ein Bündnis, weil sie gemeinsam sich mit Motorrädern befassen und sich dann wichtiger fühlen und mit Führerschein mehr Mensch, mit Führerscheinklasse für LKW sowieso.

Auch Lücking setzte sich vor einiger Zeit gegen mich ein, mit Stössen seines dicken Bauches an meinen Bauch, begann mit einer Meinungsauseinandersetzung gegen mich die als Drohung zu verstehen waren und als die Polizei eingeschaltet wurde durch mich, verharmloste Lücking die üble Nachrede gegenüber der Polizei mit “das sei nur Bauchtanz” und die Beamten lächelten, na klar lächeln das hilft gegen üble Nachrede.

Wollte ich mich polizeilich gegen die Verleumdung währen und ging zur Polizei wurde ich ich dort wieder dramatisiert mit den Worten “Was hast du denn auf dem Herzen ?” und oft geschah es, dass Lehmann Straftaten begang durch Drohungen und Beleidigungen gegen mich mit der Überzeugung, dass ja die Polizei für Lehmann ist, und Lehmann alles machen dürfe gegen mich, ich ja schließlich psychisch krank sei, bin ja am Kopf operiert worden, hätte mich zu fügen, muss wohl einen Schuss haben, jedoch eigentlich die Polizei solche Angelegenheit nicht ernst nimmt und die Verleumdungsaktionen gegen mich eigentlich durch Kreis und Stadt und Ärzte und Funk verursacht wurden und die falschen Ärzte mit falschen Medikamenten.

Auch wurde ich von Familie Lehmann vor einigen Jahren durch gemeinsame Körperverletzung angegriffen mit einem Knüppel von Lehmanns zu dritt angedroht. Indirekt wurde mir der Weg zu meiner Wohnung verboten. Durch schüren von Ängsten an mir durch die Krankheit von Lehmanns verhalten, der immer noch überzeugt ist, dass ich falsch erzogen worden bin, so seine Aussage, dass ich die Schnauze zu halten habe und dass die Polizei mit mir wohl nichts zu tun haben will, wandte ich mich jederzeit, wenn Drohgebärden von Lehmann oder seiner Frau entstanden an den zustädigen Staatsanwalt für den Kreis Herford mit BETRIFFT, BEZUG, BEGRÜNDUNG wegen Beleidigung oder Drohung (fallen unter das Strafgesetzbuch) und der Staatsanwalt ist dann zuständig und auch nicht faul, bearbeitet die Angelegenheit.

Oft musste ich den Staatsanwalt bitten, ein Ermittlungsverfahren gegen das Geschreie von Renate Lehmann einzuleiten, dann wieder einzustellen, damit ich das Ermittlungsverfahren in schriftlicher Form Frau Renate Lehmann in den Postkasten werfen konnte, um meine Ruhe zu bekommen, von Ihrer Wichtigkeit, denn Familie Lehmann ist seit einigen Jahren überzeugt von seinem Hausbau und Reichtum und bekämpft mich, beleidigt mich mit den Worten du musst deine Schnauze halten oder Erwin Lehmann sagt mit mir kann man nicht Reden, das weißt du doch und spielt sich wichtig mit seinem Motorrad und den tollen Nachbarn Lücking, der auch ein Motorrad hat, versteht aber nicht sein eigenes Verhalten, wünscht sich gerne, ich müsste mal zur Miete wohnen, so seine Argumente und kann mich seit einigen Jahren nicht riechen.

Meistens spricht er gar nicht mit mir und bedroht mich indirekt zu schweigen indem, wenn er mich sieht, wegschaut, die Augen in eine andere Richtung leitet, angeblich darf nur Renate Lehmann sprechen und ich darf nur Antworten wenn mal ein Wort von Lehmanns kommt, da mache ich aber nicht mit. Entweder mit Demokratie leben und mit Mitspracherecht oder sich von mir fern halten ist meine Antwort und ich reagiere dann genauso entgegen Lehmanns Worten “du kannst im Straßengraben verrecken” wie sich Lehmann schon mal äusserte.

Lange Jahre haben wir gemeinsam Geburtstag gefeiert, dann kamen Lehmanns Familie zu mir, verzehrten Lebensmittel, tranken ein Bier und waren meistens gegen 17.00 Uhr wieder verschwunden und nach der Überzeugung über meine Krankheit glaubte Renate Lehmann, mich erziehen zu müssen, auch durch den Stolz, bei der Polizei Vlotho putzen zu dürfen und oft schrie mich Renate Lehmann an, ich hätte den Friedhof in Ordnung zu halten, wollte mir auf dem eingenen Grundstück Verbote aussprechen und ich konnte mich auf dem eigenen Grundstück kaum sehen lassen oder wurde beim Arbeiten bei Gartenarbeiten belästigt weil ich oft und immer wieder von Familie Lehmann angeschrien wurde und es half nur ein Diktiergerät, die Drohungen aufzuzeichnen und an die Kriminalpolizei zu schicken.

Auch war Frau Renate Lehmann einer besonderen Überzeugung im Glauben einer Rechtslage überzeugt. Ihr Sohn Torsten Lehmann erbte durch meine Grossmutter ein Grundstück hinter dem Grundstück Wunderlich in der Nähe Richtung Höferweg am steilen Hang des beginnenden Waldstückes. Ein Wegerecht wurde erteilt, jedoch baute mein Vater vor ca. 30 Jahren, als er noch lebte das Wegerecht zu und Lehmannn erhob keinen Widerspruch dagegen. Lehmann suchte sich einen anderen Weg über das Grundstück Wunderlich seinen Biomüll dort abzulagern.

Nach Rechtsgrundlagen hat Lehmann zwar ein Wegerecht über das Grundstück von Wunderlich dort entlangzugehen, aber nicht 2 Wegerechte, entweder das offizielle Wegerecht, was eingetragen wurde, oder das neue Wegerecht, was sich Lehmann erzwingen wollte. Dagegen ist nichts einzuwenden, aber Renate Lehmann wollte mir verbieten auf dem Grundstück Wunderlich, den gleichen Weg zu gehen und hinter dem Haus Wunderlich im eigenen Grundstücksgebiet auch Biomüll abzulagern. Dieses versuchte Renate Lehmann wieder mit lautem Geschrei und selbstverständlich mit erzwungenen Rechtsversuchen, obwohl Ihr es eigentlich klar sein müsste, dass dieses Recht von Ihr nicht zu erzwingen ist, trotzdem streitete sie wieder weiter mit Affentheater und lauten Worten und die Familie Lehmann glaubt dann, weil sie 3 Parteien sind, mich in die Enge zu schieben zu können, um so Ihre Rechte zu erzwingen.

Ein friedliches zusammenleben ist nicht möglich mit Lehmann, jedenfalls nicht zur Zeit, solange Familie Lehmann immer wieder am Fechten ist. Vor einiger Zeit traf ich den ältesten Sohn Torsten Lehmann und stellte die Frage: “musst du auch deine Schnauze halten ?” und Torsten Lehmann sagte kein Wort und verliess meine Nähe. Vermutlich sind das Anweisungen von den Eltern, die immer wieder überzeugt sind von sich selbst, so scheint die Sachlage zu sein.

Anders wird vielleicht das Verhalten der Familie Lehmann sein, wenn ein Elternteil verstirbt. Das Bekämpfen oder Schweigen gegen mich läuft schon seit etwa 1990, aber auch schon noch früher begann eine ablehnende Haltung von Erwin Lehmann ab 1972, als ich meine Kopfoperation hatte. Seit der Zeit wollte Lehmann mich auch nicht mehr mit Motorrad fahren und begeistern und hielt sich fern. Auch die Ansichten meiner Eltern, die oft zur Kirche gingen, konnte Lehmann und Lücking nicht akzeptieren. Mit angeblicher besseren Bildung wurde mein Vater, weil er oft zur Kirche ging von Lücking als “Pater Brown” bezeichnet und Lehmanns Besessenheit von Motorrädern führte auch damals schon zu ablehnenden Verhalten.

Mein Vater galt als “gut”, wenn er als Maurer zu gebrauchen war und ich wurde akzeptiert nur teilweise, wenn ich Einladungen zum Essen nach “Vlotho Inn” durchführte und vor vielen Jahen setzte sich Lehmann manchmal für mich ein und half mir ab und wann. Dass sich das Nachbarschaftsklima änderte begann, als ich arbeitslos wurde, 1990. Auch Werner Lücking zeigt sich als Besserverdienender und lehnt seinen nächsten Nachbarn in Richtung Norden Heinz Diekmeier ab, vermutlich weil dieser auch kein Motorrad fährt, so teilte mir Heinz Diekmeier vor einigen Jahren mit. Auch dort hängt der Haussegen schief.

Weiterhin gelte ich als krank und auch der Post und UPS fällt es auf, wenn mal ein Paket zu mich geschickt wird und ich nicht vor Ort bin, dass Frau Renate Lehmann ausspricht “für Wunderlich machen wir nichts”. Das hat sie wahrscheinlich bei der Polizei gelernt mit der Bürgernähe denn dort habe ich am Telefon auch schon des öfteren aus damaliger Zeit gehört, für Wunderlich tun wir nichts, wenn es man so wäre. Hoffentlich gegen Wunderlich auch nichts.

Vermutlich spricht auch Renate Lehmann dann mit Nachbar Selberg und Martin Selberg, der ja Meisterprüfung abgelegt hat und bei der Firma ONI ca. 70 Leute beschäftigt und seine junge Ehefrau Steffi Selberg und Martin erteilen mir auch Haus- und Hofverbot vermutlich aufgrund meiner angeblichen Krankheit, die ich nur durch üble Nachrede habe und es wird von Steffi Selberg argumentiert “Meinung in Bild, das dürfte ich nicht” und ich hätte Steffies Kinder gefilmt und 80 Bilder der Kinder im Internet veröffentlicht, was nicht stimmt und sie hätte schon mit der Polizei darüber gesprochen und mit meinem Betreuer, alles Geschichten, die nicht der Wahrheit entsprechen, genauso wie meine Krankheit von denen einige Polizeibeamte überzeugt sind, einige nicht.

Auch in Herford finden mich Polizeibeamte, die ich gar nicht kenne, aber die kennen mich wohl, nicht schlimm, die wissen auch genau, dass ich psychisch krank bin, auch wohl aus Überzeugung und sprechen mich auch an mit den Worten “Hallo Herr Wunderlich, haben Sie Ausgang ?” und vermutlich solange ich lebe, gelte ich im Kreis Herford als psychisch krank, auch wenn ich keine Tabletten nehme und auch keine brauche. Die Behörde Gesundheitsamt und Polizei spielen dann das Theater zusammen, auch eventuell gegen mich mit Basta, sogar das Verwaltungsgericht Minden ist überzeugt von meiner Krankheit und auch das Landgericht Bielefeld will einen Betreuer für mich, jedoch bin ich nicht das Dienstmädchen der amtlichen Betreuer und wenn es mir zu bunt wird mit der Betreuerei, dann erteile ich auch dem Betreuer Haus- und Hofverbot und verweigere deren Besuch.

Ausserdem finde ich die Angelegenheit des Amtsgerichtes Bad Oeynhausen schon heftig übertrieben, dem Betreuer Vermögensangelenheiten zu geben, weil ich so arm bin, nur weil ich am Kopf operiert wurde, jedoch mich nie verschuldet habe. Dieser verrückte Staat Deutschland glaubt manchmal, dass seine Bürger zu behandeln sind mit richterlichen Massnahmen wobei nie eine Straftat begangen wurde, auch nie eine Verschuldung, jedoch glaubt das Amtsgericht jederzeit über seine “Behinderten”, die es mal am Kopf hatten, zu bestimmen, eine deutsche Krankheit, die ich jederzeit anfechte.

Oftmals ist mir der Staat Wurst, denn ich bin ebenfalls Staatsbürger (der Staat sind wir) und ich lasse mich nicht mit behördlichen Vorurteilen behandeln, nur weil ich am Kopf operiert worden bin und weil beknackte Ärzte Behauptungen aufstellten, die nie zu beweisen sind hinsichtlich meiner angeblichen Krankheit, jedoch zu Leid führen. Oftmals halte ich einige Gesundheits-Behörden für bescheuert, weil sie glauben, alle Rechte zu besitzen in Sachen Gesundheit und sie tun dann so mit überzogener Eingenommenheit über sich selbst, richten zu können und alles richtig machen und nichts falsch machen und immer Recht haben oder immer Recht bekommen. In Gesundheitsangelegenheiten kam zuerst der Sozialpsychiatrische Dienst des Kreises Herford erstmals zu mir mit der Aufforderung “meine Krankheit einzusehen” später dann mit den Worte ”Ihre Krankheit kennen wir schon”, also mit Kommunalpolitik vielleicht, mal für, mal gegen mich, wurde oft in den Jahren 1995 gegen mich argumentiert, nur weil meine Mutter alles glaubte, was sie von behördlicher Stelle hörte. Leben wie im Affenstall empfand ich das Verhalten des Gesundheitsamtes Herford, alles wussten sie besser und überzeugt, noch ein Gutachten für das Amtsgericht und noch ein Gutachten und alle 4 Jahre ein neues Gutachten, alles gut, alles Gute.

Ich leide trotzdem und wurde krank gemacht mit behauptender Verworrenheit, schilderte die Angelegenheit dem Landschaftsverband Westfalen-Lippe und den Petitionsausschuss des Düsseldorfer Landtages, um Unterstützung zu bekommen, wegen dieses Psychoterrors, einer Krankheit, die ich eigentlich nicht habe, aber unter der ich Leide, denn nur wenige vernünftige Menschen akzeptieren mich als anständigen Bürger der Stadt Vlotho, auch Herr Geier des Ordnungsamtes Vlotho verhielt sich seit einiger Zeit anders, lässt mich in Ruhe, grüsst freundlich und versteht mich vielleicht richtig, als ich Personalausweis und Reisepass vernichtete, nachdem Bad Oeynhausener Polizeibeamte mich festhalten wollten, wieder Ärzte einschalten wollten wegen meiner Krankheit, einer Krankheit, die eigentlich meine Krankheit nicht ist, eine Staatskrankheit in diesem Staat. Meine Mutter durfte ich in Bad Oeynhausen nicht schieben im Rollstuhl.

Im Allgemeinen spreche ich mit der Polizei gar nicht mehr, jedenfalls nicht hier im Ort. Viele halten sich an die Polizeiwerbung aus Herford mit der “Bürgernähe”, andere können keinen Spass verstehen und zeigen sich komisch voreingenommen, jedenfalls stelle ich das bei den Polizeibeamten in Vlotho fest, die in Uniform sind. Die Beamten von der Kriminalpolizei Herford, mit denen ich in Herford durch die Staatsanwaltschaft manchmal in Kontakt komme zeigen sich immer freundlich, anständig und nicht voreingenommen, auch die Kollegen der Polizeiwache Herford verhalten sich freundlich, nur in Vlotho, da werde bzw. wurde ich oft zensiert, vermutlich durch den Einfluss der klugen Ärzte und deren Bildung.

Jetzt bin ich schon fast 50 Jahre lang Bürger der Stadt Vlotho (Eingeborener) und nehme teil an diesem Leben und ich denke, ein mündiger Bürger zu sein. Es hat schon lange gedauert, mündiger Bürger zu sein und dass die Behörden verstanden, dass ich als Bürokaufmann auch für diesen Staat gearbeitet habe und dass ich auch deutscher Staatsbürger bin, an vielen politischen Veranstaltungen teilgenommen habe, auch meinen Einsatz für diesen Staat gezeigt habe, oft in Bonn und Berlin, im Bundeskanzleramt und Reichstag und in Bonn bei politischen Veranstaltung war und auch an einigen UN-Stützpunkten mein Interesse über meinen unseren Staat beitrug oder international im Amateurfunk für Deutschland warb, jedoch heute ich mich an politischen Veranstaltungen fernhalte.

Es scheint, dass die deutschen Behörden eingesehen haben, dass Einweisungen in die Psychiatrie bei mir zu keiner Gesundheit führt, jedoch gab es lange Jahre über mich Zwangseinweisungen mit Beschluss, die jedoch nie zum Erfolg führten, nur zur üblen Nachrede, mich so zu verleumden, sodass ich keine Lust am Leben mehr hatte, eigentlich aber nicht psychisch krank bin jedenfalls nicht psychotisch, aber durch üble Nachrede und der Behauptung, krank zu sein, doch etwas krank wurde, kein psychisches Leiden, eher ein seelisches Leiden durch Zensur. Man muss aber etwas vergessen können, das hilft mehr als Tabletten.

Es gab jedoch auch andere Verleumdungsaktionen, die an meiner Seele durchgeführt wurde und zwar die zwangsweise eingestellten ersten Betreuer durch das Amtsgericht Bad Oeynhausen, Richter Becker und Vorgängern. Hierdurch sind durch die Tätigkeiten von Betreuern meine Nachbarn überzeugt worden von einer Krankheit, die gar nicht vorhanden ist. Wenn ein Betreuer da war, dann suchte Erwin Lehmann eine Verbindung zu den Beteuer über das Telefon, fand in mir wieder eine Krankheit und der Betreuer sollte Lehmann schützen, und es wurde gezehrt und Lehmann glaubte dann, ich sei doch an den Kopf zu kommen, denn da ist ja ein Beteuer, und das sei “mein Vormund”, obwohl es heutzutage so was nicht mehr gibt.

Vor vielen Jahren hiess das Betreuungsgericht noch Vormundschaftsgericht und auch heute noch glauben Nachbarn, dass ich einen Vormund habe, die glauben es jedenfalls, obwohl ich mich als mündigen Bürger sehe und die Betreuer eingesetzt werden zu meinen Wohl und nicht zum Wohl des Nachbarn. Dieser Staat ist manchmal mit seinem Getue und der Gesetzgebung und Entscheidungen über Krankheit und nicht Krankheit von seiner Voreingenommenheit und seiner Beamten überzeugt und treffen dann Entscheidungen, die zu keinen konstruktiven Ergebnis führen, so zum Beispiel erklärten zuletzt Herforder Ärzte zu meinen Gunsten, dass psychiatrische Gutachten nur Müllhaufen seien, die zu nichts führen und zu nichts zu gebrauchen sind, weder für soziale Zwecke noch für andere Vorteile der Gesundheit, die werden von Ärzten geschrieben und führen zu überhaupt keinen Erfolg, aber sie werden geschrieben, landen dann bei mir im Postkasten, werden dann in einer Mappe abgeheftet, und das war es dann. Oft bringe ich sie gleich in den Reisswolf.

Auch Richter Becker teilte mir mit, bei bestimmten Bedingungen müsste er einen Bericht über mich schreiben, er sei dazu verpflichtet, der wird mir dann per Post zugestellt und landet bei mir meistens im Reiswolf oder im Mülleimer. Letztendlich erkenne ich mich als Behinderter mit Betreuer weiterhin verleumdet durch den eigenen Staat diskriminiert. Manche Betreuer verhalten sich als Partner, andere als Geschäftsleute, sagen, dass was sie tun sei ihr Job und ich muss machmal solche Personen mit viel Redekunst überzeugen und mit Behindertenpolitik sich gefälligst bei mir anständig zu benehmen und nicht den Vormund zu spielen, der über mich zu bestimmen hat.

Mit Bestimmen kann man schon mehr Geld verdienen, aber solange ich fit bin und leistungsfähig und leistungsbereit bin, bestimme ich mit und treffe meine Entscheidungen selbst, auch wenn ich für krank gehandelt werde. Demokratie erleben und mit treffenden Argumenten den Beweis erbringen, dass ich mithalten kann und ich fühle mich nicht als einen Behinderten, einen Menschen zweiter Klasse, der gar nichts kann, sondern weil ich einen Beruf gelernt habe, zumindest als Bürokaufmann oder Funkamateur oder Gewerbetreibender, auch wenn ich das Gewerbe zur Zeit nicht ausübe oder aber auch als Psychiatrieerfahrener oder als ehemaliges Mitglied in einer legalen Partei als gebildeter Mensch und nicht als psychisch kranker nur wie oft in den Fernsehnachrichten berichtet wird, dass solche Menschen eine Gefahr sein können. Solche Vergleiche durch das Fernsehen und solcher Nachrichten werte ich als einen Teil der üblen Nachrede aus. Auch können die gebildeten gar nichts beweisen, was in meinem Kopf abläuft, nur behaupten. Bildung ist vorrangiger als Besitz.

Trotzdem ist es in diesem Staat oft verrückt, denn ich stelle zum Beispiel bei manchen Banken oder Sparkassen ein Verlangen von einem Betreuer fest, der mich helfen soll, obwohl ich meine Angelegenheiten selbst regeln kann, wenn es um Eröffnung eines Bankkontos geht. Dann spielen die Banken oder Sparkassen ein Behindertentheater und glauben, dass ich nur Behinderter bin und nichts anderes als Behinderter, nicht ausgebildeter Bürokaufmann und schliesslich ich ein einfaches Bankkonto nicht alleine eröffnen dürfte, (Problem im Kopf) auch wenn meine Berufsschule mich bildete, mich schulte und bildete, werde ich dann von Banken und Sparkassen als ungebildet dargestellt.

Nur wenn ich von Behinderung nichts berichte, bekomme ich problemlos und sofort ein neues Bankkonto, ziemlich verrückt in diesem Staat, eine Diskrimierung, vor der dann meine gebildeten Feinde profitieren, die mich für psychisch krank halten. Dann hilft auch die beste Bildung nichts und auch nicht Abitur. Aus meiner Geschichte bei Einweisungen in das Gütersloher Krankenhaus, fast 10 Jahre lange haben manche alte Betreuer, die ich schon verabschiedet habe eine Wichtigkeit gespielt gegenüber der Vlothoer Polizei und wirkten in Zusammenarbeit mit der Polizei gegen mich, immer wieder über meine Krankheit (Problem im Kopf, wer) sprachen, nur damit sie an mir geldlich profitierten, vom Amtsgericht bezahlt zu werden, einzusehen, nur durch den Einfluss meiner Verwandtschaft, weil diese gegen mich waren und nicht für mich und dann wurde mit Tabletten eine Krankheit bekämpft, die eigentlich durch Tabletten gar nicht zu bekämpfen waren und die Polizeibeamten spielten immer mit, wohl aus Unkenntnis, aber durch Mitwirkung von Kollege Polizei und Kollege Betreuer und der angeblich gebildeten Ärzte, unterstützten die Ärzte, taten Ihren Job und spielten mich krank, redeten über Eigen- oder Fremdgefährdung auf Verdacht wegen meiner Kopfoperation, mit ob, nach Gütersloh, solange, bis diese Beamten einsehen mussten, dass sie mich eigentlich durch deren Verhalten fast zum Rechtsextremisten machten, einen Pseudo-Rechtsextremisten, der ich dennoch nicht geworden bin, aber fast.

Intelligenz und Wahnsinn ist nah beieinander.

Das war auch dann mit der Grund, nachdem mir 1992 die Fahrerlaubnis mit dem Auto verboten wurde und Ärzte auch verweigerten, erneut eine Fahrerlaubnis zu erteilen und ich publizierte Nachrichten durch das Amateurfunkband über das Verhalten, der Überzeugung meiner Krankheit durch Funksendungen und der ehemalige Polizeibeamte Meier, war oft stinksauer, wenn ich über Ihn Radiosendungen machte, und ich war sauer wenn ich wieder ins Krankhenhaus musste, deshalb sendete ich, zeigte sich mir gegenüber aggressiv, er habe die Angelegenheit dokumentiert, das wäre alles auf Papier niedergeschrieben, verhielt sich mir gegenüber als empört und wenn ich Herrn Polizeibeamter Meier mit Herrn Möllmann ansprach reagierte dieser sehr unfreundlich und mit feindseliger Willensrichtung, konnte keinen Spass verstehen obwohl Radiosendungen über Herrn Meier keine beleidigenden Sendungen waren oder irgendwie unter das Strafgesetzbuch fielen, sondern ganz belanglose Dinge waren, wozu der Grundgesetzartikel 5.1 aussagt: jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äussern, eine Zensur findet nicht statt. Das hat in Sachen Funk Herr Polizeibeamte Meier nie richtig verstanden, dass ich mich aufs Grundgesetz Artikel 5.1 stütze. In seiner Welt wurde ich als Gegner bewertet oder krank, aber auch suchte Herr Meier bei einer passenden Gelegenheit eine Bestrafung bei mir, stellte mal die Frage “ist das dort Ihr Mofa ?” suggerierte auf mich ein mit der Anspielung, du bist doch psychisch krank, du darfst ja nicht mal Mofa fahren, konnte ihn aber sagen, dass ich zu Fuss sei.

Auch wenn ich mich gegen Massnahmen der Polizei Vlotho wehrte, in ein Krankenhaus eingewiesen wurde und zwar dann eigentlich nur eine Ordnungswidrigkeit beging, mit dem Mofa ohne Sturzhelm fuhr, wurde ich von der Vlothoer Polizei zensiert. Die Ordnungswidrigkeit wurde dann wieder von Amtswegen ohne Staatsanwalt und nicht von Rechtswegen als psychische Krankheit dargestellt (Basta-Politik), wieder zensiert und eine erneute Einweisung mit Medikamenten bekämpft, die nie gesund machten. Manchmal und auch oft hatte Vlotho einen Vogel und oft glaube ich, der Vogel ist noch heute in manchen Köpfen.

Wenn dieser Rechtsstaat den Staatsanwalt nicht akzeptiert, und nur von Amtswegen seine Macht demonstriert, dann ist das auch kein demokratischer Staat, sondern ein Polizeistaat und oft kommt mir der Gedanke, dass dieser Staat nur ein Staatstheater macht bei Wahlen. Die jetzigen Parteien CDU, SPD, Grüne, Linke und FDP sind zur Zeit bei Beobachtungen der Nachrichten über Parteien durch Google nur am diskutieren über Dinge, die kaum durchgeführt werden können oder zu Veränderungen nicht führen. Die Wirtschaftsbosse wollen immer die CDU an der Macht haben. Kommt die SPD an die Macht verstecken die Wirtschaftsbosse das Geld und tun so, als sei die Wirtschaftslage schlecht, investieren nicht mehr, weil diese die SPD nicht an der Macht haben wollen und wenn sie dann nicht mehr an der Macht sind und die CDU regiert wieder, dann ändert sich kaum etwas in sozialen Angelegenheiten oder sehr wenig.

Weil das nun mal so ist in Deutschland, würde ich mich freuen wenn das Wahlsystem verändert wird und auch zum Beispiel DIE LINKEN mehr Einfluss bekommen. Ganz von der Politik werde ich mich nicht verabschieden, beobachte gerne das Geschehen, nach 13 Jahren Mitgliedschaft in der SPD, jedoch werde ich aber auch keine Beiträge mehr für eine demokratische Partei zahlen, auch keine Mitgliedschaft mehr beantragen, weil ich aus eigener Erfahrung gelernt habe, dass die hoch gelobte Demokratie nicht immer zu politischen Erfolgen führt und in diesem Staat, Menschen wie ich, die es am Kopf haben, oft nicht akzeptiert werden. Das stellte ich schon bei Eintritt in die SPD fest, dass in der SPD ein “Beisitzer” nur beizusitzen hat, ein Mitspracherecht wurde oft unterdrückt, vor allen vom Uffelner Parteivorsitzenden Horst Witte, der immer wieder Politik gegen mich machte, ich könnte zu den GRÜNEN gehen. Die Schmiererei gegen mich wurde erstmals durch die Wichtigkeit von Horst Witte bekräftigt und sein Verhalten führte schon zur Ablehnung der Mitgliedschaft in der SPD durch meine Feststellung ich brauchte einen Maulkorb. Politik auf Bundesebene interessiert mich noch, aber nicht Politik vor Ort.

Das lange Interesse an Politik, Wirtschaft und Gesellschaft meinerseits hat sich verändert durch behördliche üble Nachrede und über das Verwaltungsgericht Minden ist auch nicht viel zu erreichen. Das einzige, was etwas Einfluss nimmt gegen behördliches Affentheater ist Publikation und Einsatz des Grundgesetzartikels 5.1, was das Bundesverfassungsgericht sehr hoch lobt. Auch in der Kriminalprävention wird der Grundgesetzartikel 5.1 immer wieder erwähnt und oftmals ist dieser Artikel der wichtigste und beste Artikel überhaupt, durch Publikation sich zu äussern, auch wenn der Nachbar meint, ich hätte die Schnauze zu halten, empfinde ich es in der heutigen Zeit für voll und ganz richtig, jede Kleinigkeit von Verleumdung, Drohung, Beleidigung oder jegliche Angelegenheit, die unter das Strafgesetzbuch fallen, in schriftlicher Form, den zuständigen Staatsanwalt des zugehörigen Kreises zu informieren mit Anzeige.

Ich halte es auch heutzutage für sofort richtig, wenn angehende Polizeibeamte private Dinge von Bürgern in Verwahrung nehmen, die man eventuell nicht mehr wiederbekommt, sich an den ED Erkennungsdienst der Kriminalpolizei zu wenden, gegen Polizeibeamte wegen in Verwahrungsnahme von Gegenständen, die man dann als Diebstahl bezeichnen kann oder auch wegen solchen Dingen den Staatsanwalt einzuschalten, per FAX 0521-549-2032, denn der kostet nichts und ist verpflichtet auch solche Angelegenheit zu bearbeiten. Manche junge angehende Polizeibeamte fühlen sich als unanfechtbar, jedoch irren sie sich manchmal, wenn man genau dem Staatsanwalt schriftlich dokumentiert, was anliegt. Die Polizei ist verpflichtet, Logbuch zu führen und es hilft auch dem Polizeibeamten nichts, seinen Namen zu verschweigen.

Über das Logbuch ist immer wieder herauszubekommen welcher Polizeibeamter zu welcher Zeit im Dienst war und seit einiger Zeit dokumentiere ich jede Kleinigkeit, die ich als Angriff auf meine Persönlichkeit deute und Faxe sie an den Staatsanwalt, auch wenn sie nicht sofort zu einen Erfolg führt und wenn es nur Beschwerden sind bin ich immer noch ein Bürokaufmann, der 10-Finger-Schreibmaschinen-System erlernt hat, schreibe blind und sehr schnell und es fällt mir überhaupt nicht schwer, genaue Berichte oder Schilderungen zu erstellen. Das ist heutzutage nun mein Job, und es macht mir sogar Spass ohne Rechtsanwalt zu Recht zu kommen, Demokratie erleben, auch wenn es nicht immer zu einen Erfolg führt.

Ich beschäftige mich meistens mit Fernsehen, Radio hören und Nachrichten lesen aus dem Internet und Funk und Computer. Ab und wann habe ich dann die Möglichkeit, wenn das Wetter es zulässt, mit dem Mofa zum Bahnhof zu fahren und eine kleine Bahnfahrt durchführe. Das ist für mich nicht sehr teuer, mit dem Behindertenausweis und einer Wertmarke von 60 Euro kann ich damit fast überall in Westdeutschland durch den Verkehrsverbund Bahnfahren. Auch eine Begleitperson kann ich mitnehmen, auch Fremde. Aber das ist gar nicht so einfach, eine Begleitperson zu finden, bei solch einer Krankheit.

Nicht ich habe es zu verantworten, wenn die Polizei von meiner Krankheit€ überzeugt ist und mir die Fahrerlaubnis wegnimmt und mein Hausarzt deshalb eine Erwerbsminderungsrente beantragt, die ich seit 1992 bekomme. Ich danke der Polizei Vlotho für diese Tat, dass ich nicht mehr arbeiten brauche. Nicht ich habe es zu verantworten, wenn ich durch Polizeiaktionen nicht mehr arbeiten brauche seit meinem 32 Lebensjahr. Das haben diese Beamte eingeleitet. Eigentlich lebe ich viel gesunder dadurch, weil ich keinen Stress durch Arbeitgeber mehr habe.

Da ich dadurch auch nicht mehr Geld sparen muss für teure Autos, Reparaturen, teuren Benzin oder Diesel für Autos und ich auch nicht zur Miete wohne, habe ich auch keinen Stress mit Vermietern, weil ich mit eingetragenen Wohnrecht auf Lebenszeit nur auf meine Nebenkosten und Reparaturen am eigenen Haus achten muss. Mein Leben hat sich seit einigen Jahren verbessert, bis auf mancherlei Zwischenfälle, die von der Nachbarschaft noch auf mich einwirken bin ich ein fast unanfechtbarer Bürger geworden, da ich völlig alleine das ganze Haus verwalte.

Die Unterstützung durch den Landschaftsverband Westfalen-Lippe ist zur Zeit sehr gut. Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe unterstützt behinderte Menschen, die durch Ausgrenzung beeinflusst sind oder die psychisch krank sind und durch viele Argumente, die ich auch hier im Internet veröffentlicht habe, die ich schriftlich beim Landschaftsverband beschrieben habe und auch beim Düsseldorfer Landtag durch Petitionen erklärt habe, werde ich vom CARITASVERBAND HERFORD durch ambulantes BETREUTES WOHNEN unterstützt.

Die Dramatisierung meiner Krankheit ist die Krankheit, die üble Nachrede, mich krank zu behaupten ist meine Krankheit, die Behauptung, Tabletten schlucken zu müssen oder zu sollen, nichts anderes als Tabletten würden mich helfen - ist meine Krankheit und eine Falschaussage der Ärzte, die Leidensgeschichte durch immer wiederholtes Einweisen in ein Krankenhaus ist ein Teil meiner Krankheit die zur Ausgrenzung führte, das füttern meines Geistes über eine Krankheit, die eigentlich gar nicht existiert ist meine Krankheit, das behaupten von Ãrzten über mich - krank zu sein - mit BASTA - ist meine Krankheit. Tabletten mit Nebenwirkungen machen mich verrückt. Und genau das ist mein Leiden und genau das führt zur Ausgrenzung aus der Gesellschaft und genau das ist der Punkt, wo der Landschaftsverband Westfalen-Lippe sich einsetzen soll, Menschen, die in die Gefahr der Ausgrenzung gelangen - zu helfen. Wenn ich mal krank bin, dann ist das meistens eine Erkältung oder der Einfluss von genommenen Medikamenten mit Nebenwirkung, die Nebenwirkungen verursachen es krank zu werden oder ich leide im Winter manchmal an leichten Depressionen, die ich nicht als psychische Erkrankung auswerte.

Der Chef des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe Dr. Wolfgang Kirsch hat meine Situation erkannt, versteht auch meine Einsamkeit an der Rosenburg 53, das Verbot des Auto fahren macht mir auch Probleme, denn im Winter mit dem Mofa fahren ist nicht gut, auch das Einkaufen im Winter ist manchmal erschreckend und das Wissen der Nachbarn über “meine Krankheit” beeinflusst die Krankheit, wenn diese sich fürchten mit mir zu sprechen und oft sehe ich im Winter beim frühen dunkel werden des Tages nur das viele Waldgebiet an meinem Wohnsitz, die Ausgrenzung durch die Nachbarn, die Geschichten durch das Ordnungsamt Vlotho, Herr Geier, den steilen Hang, wo ich wohne, wobei ich zu Fuss hier im Ort nicht weit komme und die landschaftliche Leere Einkaufsmöglichkeit auf dem Buhn, wo es in meiner unmittelbaren Nähe nicht ein einziges Geschätt zum Einkaufen gibt.

Last not least auch das Problem, wenn ich woanders wohnen würde und Miete zahlen müsste, wäre ich noch ärmer dran und vielleicht schneller wieder im Krankenhaus als jetzt. Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe befürwortet das Wohnen in den eigenen vier Wänden vor dem Wohnen in einem Heim, denn die Kosten in einem Heim sind bedeutend höher als das Wohnen in den eigenen vier Wänden und der Landschaftsverband Westfalen-Lippe ist eigentlich das Sozialamt dieses Staates und nach schriftlicher Erklärung meiner Lebenssituation, so ähnlich wie hier im Internet erklärt, verstand der Landschaftsverband und der Düsseldorfer Landtag meine Lebenssituation und genehmigte 8 Fachstunden ambulantes Betreutes Wohnen für mich. In einem Heim fühle ich mich auch wie bei Nachbar Lehmann vor der Tür, die Schnauze halten zu müssen. Aber die 8 Stunden wurden wieder gekürzt und durch Streit durch Andreas Gaßel von DIE KLINIKE und vermutlichen lesen meiner Internet-Publikation brauche ich andere Partner, denn DIE KLINKE will mich verändern und ich lehne ab, brauche Sommerpause.

Recht haben und Recht bekommen sind zweierlei, hier in der Privatwohnung habe ich mehr Rechte, als bei einem Mieter, auch wenn der Wohnort bei einem Mieter vielleicht besser gestaltet ist mit besserer Anbindung zu Geschäften oder Bahn- und Busverbindungen. Die Gefahr der Ausgrenzung für mich als behinderter Mensch ist weiterhin gegeben weil einerseits die Nachbarn von meiner Krankheit überzeugt sind, die Behörden von meiner Krankheit überzeugt sind, aber ich meine Krankheit nicht sehr hoch werte, denn sonst hätten die Behörden mich nicht 10 oder sogar 12 Jahre lang immer wieder in ein Krankenhaus gezwungen. Die Gefahr der Ausgrenzung ist immer noch vorhanden und ich bin auch ausgegrenzt, falls ich keine Unterstützung durch den Landschaftsverband mehr bekommen würde, weil die Gesellschaft der unmittelbaren Nachbarn mich ablehnen.

Eigentlich brauche ich auch den Landschaftsverband nicht mehr durch meine eigene Arbeit im Internet und dem darauf folgenden BlaBla in der Öffentlichkeit anschreiben. Ändere ich aber meinen Willen ohne Betreutes Wohnen meine Angelegenheiten zu erledigen, so vermute ich, dann bin ich wieder bei meinen Nachbarn gefragt, Mensch Edwin, so haben wir es doch auch nicht gemeint und ich werde wieder bezüglich meines geistigen Eigentums ausgequetscht, Mensch Edwin, bist ein toller Type. Und eigentlich werde ich dann wieder zur Rechenschaft gezogen - du mit deiner billigen Rente - hast den Sozialstaat betrogen, du bist ja gar nicht richtig krank, du schreibst ja, das du gar nicht krank bist, basta.

Die Gesellschaft lehnt mich ab, will mich aus privaten Feiern auch nicht einladen und wegen solcher Überzeugung, überzeugt davon sind, dass ich Schaden in der Gesellschaft einleiten würde, auch ein Affentheater wie bei Polizeibeamter Möllmann, irgendwie immer wieder zu einer Ablehnung in der Gesellschaft besprochen wird und einigen Menschen meine Nase nicht passt, weil ich nicht schweige über solche gesellschaftlichen Probleme und gute Argumente finde, weil ich schon als eingeborener Mensch hier lebe und Rechte erworben habe und meine psychische Erkrankung eine Erfindung der hiesigen Vlothoer Ärzte ist, die nur Geld an mir verdienen wollten und mit behauptender Verworrenheit gegen meine Gesundheit diagnostizierten obwohl die Diagnose nicht stimmt oder nicht so hochgradig ist:

So krank wie ich “gehandelt” werde bin ich auch nicht, eher gesund, aber das darf ich wahrscheinlich nicht sagen. (Basta-Politik)

Ich bin nicht krank, im Sinne einer ansteckenden Krankheit und auch nicht eine Gefahr, jedoch werde/wurde ich als krank zensiert, also bin ich krank, aber auch nicht, Basta und das ist Ausgrenzung durch üble Nachrede, aber es gibt auch andere Menschen, die für mich sind und die Ausgrenzung beeinflussen. Sein oder nicht sein, das ist hier die Frage. Aus der Sicht meines Lebens bin ich gesund, denn ich nehme kaum Alkohol zu mir, bin immer nüchtern, gehe nicht saufen, trinke nicht einmal Kaffee, vielleicht ab und zu einmal, rauche auch nicht und mein Hausarzt Dr. Päßler erklärt mich oft für allgemein gesund, auch mein ehemaliger Zahnarzt Blanke, der sich verabschiedete, war sehr mit mir zufrieden.

Ob Herr Gerhard Geier vom Ordnungsamt Vlotho mit mir nun zufrieden ist, das weiss ich nicht. Seine Aussage, ich solle mal freiwillig in die Psychiatrie gehen, habe ich befolgt, aber auch dieses ergab später, die Tabletten wieder abzusetzen, weil diese nur teuer sind und mich nicht helfen, es hilft nur Menschlichkeit und Kommunikation mit netten freundlichen Menschen, die “für” sein können, jede Streitigkeit lehne ich ab, jedoch diskutiere ich gerne wie in der Politik gelernt, aber irgendwann muss dann die Sache vom Tisch sein, hoffentlich versteht mich Herr Geier heutzutage, denn damals wollte er mich nicht verstehen, wenn ich nun mal hier im Internet seine Arbeit durchführe, als selbst gemachtes Ordnungsamt Uffeln durch meine Bekanntmachungen in Nordrhein-Westfalen, Land der kurzen Wege. Ich grüsse auf diesen Weg den Bürgermeister der Stadt Vlotho Bernd Stute, den ich weiterhin freundlich unterstützen würde. Aus der Zeit der Mitgliedschaft in der SPD ist Herr Bernd Stute mir wohl bekannt und er kennt auch mich, schon deswegen weil er durch einige Ecken mit meinem Nachbarn Selberg verwandt ist und ich bei seiner Kandidatur als neuer Bürgermeister oft bei Werbeveranstaltungen mitwirkte.

Um nicht ganz alleine zu sein hatte ich früher Amateurfunk gemacht. Mit dem Rufzeichen DJ3QE habe ich zuviel Amateurfunk gemacht. Mit rundfunkähnlichen Darbietungen beschäftigte ich mich. Lange Zeit duldete die Bundesnetzagentur mein Treiben, äusserte sich sogar, dass ich dieses Tun als Amateurfunkstudie machen dürfe, jedoch setzen sich ca. 550 Funkamateure gegen mich ein, verboten sich selbst diese Möglichkeit der Nachrichtenübertragung weil in den USA so was verboten ist, jedoch nicht nach deutschem Recht damals, aber irgendwann war dann Schluss damit.

Die Bundesnetzagentur erfand belanglose Dinge, die ich begangen haben sollte, aber nicht getan habe, nur teilweise bagatellisiert mich die Bundesnetzagentur. Ich hätte den Polizeifunk gestört, wurde behauptet und zu Papier gebracht. Dieses leugne ich immer wieder weil ich es nicht getan habe und Beweise hat die Behörde auch nicht, nur die Behörde fand keinen anderen Täter als mich und versuchte mich wegen Funk zu verurteilen ohne Richter. Ich sollte über 600 Euro Ordnungsstrafe bezahlen, was ich verweigerte, weil einerseits die angebliche Ordnungswidrigkeit nicht bewiesen ist, was das Stören des Polizeifunks betrifft andererseits eine Behauptung von Lügen ist und andererseits ich weiter unter die Pfändungsgrenze von 999 Euro bei ledigen Menschen im Monat falle. Aber ich habe die Forderung bezahlt. Auch wurde behauptet, ich hätte die niederländischen Streitkräfte gestört, was ich auch als üble Nachrede beurteile.

Ich ging zum Staatsschutz Hannover, teilte der dortigen Behörde mit, sie mögen dafür sorgen, dass meine Amateufunkgenehmigung weggenommen wird, freiwillig gebe ich sie nicht ab. Der Staatsschutz Hannover solle dafür sorgen, mir die Genehmigung wegzunehmen und mir irgendwann wiederzugeben, damit die Funkkämpfer, die gegen mich sind, mich in Ruhe lassen.

Ich wendete mich an das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie, Herrn Martin, um wieder eine Amateurfunk-Genehmigung zu erlangen. Ich solle mich gedulden, teilte das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie mit. Amateurfunk ist nicht die Welt und ich kann auch ohne Amateurfunk leben. Durch das Internet bin ich trotzdem mit dem Amateurfunk mit Funkamateuren im Gespräch, mit und ohne Rufzeichen, weil die Bundesnetzagentur dieses nicht verbieten kann. Auch ein Schreiben von der Bundesnetzagentur Köln ”ich würde ja immer noch kommunizieren” verbietet mir dieses Schreiben nicht, es war eine suggestive Einwirkung, mich vom Interesse des Amateurfunkens zu verabschieden, was ich nicht mache. Elektronische Kenntnisse und technisches Wissen ist Teil meines Lebens und es ist auch nur ein Hobby, ich lasse mir von der Bundesnetzagentur Köln nicht verbieten über das Internet mit anderen Funkamateuren zu sprechen, solange ich nicht mit Funkgeräten sende, falle ich auch nicht unter das Amateurfunkgesetz und die schriftliche Mitteilung aus Köln “sie kommunizieren ja immer noch” interessiert mich nicht, wahrscheinlich ist diese Aussage eine Krankheit aus Köln.

Die Bundesnetzagentur Münster teilte mir schriftlich zu meinem Geburtstag am 24.06.2008 mit, dass ich nach Juli 2010 vielleicht wieder eine Amateurfunk-Genehmigung bekommen könnte. Ich bin zur Zeit auch ganz froh darüber, nicht mehr funken zu brauchen. Wenn ich mit meinem Scanner die Amateurfunk-Relaisfunkstellen abhöre, ist das Thema meistens immer das Gleiche, es geht dort meistens um Antennen und um Funkgeräte und um Reichweite und um das Wetter und mein DOK ist und der Köterberg und die Wasserkuppe, aber wirklich um technische Probleme oder besondere Betriebsarten oder Computerfachwissen oder Neuheiten, da höre ich selten noch was.

In der Zeit meiner Jugend als ich mit Amateurfunk begann 1979, und es noch die Deutsche Bundespost gab, stellten sich die Behörden nicht so pingelig an wie heute. Sogar Bürger in den USA und Kanada, vor allen diejenigen Deutschen, die ausgewandert sind, schildern den deutschen Amateurfunk als anders. Amateurfunk in den USA und eine US Amateurfunkgenehmigung wird von Seiten der amerikanischen Behörden ehrenvoll behandelt, von deutschen Funkamateuren höre ich oft die Aussage, dass der Amateurfunk in Deutschland nicht von Bedeutung ist, anders ist das in verschiedenen anderen Ländern.

Aus der Geschichte des Amateurfunks zu meiner Erteilung einer Amateurfunk-Genehmigung ab 1979 unter dem Rufzeichen DD5QE war die Deutsche Bundespost sehr grosszügig, ich konnte Funkbetrieb machen, so oft ich wollte, ich war zu der Zeit stundenlang mit RTTY-Sendungen (Funkfernschreiben) auf Sendung mit anderen Funkamateuren, experimentierte mit ausgefallenen Sachen und niemals meldete sich von Seiten der Deutschen Bundespost irgendwie jemand gegen meine Sendungen. Auch meine Radiosendungen, mit denen ich 1995 begann, wurden nicht verboten, auch nicht meine Musiksendungen. Amateurfunk ist nicht Scheiße aber wird Scheiße geredet.

Auch Herr Wendland von der Bundesnetzagentur Münster teilte mir mündlich mit, dass er mir dafür keine Genehmigung erteilen könne, aber richtig verboten hatte er es mir auch nie, sprach am Telefon mit mir darüber und sagte, das sei Amateurfunkstudie nach § 14 der AFuG und ich machte weiter, weil es mir Spaß machte. Der Computer macht mir heute immer noch mehr Spaß und ohne Kommunikation mit anständigen Menschen kann ich nicht leben, auch wenn es illegale Funkaffen gibt, die mich noch immer blöd vorkommen und die Frage stellen: “ hasst du deine Tablette genommen ? ”, Menschen, die nicht wissen, was sie sagen und eine andere Meinung vertreten als ich. Mit dem Rufzeichen DF1ED funke ich jetzt wieder über D-STAR, dem digitalen Amateurfunk, da hören nicht so viele zu und man wird nicht belästigt.

Herzliche Grüße
Edwin Wunderlich







Wer mich Scheiße findet, der kann kein schlechter Mensch sein.

Ich danke für Ihre Aufmerksamkeit, Verständnis und Kooperation
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